Wir leben im Zeitalter der 4. Industriellen Revolution und gerade die F&B Industrie durchlebt einen Wandel wie noch nie zuvor. Ständig kommen neue Trends auf den Markt und manche verschwinden auch wieder so schnell, dass sie der ein oder andere erst ganz nicht wirklich kennen lernen durfte. Sektoren wie die, der Lieferdienste nehmen stetig zu und es lässt sich ein negativer Trend der Massenproduktion erkennen. Auch in der Gastronomie ist die ständig wachsende Digitalisierung nicht mehr weg zu denken. Doch wie weit wird sich diese noch durchsetzen?
3Dgedrucktes Essen ist bereits Wirklichkeit geworden. Doch ist das wieder nur ein Trend, der bald wieder in Vergessenheit geraten wird, oder wird sich genau diese Art des modernen Kochens in unserer Branche etablieren?
Wie die Zukunft aussehen wird kann spekuliert werden, jedoch nie mit Sicherheit vorausgesagt werden. Eine Frage, die sich in der heutigen Zeit, und das nicht nur in der Gastronomie Branche jeder stellt, ist die der Entwicklung von Arbeitsplätzen.
Werden bald Roboter unsere Arbeiten verrichten? Wird der traditionelle Beruf  des Kochs und des Servicemitarbeiters aussterben?

Spezialisierung „Healthy Food“
Es lässt sich schnell schlussfolgern, dass dies ein riesiges Thema ist. Darum möchte ich hier den Fokus mehr auf den Aspekt der Gesundheit lenken. Durch Studien zeigt sich, dass das Thema „Healthy Food“ und „gesundes Essen“ immer mehr im Vordergrund dieser Gesellschaft stehen wird und als langfristiger Trend einzustufen ist. Unsere Ernährung wird sich wandeln: „Gesund, werteorientiert und die Ressourcen schonend“. (Zukunft der Ernährung[ )
Da Deutschlands Markt nicht nur für gesundes Essen wächst, sondern auch für schnelles Essen zu begeistern ist,spiegelt sich dieser klar erkennbare Trend auch im Bereich der Systemgastronomie wider. Dazu gehören auch Lieferdienste, wie die der„Kochboxen“.

Zukunftstrend der „Kochboxen“
Es gibt heute bereits mehrere Anbieter für sogenannte „Kochboxen“, oder auch „Foodboxen“, die in ihrer Grundidee allesamt ähnlich sind. Für diejenigen unter euch, die mit diesem System noch nicht vertraut sind, hier eine kurze Erläuterung:

  • Ich bestelle Zutaten, die zu einem bestimmten Rezept passend, für eine zuvor definierte Personenzahl. Außerdem gebe ich an, wie oft oder in welchen Abständen ich eine Kochbox bestellen möchte
  • Dann erhalte ich die Rezepte und die benötigten Hauptzutaten per Paketdienst nach Hause geliefert

Anbieter sind zum Beispiel „Hello fresh“,„Kochhaus“ und „MarleySpoon“. Damit ihr euch das auch bildlich besser vorstellen könnt, habe ich hier ein Foto für euch:

Abbildung 1 Kochbox

Ihr fragt euch nun bestimmt, von wem ich meine Vermutung habe, dass sich der Trend von Gesundheit, Healthy Food und die der Kochboxen bis 2030 noch weiter ausbauen wird.

Hier habe ich zwei prägnante Interviews für euch, die meine These unterstützen werden. Zum einen habe ich mich mit dem Unternehmen „Hello fresh“ zusammengesetzt und zum anderen mit dem General Manager des Hotel Waterkant auf Norderney. Hört einfach mal rein!

Interview – Hotel Waterkant



Interview – Hello Fresh 

Ich hoffe ihr konntet raushören,dass meine These nicht auf reiner Spekulation meiner selbst basiert, sondern bereits eine Rolle übernommen hat, die nicht mehr als kurzweiliger Trend anzusehen sein sollte.

Arbeitsplätze 2030
Ich bin bis jetzt auf die Entwicklung der Branche bis 2030 in Bezug auf das wachsende Bewusstsein für gesunde und ressourcenschonende Lebensmittel, sowie Essgewohnheiten eingegangen. Ein anderer, für mich wichtiger Aspekt ist allerdings auch der, der Arbeitsplätze.Es herrscht ein Fachkräftemangel. Wird sich dieser bis 2030 ausweiten? Oder wie wird es in diesen Jahren der Zukunft aussehen?

In Anbetracht der Digitalisierung, die immer stärker zunimmt, denke ich, dass immer mehr Arbeitsplätze wegfallen werden. Dies erschließt sich meiner Meinung nach aus der Umstrukturierung, um diesem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.
Dennoch ist die Hotellerie- und Gastronomiebranche ein Dienstleistungssektor, der niemals vollkommen auf menschliche Arbeitskräfte verzichten kann und wird.

Gerade im F&B-Bereich, in dem das Bestellen von Waren, sowie die Planung von Veranstaltungen und das Optimieren verschiedener Konzepte von ausgeklügelten Algorithmen und selbstlernenden KI’s übernommen werden kann und auch wird, werden dennoch stets menschliche Mitarbeiter benötigt, die diese überwachen werden und bei Anomalien einschreiten können. Doch den „traditionellen“ F&B-Bereich, so wie wir ihn kennen, wird es 2030 voraussichtlich nicht mehr geben. Zumindest nicht in den Betrieben, die bei der Digitalisierung mitziehen. (Und dies ist in meinen Augen unumgänglich). Natürlich wird es dennoch Betriebe geben, die trotz dem Wandel, den die F&B Branche bis 2030 durchlebt, die neusten Technologien nur unterstützend bis gar nicht nutzen werden.

Was können wir tun?
Wir alle sollten mittlerweile wissen, dass wir etwas tun müssen, um auch den nachfolgenden Generationen ein schönes und lebenswerten Verweilen auf unserer Erde ermöglichen zu können.Darum finde ich ist der Trend, der gesunden und ressourcenschonenden Lebensmitteln einer, der nicht schnell wieder von der Bildfläche verschwinden darf, oder kann! Zieht mit, unterstützt Unternehmen, die genau in diese Richtung agieren und setzt euch für unsere Natur ein. Nicht nur wir möchten von ihr leben, sondern auch noch viele Generationen nach uns.

