28.02.2013

Existenzgründung nach dem Studium

“Mit einem abgeschlossenen Studium stehen einem alle Türen offen”- so die Weisheit in aller Munde – doch für junge Existenzgründer ist der eigentliche Schritt durch die selbst gewählte Tür oft viel entscheidender. Wegen der Qual der Wahl bleiben jungen Unternehmer oft aus Angst davor durch die falsche zu gehen und keinen Rückweg mehr zu finden, ratlos und entmutigt vor der Tür stehen. So manch einer stellt sich die Frage, ob und vor allem wie man eine Existenzgründung ohne Angst über die Bühne bringen kann.

Business Center in Wien

 

Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit?

Nur wenige Absolventen wagen den Schritt in die Selbständigkeit nach dem Studienabschluss – sechs Prozent der Hochschulabgänger wollen Ihr eigenes Unternehmen gründen. Umfragen zufolge sind häufige Gründe für den Start in die Selbständigkeit Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit, sowie die Möglichkeit durch Herausforderungen über sich hinauszuwachsen. Doch der monetäre Aspekt bringt oft die Angst mit sich, den finanziellen Herausforderungen nicht gewachsen zu sein. Da hilft nur vorab strategisch planen und die Fixkosten gering halten.

Wichtige Schritte bei der Vorbereitung

Bei der Planung des eigenen Startups spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zum Einen sollte das Marktumfeld des zukünftigen Unternehmens berücksichtigt, sowie aktuelle Trends verfolgt werden. Empfehlenswert ist die Konzentration auf eine spezielle Branche, die optimalerweise
kaum oder überhaupt noch nicht verzeichnet ist. Unverzichtbar für eine erfolgreiche Geschäftsführung ist eine ausgezeichnete Vernetzung innerhalb der Branche, ebenso wie das Knüpfen von Kontakten auch in benachbarte Geschäftsfelder.

Da die meisten Startups eine Kreditaufnahme erzwingen, ist zumindest ein betriebswirtschaftliches Grundwissen erforderlich. Kostenpläne, Geschäftskonzepte und Umsatzerwartungen sollten in einem Businessplan festgehalten werden, um möglichen Geldgebern ein seriöses und einheitliches Geschäftskonzept vorzeigen zu können. Ein detaillierter Plan hilft auch, um die eigene Geschäftsidee genauestens durchdacht zu haben und bei der kleinsten Windböe nicht sofort ins Wanken zu geraten.

Wie kann ich die Fixkosten gering halten, um nicht gleich mit einem Riesen-Schuldenberg in meine berufliche Zukunft zu starten?

Durch flexible Bürolösungen lässt sich so einiges an Geld sparen und vor allem viel Freiheit bewahren, was zum Beispiel langfristige Bindungen und nötige Anschaffungen wie Büromobiliar angehen. Sogenannte Business Center bieten jungen Unternehmern die Möglichkeit, flexibel Büroräume und Arbeitsplätze für einen kurzen oder auch längeren Aufenthalt anzumieten. Zusätzliche Dienstleistungen der Business Center sind eine eigene Geschäftsadresse, Postbearbeitung sowie ein Telefonservice. Ein weiterer großer Vorteil, den das Konzept von geteilten Büroräumen ermöglicht, ist die Gelegenheit zum Netzwerken und Ideensammeln. Durch eine frische externe Meinung nach einem Plausch an der Kaffeemaschine lässt sich so manches Projekt vervielfältigen oder auch wiederbeleben.

Unternehmen schaffen Zukunft

Startups sind wegen Ihrer Innovativität und Attraktivität von essentieller Bedeutung für die Wirtschaft. Eine gute Planung, sowie ein gutes Netzwerk erleichtern den Schritt in die Selbständigkeit. Mit flexiblen Lösungen ist der “gewagte Schritt durch die richtige Tür” längst nicht mehr so angsteinflößend, denn das Gute an der flexiblen Bürolösung ist: Ich kann meine Bürokosten und den zeitlichen Bedarf an mein Business anpassen und meine Business-Performance leidet nicht unter einer starren, inflexiblen Lösung.

Weitere Informationen zum Thema Existenzgründung findet ihr hier:

Existenzgründungsportal – Fragen und Expertenantwort rund um das Thema Förderung
Existenzgründer und Jungunternehmer

 

 

 

 




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