8.03.2012

ITB Kongress. „War for Talent: Massenflucht aus der Hotellerie“ #itb 2012

  • Future, Hospitality, Marketing
  • Datum: 8. März 2012
  • Zeit: 15:15 – 16:15 Uhr
  • Ort: Halle 7.1b, Saal London

Die Hotellerie bildet aus und verliert danach ihren Nachwuchs an andere Branchen. Wie kann sie junge Leute begeistern? Und was bietet die Branche den Jung-Akademikern?

Moderation:
Hartwig Bohne, Inhaber, hpc bohne Consulting

Podiumsgäste:
Manuel Konen, Vorstand, Konen & Lorenzen Recruitment Consultants
Katrin Melle, Director Human Resources, Hyatt International EAME
Robert F. Wetterauer, Präsident, EUROCHRIE/European Council on Hotel, Restaurant & Institutional Education

Summary der Veranstaltung.

  • Hotellerie ist eine sehr personallastige Branche verliert aber viele Mitarbeiter an andere Branchen
  • Frau Melle: Die Vielfalt der Studien-, und Ausbildungsangebote hat drastisch zugenommen. Viele besuchen eine Managerschule (Hofas und Unis) sind aber danach keine Manager.Die Fähigkeit Menschen zu führen wird dort nicht vermitelt
  • Herr Konen: Auslandserfahrung ist extrem wichtig (EMEA) und sollte in den jungen Jahren gemacht werden und nicht danach wenn man schon Familie hat
  • Jeder zehnte Job weltweit ist im Dienstleistungsbereich angesiedelt
  • Frau Melle: Die Flexibilität ist das alles entscheidende. Auch die Arbeitserlaubnisse für andere Länder hängen auch an diesem Thema mit dran.Studium ist nur ein kleiner Baustein in der Karriere.
  • Herr Konen: Mut haben!! Auch den Aufwand nicht scheuen einen SChritt nach vorne zu gehen. Vielleicht auch mal direkt nach Singapore fliegen und sich vor Ort direkt vorstellen
  • Wieviel Studium muss es sein heute? Praxis ist der eine Teil, aber ohne BWL Kenntnisse geht es heute nicht mehr (Kostenrechnung, Marketing)
  • Herr Wetterauer: Ziele setzen ist auch extrem wichtig. Wo möchte ich in 10 Jahren stehen? Davon die Jobauswahl abhängig machen. #Lebenslanges Lernen. Auch die Erwartungen des Marktes müssen erfüllt werden.
  • Die Studierenden erwarten heute Internationalität und Weiterentwicklung von den Jobs. Sie müsen aber Leidenschaft mitbringen um lange Arbeitszeiten zu überstehen
  • Die Verantwortung liegt auch viel bei den Arbeitgebern (rausgehen in die Schulen, Unis)
  • Die Branche bringt eine große Flexibilität mit. Andere Länder, andere Kulturen etc.
  • BWL ist wichtig aber am Ende des Tages muss der Gast glücklich sein. Guter Spruch!!
  • Herr Wetteraur: Zahl der Absolventen: Viele gehen nach dem Studium wieder zurück in die Hotellerie.. Ich persönlich glaube das nicht!!!!!
  • Mut ist immer wieder sentscheidend. Sich vorher mit dem Thema auseinandersetzen ist sehr wichtig. MIndestens zwei Praktikas machen (Frau Melle). Es gibt immer nur einen Revenuemanager im Hotel.
  • Nicht mit Geld den Menschen glücklich machen, sondern mit der Aufgabe wachsen.

Ende der Session

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle ITB

 




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