Mich interessiert auch eure Meinung! Diese dürft ihr mir gerne in den Kommentaren unter diesem Artikel hinterlassen. Und bitte teilen nicht vergessen, je mehr sich mit diesem Thema beschäftigen und es sich vor die Augen führen, desto besser.

Eure K. Kottlow

Über den Autor
Langjährige Berufserfahrung in der Gastronomie– Zurzeit Studierende an der  Hotelfachschule Hamburg – Studium zur staatlich geprüften Hotelbetriebswirtin 2018




Logbuch der Crew : Tag 1

Starthafen: Hamburg-Altona
Zielhafen: Westerland (Sylt)
Windstärke: Rückenwind
Wetter: Nordisch, Schietwetter

Nach einer kleinen Stärkung im Bahnhof Hamburg-Altona ging es um 12:40 los gen Sylt. Bei typischen Wartezeiten im Zug, konnten wir uns bereits näher kennenlernen und uns auf das Wochenende einstimmen.
Gegen 16:45 wurden endlich die Zimmer in der Jugendherberge „Dikjen Deel“ bezogen und die erste Stranderkundung ließ nicht lange auf sich warten. Die gesamte Mannschaft stürzte sich anschließend auf das ausgezeichnete Abendbuffet. Nach dem Essen stand bereits der erste Programmpunkt auf der Agenda. Idyllisch präsentierte uns der Sandstrand die aufgewühlte Nordsee und den Sonnenuntergang, perfekt zum Networken.

 

 

Logbuch der Crew: Tag 2

Ankerplatz: Westerland (Sylt)
Windstärke: voller Auftrieb
Wetter: Nordisch-Sommer

6:45 – Workout zur körperlichen Ertüchtigung und anschließendes gemeinsames Frühstück am Buffet. Um 09:00 Uhr starteten wir in die erste Phase unseres Workshops. Das einzige was noch interessanter war als die Prüfungs- und Abgabentermine und der theoretische Aufbau der Facharbeit, waren die Babyhasen vor dem Fenster. Nach einem Mittagsimbiss am Currywurststand gingen wir gestärkt in Phase 2 über. In 5 Minuten Pitches stellen wir unsere Facharbeitsthemen mit dazugehöriger Problemstellung und Zielsetzung der Gruppe vor. Der Austausch im Plenum erforderte zwar Zeit, brachte aber nicht nur dem Präsentierenden, Anregungen zur selbstkritischen Bewertung. Den erfolgreichen Tag ließen wir bei einer Grillsession ausklingen.

 

Logbuch der Crew: Tag 3

Starthafen: Westerland (Sylt)
Zielhafen: Hamburg-Altona
Windstärke: Abwind
Wetter: Nordisch-Sommer

Motiviert ging es dann in die 3 und letzte Phase unseres Workshops. Wir beschäftigten uns tiefer mit den Themen Zielsetzung und Aufgabenstellung und einem ersten Entwurf unserer Titel für die Facharbeit.Nach einem abschließenden Gruppenfoto ging es wieder zurück nach Altona. Die Zugfahrt wurde zum weiteren Austausch und Networking genützt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Redaktion: Andreas Mühringer & Lennard Werres

Die Studierenden im Schwerpunkt Touristisches Marketing & eCommerce. Jahrgang 2018 /2019




Friedrich der Große reitet auf einem Schimmel

Hamburg, 25.10.2018, Jannis Achtenhagen, Hotelfachschule Hamburg
New Work, New Leadership, Servant Leadership, Führungskultur
Lesezeit: 2 Minuten

Personalmangel und Digitalisierung zwingen Unternehmen zum Umdenken in der Personalpolitik. New Work ist im Kommen und steht für den Wandel der Arbeitswelt bis 2030. Neben dem Umgang mit neuen Technologien geht es dabei auch um New Leadership, ein komplettes Neudenken von Führung.




Was:  Digitalisierung ohne Kulturwandel in der Hotellerie? Auto ohne Räder?

Format: Impulsvortrag von Oliver Gadow von Planday und anschließende World Cafés

Wann:   Dienstag, 23. Oktober 2018 l 17:30 – 21:00 Uhr

Wo:        Reichshof Hamburg, Curio Collection by Hilton 

Schon angemeldet?

 

Hier gehts zum Event: http://www.hsma.de/events/hsma-city-chapter/chapter-nord/events/




Das neue Datenschutzrecht für Fotografen, Agenturen, Veranstalter und andere Unternehmen

Wer denkt, die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) betrifft nur Onlinehändler und Datenkraken wie Facebook & Co., der irrt. Das neue Datenschutzrecht hat konkrete Auswirkungen auf Fotografen und vor allem auch auf den Umgang mit Fotografien öffentlicher Veranstaltungen.

Bisher galt: Verwendet werden durfte, wofür Fotografen, Agenturen und Veranstalter eine Einwilligung hatten. Mit der DSGVO reicht das nicht mehr aus. Darüber hinaus gelten nun auch für Fotografen, Agenturen und Veranstalter die neuen datenschutzrechtlichen Informations- und Hinweispflichten.

Weitere Infos hier: https://www.xing.com/events/fokus-datenschutz-dsgvo-bildrechte-1952260




Must read and here..

https://netzpolitik.org/2017/democracy-im-rausch-der-daten-in-der-arte-mediathek/ 

Der Dokumentarfilm „Democracy – Im Rausch der Daten“ steht ab heute bis zum 14. März in der Arte-Mediathek zum Ansehen bereit. Zweieinhalb Jahre lange hatte der Regisseur David Bernet die Verhandlungen über die EU-Datenschutz-Grundverordnung verfolgt und ist dabei tief ins politische Brüssel eingetaucht.

Datenschutz ist Haltungsfrage…

Beim Bundesbeauftragten für den Datenschutz und Informationsfreiheit, kann das vollständige PDF für das neue Gesetz heruntergeladen werden. Alle Kurzpapiere findet man hier.

 




Gastronomen bekommen vermehrt Konkurrenz aus dem Tech-Sektor: Reservierungs-, Bestell- und Bezahlsysteme und neue Nahrungsmittel. Über welchen Vertriebskanal der Kunde der Zukunft bedient wird, ist unwichtig…?!

Denn dem Kunden der Zukunft ist es egal, wie er sein Essen bekommt. Es soll schnell und unkompliziert sein.

