Nichts neues wenn wir sagen, die Digitalisierung beschleunigt den Wandel in der Wirtschaft. Aber Hand aufs Herz: Es ist schwierig zu sagen, welche Jobs morgen noch überhaupt gebraucht werden.  Google macht den Anfang und hat eine „Google Zukunftswerkstatt“ für Schüler und Studenten gegründet. Dazu kommen wir weiter unten noch…

Im Rahmen von persönlichen Interviews, haben wir mal Experten gefragt: “ Wie sieht der Arbeitsplatz in der Hotellerie im Bereich Marketing, Direktion, Frontoffice, Revenue und Sales in 2030 aus„?

Der Trend war eindeutig:

Alle einfachen Jobs wie z.B. das Check In am FO werden flächendeckend wegfallen. Alles was automatisiert werden kann, wird automatisiert. Die Roboter werden in der Hotellerie ganz sicher den Einzug halten, wenn auch nicht überall und auch nicht sofort. Das war in anderen Branchen auch nicht der Fall. Aber es wird kommen!

Die Digitalisierung wird eine hochgradige Automatisierung der Service Prozesse, und vor allem eine ganz neue Art der  Individualisierung 2.0 ermöglichen. Dies wird kommen mit allen Vor-und Nachteilen. Die Hotellerie wird das noch erst durchmachen, was die Banken bereits hinter sich haben.

„Roboter wollen kein Trinkgeld und zicken auch nicht rum“ schreibt die Welt

Alle Studien sind sich sicher, dass es bis 2030 auch nicht mehr genügend qualifizierte Mitarbeiter geben wird, die diese Jobs ausführen wollen. Heute gibt es schon in der Fläche dramatisch Engpässe. Der Markt in Hamburg geht mit dem Bettenboom grenzenlos weiter. Gibt es dafür genügend Mitarbeiter auch in Zukunft? Eher wohl nicht.

Es werden aber andererseits,  auch sehr viele neue, viel höher qualifizierte Jobs, in der Hotellerie entstehen, die wir heute noch gar nicht kennen. Bedeutet auch, dass die Verdienst Chancen sich dadurch erheblich verbessern werden. Wer sich allerdings nicht mit Weiterbildung (lebenslanges Lernen) qualifiziert, wird definitiv zukünftig nicht mehr auf der Gewinnerseite stehen. Ganz sicher werden aber digitale Grundkenntnisse in allen Branchen so selbstverständlich sein, wie ein MS Office Paket früher….))

Die dafür notwendigen Skills werden auch völlig andere sein, als wir es bislang wahrgenommen haben. Andreas Schleicher (OECD) hat diese als das „4K Modell“ bezeichnet: The Case for 21st century Learning. „4K“ steht für Kommunikation, Kreativität, Kollaboration sowie kritisches Denken


Top News aus der Hotelfachschule Hamburg:

Onlinemarketing und eCommerce ist ab diesem Jahr ein fester Bestandteil des Unterrichts für alle Studierenden, und beruht damit nicht mehr auf Freiwilligkeit.

Damit sind wir auch die erste Hotelfachschule in Deutschland, die das so curricular umgesetzt hat. Die Schulleitung hat sich dafür entschieden, da solch wichtige Themen eine Basiskompetenz für jede Führungskraft darstellt. Unabhängig von der Branche. Wir freuen uns sehr darüber!

Im Rahmen unseres neuen Sharepoint „Learning Management System“ unterstützen wir nun alle Strategien der Bildung 4.0  im Bereich „Digitales Lernen“. Speziell für den Bereich Onlinemarketing passt dies natürlich perfekt.


 

Was macht nun Google?

Google bietet der Bildungsbranche eine kostenlose „Google Zukunftswerkstatt“ an, mit einem klaren Fokus auf Schüler und Studierende.

Was erwartet einem?

  • 23 Themen rund um Onlinemarketing und Digitalisierung
  • Relevant für kaufmännische und gewerbliche Berufe
  • Zertifikat gibt es als Nachweis

Themenbereiche sind u.a.

  • Chancen in der Online-Welt
  • Einstieg in die Welt der Suchmaschinen
  • Suchmaschinenoptimierung
  • Aufmerksamkeit mit Suchanzeigen erzielen
  • Einführung in Web-Analytics
  • Videomarketing
  • Internationale Expansion
  • Soziale Medien
  • Online von Nutzern in der Nähe gefunden werden

Weitere Hinweise und auch Schulungstermine im Google Büro in Hamburg findet ihr hier: https://learndigital.withgoogle.com/zukunftswerkstatt/f2f#/august

Das gesamte Konzept gibt es hier:

Viel Spass beim „lernen“….




Da bin ich mal sehr gespannt darauf, wie sich das entwickeln wird. Bislang war das Thema „Bitcoin“ eher verhalten und durch die IT Attacken eher schwierig in der Wahrnehmung. Interessant hierbei ist, dass hierdurch bei der TUI wohl Distributionsprobleme gelöst werden können.

