14.05.2014

Europäische Gerichtshof hat entschieden: Recht auf „Vergessen werden im Internet“ ist „Recht“

Ein positives Urteil!

Auch dann wenn es meiner Meinung nach mindestens 10 Jahre zu spät kommt.  Kritiker sprechen von Internetzensur. Es sind in den letzten Jahrzehnten gigantische Daten über uns alle gespeichert worden. Es gibt tatsächlich heute schon Seminare  (das digitale Erbe) wo geklärt wird, wie man mit Profilen und digitalen Daten Verstorbener umgeht. Früher war das undenkbar.

Natürlich dürfte dennoch das Urteil große Konsequenzen vor allem für Google haben. Es ist ein immenser auch finanzieller Aufwand für Programmierung notwendig, um das Urteil umzusetzen. Wenn es überhaupt passiert?!  Ich frage mich zudem wer das alles kontrollieren will  bzw.  kann? Die Netzgemeinde, die EU, deutsche Politiker? Diese Frage dürfte offen bleiben.

Glaubt man der „BBC„, sind die Politiker und Pädophilen die ersten die einen Antrag bei Google stellen würden.

Da sich Google wie bekanntlich nicht in die Karten schauen lässt, was gespeichert wird und wie lange, dürfte das noch ein spannendes Thema bleiben.

Hier gehts zum Original Urteil  der EU

Hier ein weiterer Artikel der „FAZ“ 

 

Grüße Ansgar Jahns

 

 

 




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