Abb. Platz 3 des Wettbewerbs „Restaurant der Zukunft – The next Generation“

Für ihn zählt nur, das richtige Angebot zur richtigen Zeit verfügbar zu haben. Der Gastronom von morgen muss daher auf allen Kanälen medial präsent sein. Essen nimmt immer mehr an Bedeutung zu, durch die Bedürfnisse nach Transparenz und Nachhaltigkeit.

 

Dies sieht man anhand der allgemeinen menschlichen Ablehnung gegenüber der sogenannten, nicht näher definierten „Massentierhaltung“ und dem Wissensdurst, über die klare Deklaration eines Produktes.

Die Zukunft für ein Unternehmen sind weiterhin das Personal und der Besitzer.

Durch ihre fachlichen Kompetenzen in Bezug auf die Produkte, die Herstellung und die Weiterverarbeitung, sind sie die Grundvoraussetzung für einen perfekten Service und den Erfolg.

Willst du mehr Wissen????  Drück drauf!!!

http://www.leinenlos-blog.de/trendprognose-zur-gastronomie-2017/

http://fibelgastro.de.dedi4674.your-server.de/food-4-0/

https://www.gast.at/gast/7-thesen-zur-zukunft-der-gastronomie-115302

 

Und wie besorgst DU morgen dein essen?

 

 




Studierende der Hotelfachschule Hamburg äußern sich zum Thema:

Wie verändern sich die Arbeitsplätze 2030 in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus, und welche Kompetenzen werden benötigt?

Mehr und mehr nimmt die Digitalisierung Einfluss auf das Gastgewerbe und Hotellerie der Gegenwart. Die schon gewohnte Buchung per App und die Hotelsuche über das Internet ist heutzutage kaum noch weg zu denken. Doch wie entwickelt sich die Technologie rund um die Hotelreservierung und dem Aufenthalt in der Hotellerie? Hilton geht hier voran und stellt sich der Zukunft. 

 Am Beispiel der Rezeption möchten wir, die Studierenden der Hotelfachschule Hamburg, im Fach „Onlinemarketing“, diese Thematik einmal genauer beleuchten.

 Stellt Euch vor ihr seid im Jahr 2030 und auf der Suche nach einem Hotelzimmer in einer fremden Stadt. Ihr öffnet eure App und die besten Angebote der Umgebung landen direkt auf der Startseite und sind sofort buchungsbereit. Mit nur einem Klick ist das Hotel gebucht und gleichzeitig bezahlt. In kürzester Zeit erreicht euch der individuelle QR-Code für das gebuchte Zimmer. Beim Betreten des Hotels wirst du automatisch eingecheckt und kannst gleichzeitig dein Hotelzimmer mit dem selben Code öffnen.

Conny, der Roboter, steht an der Rezeption für dich bereit, um dir wertvolle Tipps und Auskünfte für deinen perfekten Aufenthalt zu geben. Connys ersetzt den klassischen Concierge, welcher die besten Restaurants und Attraktionen der Stadt kennt und gleichzeitig Reservierungen hierfür tätigen kann.

 Nach langer Überlegung und Diskussionen sind wir der Meinung,

Check-Out? – Ein kurzer Klick in der App reicht und du bist weg….

dass der menschliche Kontakt nicht vollkommen aussterben darf. Gerade in der ,,High-class“ – Hotellerie ist der persönliche Kontakt ein besonderes Merkmal des Service. Aus diesem Grund wird sich diese Innovation hauptsächlich auf die ,,Low-Budget“ Hotellerie auswirken und diese nahezu komplett verändern.

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? Teilt sie mit uns!

Der unmenschliche Kontakt – ist das die Zukunft?

  

 




Im Rahmen des neuen Unterrichtsfachs „Onlinemarketing“, an der Hotelfachschule Hamburg, haben wir uns im Klassenverband intensiv mit folgender Fragestellung beschäftigt:

„Wie sehen die Arbeitsplätze der Zukunft, in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus, im Jahre 2030 aus?

In unserem Post vom 26.09.2017 „Roboter und Koch Designer statt Köche?!“ haben wir bereits darüber philosophiert, wie die Küche der Zukunft aussehen könnte.  Auf den Kreuzfahrtschiffen von Royal Caribbean ist Gastronomie ohne Menschen schon Realität geworden.  Und so hat Royal Caribbean auch die weltweit erste Roboter Bar eröffnet.  Shaken, Stirrd, Mix, Mingle heißen die Kollegen, die uns den perfekten Drink zubereiten.

Roboter als Barkeeper – im Pärchen – bereiten sie am Tag 1000 Drink mit 30 Spirituosen und dutzenden weiteren Ingrediencen zu, nach Rezept oder ganz nach Wunsch des Passagiers.

Aber seht selbst!

Es ist spannend zu sehen, welche „Science-Fiction“ bereits Realität geworden ist.  Aber was bleibt dabei auf der Strecke? Menschlichkeit, Barkeeper als Kummerkasten, der Austausch für Einzelreisende, der Spaßfaktor, Fachsimpelei über Whisky, Rum & Co. ….?

Die Top 7 der Roboter im Hotel findet ihr unter dem folgenden Link:

 

Was sagt ihr dazu? Hat das Thema für unsere Branche eine Relevanz?

 




 

 

Koch >Hofa Studium >Ecommerce- Projektleiter

Zitat: Es geht nicht darum perfekt zu sein, sondern nur etwas weniger schlecht zu sein

#RE.A.L.- KRASS AGIL #Kanban # Lean #RawEstimations # Iterative Optimierung # Generation Y # Arbeitest du noch oder lebst du schon?


 

Am 14.11.2017, fand an der Hotelfachschule Hamburg, erneut ein interaktiver Workshop, der Ecommerce Agentur „sitegeist“ aus Hamburg, statt. Der Workshop wurde durchgeführt von Christian Toerpel.

Christian ist gelernter Koch, und hat vor 1,5 Jahren die Hotelfachschule Hamburg, im Schwerpunkt Tourismusmanagement & Ecommerce, erfolgreich als Hotelbetriebswirt abgeschlossen. Im Rahmen seines damaligen Studiums, nahm er an einem „Thinktank“ Workshop bei „sitegeist“ teil. Damit wurden die Grundlagen für seine berufliche Karriere gelegt.

„Onlinemarketing“ ist seit 2017, integraler Bestandteil des Studiums an der Hotelfachschule Hamburg, und damit fest im Unterrichtskonzept für alle Studierenden verankert. Wir haben uns daher sehr gefreut, Christian als Online Marketing Profi, bei uns begrüßen zu dürfen.

In diesem interaktiven Workshop, ging es vor allem um folgende Basisthemen (Klickt auf das Schaubild):


 

 

 

 

 

 

Die zentralen Kernaussagen des Workshops:

  • Setzt neue Standards in den Arbeitsweisen (RE.A.L. Projects)
  • SEO ist keine Aufgabe, sondern ein Ongoing Process
  • Übernehmt selbst Verantwortung und wartet nicht auf andere
  • Messt regelmäßig den Pagespeed eurer Website. Z.B. mit dem Google Chrome Browser (ohne Plugin). Rechte Maustaste und dann auf „untersuchen“ klicken. Das Ziel: Max. 3 Sekunden Ladezeit
  • Passt die Ladezeit eurer Website und an der Internet Geschwindigkeit eurer User an (Egde, 3G, LTE)
  • Priorität hat die „Mobile First“ Strategie und responsive Websites. Ist Ihr Website für mobile Endgeräte ausgerichtet?
    Bei Google können Sie das messen
  • Agile Unternehmensführung wie z.B. Kanban, ist nicht nur was für Teckis. Das geht auch in der Hotellerie und Gastronomie
  • Agil bedeutet vor allem, mit Vertrauen gut umgehen zu können
  • Wie motiviere ich permanent meine Mitarbeiter in agilen Prozessen?
  • Wie geht die „Generation Y“ mit agilen Arbeitsmethoden um? Ist die Generation überhaupt noch bereit für „antike“ Unternehmensstrukturen, aufgrund des veränderten Wertewandels? Karriere machen, aber bitte in Teilzeit? 
  • Darf man der neuen Studie zur „Generation Y“ glauben, ist Freizeit definitiv wichtiger als Geld. Karriere wird hinten angestellt. Das „Allensbach“ Institut hat ebenfalls die Generation Mitte 2017 danach in einer aktuellen Studie befragt.  Das „Kienbaum Institut“ drückt es noch anders aus: „Arbeitest du noch oder lebst du schon“?

Weitere Aspekte über die wir gesprochen haben:

  • Integration eines „Call to Action“ im SEO Titletag. Dieser bringt Aufmerksamkeit und Klarheit in der Zielfokussierung. Was soll der User tun? Was erwartet Ihr?
  • Messt eure Offpage-Backlinks mit entsprechenden Tools. Wie ist die aktuelle Backlinkstruktur und wer verweist auf eure Website? Jede Bewertung z.B. auf den einschlägigen Bewertungsportalen ist eine kostenlose Backlink Optimierung für eure Website. Google liebt das! Übertreibt es aber nicht. Onlinereputationsmanagement ist daher gleichzeitig auch eine SEO Optimierung
  • „Google Updates für Bilderkennung“. In naher Zukunft wird es möglich sein, dass Google nicht nur die ALT-Tags der Bilder auslesen kann, sondern auch den gesamten Inhalt der Bilder
  • In 2018 wird es vermutlich ein großes Update beim Google Algorithmus geben. Die Branche munkelt. Google möchte, dass Mobile Websites auch auf Desktop Rechner verfügbar sind
  • Neues aus den „Serps“. „Trusted Zertifikate“ können nun in den Google Serps eingebunden werden. Die 17 wichtigsten SEO Rankingfakoren Stand Nov. 2017 finden Sie hier

Mehr Lust auf ein Studium an der Hotelfachschule Hamburg als „Betriebswirt“? Dann klickt hier rein

Wir freuen uns daher alle sehr, über den professionellen Input aus der Ecommerce Branche. Von daher sagen wir:

Einen großartigen Dank an Christian Toerpel von „sitegeist“

für den tollen Workshop und für das kommen.

 




Wie die Arbeitswelt von morgen aussieht, wissen wir nicht. Aber es ist notwendig, sich als Unternehmen innovativ und effizient aufzustellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Denn die Digitalisierung und ihre Auswirkungen sind in der Arbeitswelt spürbar. Viele Unternehmen haben sich bereits auf den Weg gemacht und ihre Unternehmens- und Arbeitsorganisation auf den Prüfstand gestellt. Andere stehen noch am Anfang. Unabhängig davon, wo Sie stehen, bieten wir Ihnen die Chance, sich auszutauschen, frei zu denken und Inspirationen für Ihr Unternehmen zu erhalten. Wie das aussehen kann und welche die Fokusthemen sind, möchten wir mit Ihnen im BarCamp herausfinden.

Ziehen Sie mit uns ein Resümee des Jahres 2017 und seien Sie Teil eines BarCamps, das Raum für Vernetzung, innovative Ideen und kreative Lösungen rund um das Thema Arbeiten 4.0 mit Blick auf 2018 und darüber hinaus bietet. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

BarCamp – Die Arbeitswelt von morgen – Arbeiten 4.0

Mittwoch, 13. Dezember 2017
10 – 16 Uhr

Handelskammer Hamburg
Albert-Schäfer-Saal
Adpolphsplatz 1
20457 Hamburg




Wie wird das Arbeiten 2030 in den Hotel- und Gastronomieküchen aussehen?

Bildquelle

Im Rahmen des Unterrichts Onlinemarketing, haben wir Studierende, uns Gedanken über die Zukunft der Hotellerie und Gastronomie gemacht. Was kommt auf zu uns als angehende Führungskräfte? Welche Visionen müssen wir entwickeln? Welche Trends müssen wir kritisch reflektieren?

Unserer Meinung nach wird die konservative Gastronomie in ihrer bekannten Bandbreite geschwächt. Sie wird sich aber entgegen der Systemgastronomie durchsetzen und ihren Weg zurück zum Ursprung finden. Die Digitalisierung wird sich auch hier bemerkbar machen. Hauptsächlich in den Warenwirtschaftssystemen werden sich die Kalkulationen und wirtschaftliches Arbeiten stark vereinfachen. Wir stellen uns eine Schere, ähnlich der Gesellschaft vor. Übrig bleiben die (Sterne-) Restaurants und die Systemgastronomie. Im zweiten großen Betriebszweig der Gastronomie, der Systemgastronomie, wird sich die Digitalisierung noch mehr bemerkbar machen.

Die Vollautomatisierung der Küche wird im Vordergrund stehen, so dass wirtschaftlich der Mensch als große Variable wegfällt. Er wird großteils nur noch im IT-Bereich geschult werden und zur Überwachung der Systeme in den einzelnen Outlets trainiert. Das Controlling wird daher eine völlig neue Dimension erreichen.

Warenwirtschaftssysteme werden auch hier in Zukunft eine noch wesentlich größere Rolle spielen als heute. Das Bestellungssystem wird optimiert und perfektioniert, sodass auch dieses vollautomatisch über z.B. QR-Codes und Meldesysteme der Lieferanten oder unternehmenseigene Lager funktioniert. Hotelküchen der Low Budget Hotellerie werden zukünftig ausgelagert und evtl. sogar über Franchisegeber abgedeckt. Die andere Hälfte des Marktes, wird durch die Luxushotellerie abgedeckt. Hier wird sich auch eher die Bewegung „Zurück zum Ursprung, Entspannung ohne Technik“ durchsetzen.

Somit wird die Digitalisierung der Gastronomie und Hotellerie immer im Konflikt zwischen Gäste und Mitarbeiter stehen. Oder wie sieht ihr das?

Findet Ihr, dass die Digitalisierung eher ein Segen oder ein Fluch in der Gastronomie sein wird?

Wir freuen uns auf eure Kommentare und Gedanken!

Quelle Bild: 

#food #future #chefslife #gastronomie #robot




#SMWHH2018 Die Social Media Week kommt wieder nach Hamburg. 26. Feb.-02.Mrz. 2018.

Das globale Motto lautet: Neue Perspektiven eines zentralen Konfliktes unserer Zeit.

Künstliche Intelligenz und Algorithmen beeinflussen immer mehr unsere Erlebnisse. Fremdbestimmung wird immer mehr zur Realität. Andererseits streben wir immer mehr nach Individualismus.

Die 7. Social Media Week Hamburg macht mit dem globalen Motto “Closer” diesen starken Konflikt zwischen Communitys und Individualismus zum Thema der Konferenz. Als Ziel der aktuellen Diskussion sollen vielfältige Perspektiven vereint und Innovationen vorangetrieben werden, die Verbrauchererfahrungen verbessern und Menschen zusammenbringen.

Die drei Trends werden den Kern darstellen:

1.) the You Universe:
Fünfzig Prozent der Teenager geben zu, Smartphone-süchtig zu sein)

2.) the social devide:
Soziale Plattformen haben ideologische Diskrepanzen deutlich dramatisiert)

3.) AI vs. Humanity:
Bis 2020 werden 80 Prozent der Verbraucher-Interaktionen ohne einen Menschen stattfinden.

Letztes Jahr, durfte ich persönlich, die spannende Session vom Hermes Paketversand geniessen. Auf der Bühne wurde „live“ der neue autonome Roboter zur Paketauslieferung vorgestellt. Der ist hier auch hier in Hamburg Ottensen im Einsatz.

Bye the way, das gute Teil wird in Echzeit, durch einen Operator in Estland gesteuert.

Weitere Infos zur SMWHH unter: https://smwhh.org/




Jeder zweite Artikel berichtet über: Fachkräftemangel, Betriebe müssen dicht gemacht werden, Arbeitsplätze in der Gastronomie u.a. Köche können nicht mehr besetzt werden. Die Branche boomt, aber die Mitarbeiter fehlen.

Die Lösung für die nahe Zukunft: Roboter!

Der Fortschritt der Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Auch in der Gastronomie sind Thermomix, Kaffeevollautomaten, programmierbare Konvektomaten seit Jahren nicht mehr wegzudenken.

Das klassische Handwerk der Gastronomie wird dem Automatismus im Laufe der Zeit weichen müssen. Die Abläufe in den Großküchen werden nahezu personallos ablaufen. Die Arbeitsplätze in der Küche werden sich stark rationalisieren. Der Ausbildungsberuf Koch wird sich zukünftig stark verändern und vielleicht sogar langfristig von der Bildfläche ganz verschwinden.

Wenn wir uns allerdings die aktuellen Neuheiten auf den Messen anschauen, sollte der Personalmangel kein Problem mehr sein, zumindest in der Küche. Ein Roboter kocht komplett selbstständig.

Sie können sich das nicht vorstellen? Moley Robotics sind die Vorreiter!

Dass Standardarbeiten durch Roboter übernehmen werden, sehen auch viele andere so. In Kalifornien bereits im Einsatz. 

Bedeutet dies, dass wir bald einen Roboter einstellen, statt unseren fleißigen Koch Sebastian?

Video:  (3:42)
 Miso Robotics and Cali Group unveiled Flippy, an artificial intelligence-driven robot that will work alongside kitchen staff to grill burgers at CaliBurger restaurants. Flippy had its debut at the CaliBurger location in Pasadena, California. A video demonstration captured the robotic kitchen assistant flipping burgers and placing them on buns. Flippy will roll out in early 2018 and expand to more than 50 CaliBurger restaurants worldwide by the end of 2019.




Roboter ersetzen Hoteliers! Wirklichkeit oder Fiktion?


Bereits im Jahre 2030 erwarten wir einen enormen Rückgang von Arbeitsplätzen im operativen Bereich der Hotellerie & Gastronomie. Besonders in den im Hintergrund agierenden Abteilungen wie Revenue Management, Marketing/Sales und Direktion finden immer komplexere Computersysteme ihren Weg in das natürliche Arbeitsumfeld. Dennoch bleibt ein Minimum an Mitarbeitern für den Gästekontakt unerlässlich.

Gesichert bleiben vorerst kreative Bereiche, im Gebiet der IT Wartung werden sogar neue entstehen. Das Revenue Management steht exemplarisch für die einkehrende Automatisierung.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden bedürfen Mitarbeiter immer intensivere Schulung zur Erweiterung der technischen Handlungskompetenzen. Social Media gewinnt besonders jedoch nicht ausschließlich im Marketing immer mehr an Bedeutung, umfassende Englisch-Kenntnisse sind hierfür unumgänglich.

Selbst im Hinblick auf die Rechtsgrundlage sind Veränderungen absehbar, denken wir einfach nur an Datenschutzgesetze.

Was haben die Illuminaten damit zu tun? Poste jetzt deine Meinung!




Im Rahmen des neuen Unterrichtsfachs „Onlinemarketing“, an der Hotelfachschule Hamburg, haben wir uns im Klassenverband, intensiv mit folgender Fragestellung beschäftigt:

„Wie sehen die Arbeitsplätze der Zukunft, in der Hotellerie, Gastronomie und im Tourismus, im Jahre 2030 aus?

Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche, führt zu einem stetigen Wandel des Alltags von uns allen. Um das zukünftige berufliche und soziale Leben erfolgreich gestalten zu können, benötigt man in Zukunft auch ganze andere digitale und analoge Kompetenzen. Stichwort „Vuca“:

Glaubt man der Londoner Firma Moley Robotics, ist in den Küchen der Zukunft bereits ab 2030 kein Platz mehr für menschliche Arbeitskräfte.

Betrachtet man die technische Entwicklung der letzten Jahre und die immer weiter voranschreitende Digitalisierung, ist das Ganze gar nicht so abwegig. Vielerorts sind die Bestellprozesse bereits digitalisiert, es existieren intelligente Kühlschränke, die an das Warenwirtschaftssystem gekoppelt sind und qualifiziertes Fachpersonal überflüssig machen. Lediglich zum Verräumen der Ware wird noch Manneskraft benötigt, eine besondere Qualifikation ist dabei aber nicht erforderlich.

Anstelle von kreativen Küchenchefs werden Fooddesigner und Lebensmitteltechniker die Gerichte konzipieren, die der Küchenroboter dann eins zu eins umsetzt. Der Vorteil: die Gerichte haben eine gleichbleibende Qualität und sind perfekt aufeinander abgestimmt, was allerdings fehlt, ist die Persönlichkeit.

Unsere Frage an Sie? 

Glauben Sie auch, dass es in den Hotelküchen schon in ein paar Jahren keine menschlichen Köche mehr geben wird, sondern nur noch Roboter? Wo bleibt dabei der Servicegedanke, ist der dann nichts mehr wert?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Meinungen!

Die Studierenden der Hotelfachschule Hamburg




Rückblick HSMA Nord Event 19.06.2017

Digitalisierung und Wissensmanagement
in der Hotellerie und Gastronomie (#hsmadigital )

„Mit emotionaler Beziehungsintelligenz
zur neuen Führungskultur und Digital Leadership“

 

Die Timeline einer grandiosen Veranstaltung (HSMA Website)

  • Die gesamte Präsentation der Veranstaltung finden Sie hier
  • Das erste HSMA Event zum Thema Digitalisierung in Deutschland
  • Mit über 60 Teilnehmer aus der Hotellerie (Fach-und Führungskräfte) eine komplett ausgebuchte Veranstaltung
  • Sechs harte Monate intensivster Vorbereitungszeit um die „Stühle auf der Titanic umzudekorieren“, wie es Richard David Precht einst formulierte, in Bezug auf den Einfluss der Digitalisierung auf die Arbeitswelt
  • Sechs fantastische hochkarätige Referenten, als „das“ Rückgrat der Veranstaltung. In diesem Sinne nochmals ein ganz großen Dank an folgende Referenten (Profil der Referenten) die sehr viel Mühen und Aufwand auf sich genommen haben, um teilweise auch von sehr weit her, zu uns zu reisen.
  1. Silke Nevermann von Office Concepts
  2. Karina Repke von hotelkit GmbH
  3. Felix Heidenreich von protel
  4. Marc Fries Leiter Veränderung /VP Changemanagemt Antik Hotel Management AG
  5. Laura-Marie Arens von Google, Business Leader Vertical Search Travel
  6. Sven Ditz, Geschäftsführer Sitegeist GmbH
  • Eine Schulleitung mit Robert Panz als Gastgeber, die das Thema „Digitalisierung“ und die Relevanz für die Weiterbildung und für die Branche mehr als verstanden hat. Einen ganz großen herzlichen Dank dafür!!
  • Eine traumhafte organisatorische Unterstützung, der Studierenden und Kollegen und Kolleginnen der Hotelfachschule Hamburg, ohne die es nicht möglich gewesen wäre.

Namentlich möchte ich benennen an dieser Stelle: Michaela Buck (PR) für die Fotos, unser toller Hausmeister Ronald Koch für die Raumorganisation, die Studierenden: Vera Hüggelmeyer, Kerstin Spitzlei, Michailoglou Fotini, Melissa Zimmermann, Hannes Pönisch- Schlegel, Christian Bernau, Riccardo Löffler, Ibrahim Sefa, Mandy Stern, Jana Heinsohn, sowie alle Kolleginnen und Kollegen der Hotelfachschule Hamburg, die daran teilgenommen haben, und uns toll unterstützt haben.

Rückblickend war es nicht ganz ohne Risiko, eine sehr aufwendige Veranstaltung dieser Art, zu einem komplexen Thema durchzuführen. Zumal es ein sehr großes Thema ist, was die Menschheit und vor allem die Fachbranche sehr stark auch polarisiert. Das beginnt von Verweigerer, die auch heute noch sich die „gute alte Zeit“ zurückwünschen, ohne bemerkt zu haben, dass auch Sie schon längst von neuen Zeitalter längst eingeholt wurden sind.

Aber es gibt auch die Macher, die Strategen, die Visionäre in der Hotellerie, die den Mut haben, und sich klar zu der globalen Entwicklung bekennen. Es ist andererseits auch ein klares Merkmal der Digitalen Transformation, dass es immer beide Parteien geben muss, weil es ohne den Mensch nun mal nicht geht, und das ist gut so.

Die Veranstaltung begann zunächst ohne Begrüßung, sondern mit zwei Videos, die das Thema Digitalisierung sehr gut dargestellt haben:

Danach wurden die Teilnehmer, an diesem sehr heissen Tag, durch die Schulleitung der G11, Robert Panz offiziell begrüßt, und es ging sofort in die einzelnen Sessions.


 

Die Teilnehmer der Sessions von Silke Nevermann und Karina Repke, zeugten von sehr viel Durchhaltevermögen und Diskussionsbedarf. So wurden die Zeiten der einzelnen Sessions gleich verdoppelt..)) Es wurde sehr intensiv und kontrovers diskutiert, was aber natürlich auch das Ziel der Veranstaltung war.

Und es zeigt einmal wieder mehr, das wir mit der Diskussion erst ganz am Beginn der Entwicklung sind.

Bei allen Sessions wurde es auf jeden Fall sehr deutlich, dass das Thema „Digitalisierung“ kein technisches Thema ist, sondern alles eine Frage der „Haltung“ und der Unternehmenskultur. Das war auch unser persönliches Hauptziel, genau dies zu erreichen.

Das Thema „Digital Leadership“ war vor allem bei der Plenumsdiskussion ein großes Thema.  Zum nachlesen gibt es hier ein Whitepaper,  20150414_Überlebensstrategie Digital Leadership_final was branchenübergreifend ist.

Um bei den vielen Buzzwords und Fachbegriffen wie „VUCA“ etc. den Überblick nicht zu verlieren, haben wir eigens hierfür ein Handout den Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Das gibt es hier zum Download als Glossar_Digitalisierung. Zum Thema Treiber_Digitalisierung haben wir auch ein Handout ausgeteilt.

Hinweis zum Summary der Sessions:

Aus Rücksicht und Fairness gegenüber den anwesenden Teilnehmern und den Referenten, haben wir nicht den Anspruch, jedes Detail und alle Lösungen in diesem „Recap“ zu präsentieren. Natürlich möchten wir auch niemanden ausschließen, daher werden wir versuchen, die Inhalte so gut als möglich hier für jeden einzelnen darzustellen.


 

Nun inhaltlich zu den Events :

Session mit Silke Nevermann von Office Concepts:
Digitalisierung, vom Buzzword zur Strategie

Keyfacts der Session:

Die Kernfragen die sich jedes Unternehmen stellen sollte lauten:
a.) Welche Unternehmensbereiche sind besonders vom digitalen Wandel betroffen

b.) Wie könnte die Umsetzung dieser Veränderung aussehen?

  • Bessere Entscheidungen durch digitale Daten (Big Data)
  • Höhere Geschwindigkeiten und weniger Fehler durch Automatisierung
  • Mehr Flexibilität, Effizienz und Effektivität durch Vernetzung
  • Neue Kundenzugänge

Hier geht’s zu: Präsentation_Officeconcepts

Hier geht’s zu: Inhalte_Session_Office Concepts


Session mit Karina Repke: Digitalisierung der Arbeitswelt – ist die Hotellerie bereit dafür?

Hier geht’s zu: hotelkit_HSMA Nord_20160619_2

 


 

Session mit Ansgar Jahns: Systemisches Wissensmanagement als Managementmethode für Fach- und Führungskräfte

Wissensmanagement als Führungs- und Managementaufgabe

https://hibb.hamburg.de/schulentwicklung/wibes/

Die Agenda:

  • Definition WM
  • Warum WM?
  • Wissensgesellschaft
  • Digital Leadership Kompetenzen
  • WM als Führungs-und Management Aufgabe
  • Betriebswirtschaftliche Sichtweise von WM
  • Umsetzung in Ihrem Unternehmen
  • FAQ

Hier geht’s zur Präsentation: Wissensmanagement_HSMA_Nord

Von „TME“ gibt es ein sehr aufschlussreiches Whitepaper zum Thema Wissensmanagement. TME_Whitepaper_Feb_2017_Wissensmanagement


 

Plenumsdiskussion:

Hier ein paar Fragen, die wir im Rahmen der 90 minütigen Session, an unsere Referenten in der Diskussion gestellt haben:

1.) Ein 50 jähriger Vorstand ist kein Innovator.  Bei einer Umfrage nannten 69 Prozent der befragten Führungskräfte Kompetenzdefizite bei den Mitarbeitern als die größte Herausforderung der Digitalisierung. Liegt es am 50 jährigen Vorstand oder an unwilligen oder unfähigen Mitarbeitern?

Aus <http://www.wiwo.de/erfolg/management/digitalisierung-ein-50-jaehriger-vorstand-ist-kein-innovator/19707292.html?share=twitter>

2.) 20 Tage mehr Freizeit im Jahr durch professionelles Wissensmanagement: Laut der Studie vom Fraunhofer Institut „Lean Office 2010“ wird mit Such-und Wartezeiten pro Tag bis zu 60 Minuten verschwendet.

a) Welchen strategischen Stellenwert hat Wissensmanagement und Digitalisierung, heute in KMU Unternehmen, im Vergleich zur Hotellerie?
b) Wie kann man eine „Digital Awareness“ bei den Mitarbeitern schaffen?

3.) Die Generation Y und die Digitalisierung. Aus Sicht der Arbeitgeber gelten Sie als:

egoistisch, freiheitsliebend, kritisch, unschlüssig, wollen „Remote Homeoffice“ und sind nur in der Bewerbungsmappe tatsächlich flexibel.
Zitat: Die Generation Y ist nicht der Strom, der derzeit die Arbeitswelt umwälzt, sondern sie ist nur der Fisch, der mit diesem Strom schwimmt und sich eben in die vorgegebene Richtung treiben lässt.
Was ist dran an diesen Werten?

4.) „Digital Moments“ in der mobilen Inspirationsphase:

Nutzer verbringen max. 2 Minuten auf einer mobilen Site, auf Desktops 6 Minuten. Verfolgt man die Entwicklungen bei Google (Google I/O 2017), verringern sich die Chancen für ein „Owner driven“ Hotel, auf eine signifikante Visibility, weiter zusehends. Laut Phocuswright werden im Jahre 2020 bereits 180 Milliarden Umsatz über OTA’s erwartet (Anteil 60%).

Meine These: Hotels mit digitalen Geschäftsmodellen werden dabei sein, „Nörgler und  Pessimisten“ werde von der Plattformökonomie aufgefressen. Was ist dran an der These?

5.)  Wie beeinflussen digitale Sprachassistenten die zukünftige Suche nach Reisen aus Sicht von Google? (Google Now, Google Trips)

6.)  Protel & Big Data. Mit http://www.protel.io/willkommen/ setzt Protel neue Maßstäbe in Bezug auf den Verzicht von digitalen Inselwelten und Datensilos. Das neue PMS Cloud Dashboard erfordert aber wiederum hohe betriebswirtschaftliche Kompetenzen.

Laut Prof. Andreas Schleicher (OECD) re:publica 2013: 21st Century Skills – Keynote: Andreas Schleicher  ist „Kompetenz“ die Währung des 21. Jahrhundert. Wo bekommt die Hotellerie in 10 Jahren die Mitarbeiter hierfür?

 

 

Link zu den Videos und der neuen protel Air Cloud Onlinehilfe sowie protel Air MICE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einsatz von Virtual Reality im Tourismus

 

 


 

Was sagen die Teilnehmer dazu?

Hotellerie im digitalen Umbruch – Interview mit Sabine Möller von CPH Hotels

 


 

Fazit: Es wird nicht die letzte Veranstaltung dieser Art sein….

Fotoimpressionen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Nichts neues wenn wir sagen, die Digitalisierung beschleunigt den Wandel in der Wirtschaft. Aber Hand aufs Herz: Es ist schwierig zu sagen, welche Jobs morgen noch überhaupt gebraucht werden.  Google macht den Anfang und hat eine „Google Zukunftswerkstatt“ für Schüler und Studenten gegründet. Dazu kommen wir weiter unten noch…

Im Rahmen von persönlichen Interviews, haben wir mal Experten gefragt: “ Wie sieht der Arbeitsplatz in der Hotellerie im Bereich Marketing, Direktion, Frontoffice, Revenue und Sales in 2030 aus„?

Der Trend war eindeutig:

Alle einfachen Jobs wie z.B. das Check In am FO werden flächendeckend wegfallen. Alles was automatisiert werden kann, wird automatisiert. Die Roboter werden in der Hotellerie ganz sicher den Einzug halten, wenn auch nicht überall und auch nicht sofort. Das war in anderen Branchen auch nicht der Fall. Aber es wird kommen!

Die Digitalisierung wird eine hochgradige Automatisierung der Service Prozesse, und vor allem eine ganz neue Art der  Individualisierung 2.0 ermöglichen. Dies wird kommen mit allen Vor-und Nachteilen. Die Hotellerie wird das noch erst durchmachen, was die Banken bereits hinter sich haben.

„Roboter wollen kein Trinkgeld und zicken auch nicht rum“ schreibt die Welt

Alle Studien sind sich sicher, dass es bis 2030 auch nicht mehr genügend qualifizierte Mitarbeiter geben wird, die diese Jobs ausführen wollen. Heute gibt es schon in der Fläche dramatisch Engpässe. Der Markt in Hamburg geht mit dem Bettenboom grenzenlos weiter. Gibt es dafür genügend Mitarbeiter auch in Zukunft? Eher wohl nicht.

Es werden aber andererseits,  auch sehr viele neue, viel höher qualifizierte Jobs, in der Hotellerie entstehen, die wir heute noch gar nicht kennen. Bedeutet auch, dass die Verdienst Chancen sich dadurch erheblich verbessern werden. Wer sich allerdings nicht mit Weiterbildung (lebenslanges Lernen) qualifiziert, wird definitiv zukünftig nicht mehr auf der Gewinnerseite stehen. Ganz sicher werden aber digitale Grundkenntnisse in allen Branchen so selbstverständlich sein, wie ein MS Office Paket früher….))

Die dafür notwendigen Skills werden auch völlig andere sein, als wir es bislang wahrgenommen haben. Andreas Schleicher (OECD) hat diese als das „4K Modell“ bezeichnet: The Case for 21st century Learning. „4K“ steht für Kommunikation, Kreativität, Kollaboration sowie kritisches Denken


Top News aus der Hotelfachschule Hamburg:

Onlinemarketing und eCommerce ist ab diesem Jahr ein fester Bestandteil des Unterrichts für alle Studierenden, und beruht damit nicht mehr auf Freiwilligkeit.

Damit sind wir auch die erste Hotelfachschule in Deutschland, die das so curricular umgesetzt hat. Die Schulleitung hat sich dafür entschieden, da solch wichtige Themen eine Basiskompetenz für jede Führungskraft darstellt. Unabhängig von der Branche. Wir freuen uns sehr darüber!

Im Rahmen unseres neuen Sharepoint „Learning Management System“ unterstützen wir nun alle Strategien der Bildung 4.0  im Bereich „Digitales Lernen“. Speziell für den Bereich Onlinemarketing passt dies natürlich perfekt.


 

Was macht nun Google?

Google bietet der Bildungsbranche eine kostenlose „Google Zukunftswerkstatt“ an, mit einem klaren Fokus auf Schüler und Studierende.

Was erwartet einem?

  • 23 Themen rund um Onlinemarketing und Digitalisierung
  • Relevant für kaufmännische und gewerbliche Berufe
  • Zertifikat gibt es als Nachweis

Themenbereiche sind u.a.

  • Chancen in der Online-Welt
  • Einstieg in die Welt der Suchmaschinen
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Aufmerksamkeit mit Suchanzeigen erzielen
  • Einführung in Web-Analytics
  • Videomarketing
  • Internationale Expansion
  • Soziale Medien
  • Online von Nutzern in der Nähe gefunden werden

Weitere Hinweise und auch Schulungstermine im Google Büro in Hamburg findet ihr hier: https://learndigital.withgoogle.com/zukunftswerkstatt/f2f#/august

Das gesamte Konzept gibt es hier:

Viel Spass beim „lernen“….




Da bin ich mal sehr gespannt darauf, wie sich das entwickeln wird. Bislang war das Thema „Bitcoin“ eher verhalten und durch die IT Attacken eher schwierig in der Wahrnehmung. Interessant hierbei ist, dass hierdurch bei der TUI wohl Distributionsprobleme gelöst werden können.

Fakt ist, dass es ein Thema für alle Unternehmen ist, die großen Wert auf Datensicherheit legen. Siehe auch der AHGZ Artikel

Zum Artikel:

Blockchain ist das nächste Internet: Warum die Technologie nicht nur das Finanz- und Tourismusgewerbe radikal verändern wird, erläutert Tui-Chef Fritz Joussen im Interview.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/blockchain-monopole-wie-booking-oder-airbnb-brechen-a-1140811.html




Nun herrscht endlich mal Klarheit darüber…

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom heutigen Dienstag sind dynamisch vergebene IP-Adressen personenbezogen. Unter Umständen dürfen sie dennoch von Website-Betreibern gespeichert werden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/BGH-bestaetigt-Dynamische-IP-Adressen-sind-personenbezogene-Daten-3714967.html

https://www.tagesschau.de/bgh–ip-adressen-101.html




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