Fakt ist, dass es ein Thema für alle Unternehmen ist, die großen Wert auf Datensicherheit legen. Siehe auch der AHGZ Artikel

Zum Artikel:

Blockchain ist das nächste Internet: Warum die Technologie nicht nur das Finanz- und Tourismusgewerbe radikal verändern wird, erläutert Tui-Chef Fritz Joussen im Interview.

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/blockchain-monopole-wie-booking-oder-airbnb-brechen-a-1140811.html




Nun herrscht endlich mal Klarheit darüber…

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom heutigen Dienstag sind dynamisch vergebene IP-Adressen personenbezogen. Unter Umständen dürfen sie dennoch von Website-Betreibern gespeichert werden.

https://www.heise.de/newsticker/meldung/BGH-bestaetigt-Dynamische-IP-Adressen-sind-personenbezogene-Daten-3714967.html

https://www.tagesschau.de/bgh–ip-adressen-101.html




Wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass es uns gelungen ist, eine Mitarbeiterin von Google Deutschland, an die Hotelfachschule Hamburg einzuladen.

Im Rahmen des nächsten HSMA Nord Events:“Digitalisierung und Wissensmanagement in der Hotellerie und Gastronomie“ am 19.06.2017, führen wir neben den Worldcafes, auch eine Podiumsdiskussion durch. Hierfür konnten wir Google und viele andere hochkarätige Referenten aus der Wirtschaft und der Hotellerie gewinnen.

Das Thema wird sein:

Mit emotionaler Beziehungsintelligenz zur neuen
             Führungskultur und Digital Leadership“

Wir wollen nicht über die Branche sprechen, sondern mit Ihr. Dies ist uns sehr wichtig. Von daher freuen wir uns, wenn sich vor allem viele Hoteliers angesprochen fühlen würden. Wir haben aber bewusst auch Experten eingeladen, die nicht aus der Hotellerie kommen, die sich aber intensiv mit Digital Leadership, Change Management sowie Unternehmenskulturwandel beschäftigen. Dies um den Blick über den Tellerrand zu ermöglichen.

Unter dem Hashtag: #hsmadigital finden Sie auf Twitter weitere Informationen.

Hier gehts zur Anmeldungswebsite der HSMA

Das aktuelle Programm finden Sie 2017 06 19_HSMA_Digitalisierung hier!




Nächsten Mittwoch ist es schon wieder soweit. Ein Jahr ist rum, und die Studierenden aus der Unterstufe, müssen sich für die Schwerpunkte in der Oberstufe 2017/2018 entscheiden.

Ein großer Vorteil für diejenigen, die bereits vor der Hofa, klare Ziele und Vorstellungen hatten, warum Sie an die Schule gekommen sind. Selbstverständlich sollte so eine wichtige Entscheidung, ausnahmslos nach den persönlichen Zielen getroffen werden, was man beruflich nach der Hofa erreichen möchte. Wir sind uns sicher, dass die meisten dies auch tun werden.

Derzeit können Sie wählen zwischen:

Touristisches Marketing und E-Commerce (Hier klicken für die Prezi)
Cruise Management
Event- & Cateringmanagement
Management in der Systemgastronomie und
International Hotel Management (in englischer Sprache)

Wir wünschen daher allen Teilnehmern viel Glück und eine gute Entscheidung nächste Woche!

Grüße Ansgar Jahns




HSMA Deutschland e.V. Pressemitteilung

HSMA Festival 2017 Das Komplettpaket: Geballtes Fachwissen aus Sales & Marketing für die Hotellerie, Netzwerk und Spaß im Europa-Park Rust. Bendorf, 15. Februar 2017: Im Mai dieses Jahres findet erstmalig ein Festival für alle Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in der Hotellerie statt. Die HSMA Deutschland e.V. lädt Mitglieder und Interessierte vom 21. bis 22. Mai zum HSMA Festival in den Europa-Park Rust ein.

Die zweitägige Branchen-Veranstaltung richtet sich an Hotelinhaber und Fach- und Führungskräfte aus den Fachbereichen Online Marketing, Marketing, Revenue Management, Pricing, Sales und Online Distribution aus Hotellerie und Tourismus. Interessant ist die Veranstaltung außerdem für Berater, Trainer, Studenten und Auszubildende, Vertreter von Fachmedien und Branchenverbänden, als auch für Dienstleister der Branche. In den vergangenen Jahren veranstaltete die HSMA, neben weiteren Formaten, jährlich drei sehr erfolgreiche Days.

Diese fachspezifischen Tagesveranstaltungen, mit jeweils rund 300 Teilnehmern, wurden von den Teilnehmern sehr geschätzt. Das HSMA Festival findet in diesem Jahr anstelle des Online Marketing Days und des Pricing & Distribution Days statt. Mit diesem neuen Format geht der Fachverband direkt auf den Wunsch der Mitglieder nach einem mehrtägigen Event mit Rahmenprogramm und ausreichend Raum zum Netzwerken ein. Durch die ausschließlich fachliche Ausrichtung der vergangenen Events, soll mit diesem Format, nicht nur dem fachlichen, sondern auch dem familiären Aspekt des Verbandes und der Branche an sich Rechnung getragen werden.

www.hsma.de www.facebook.com/HSMA.Deutschland/

Den Ablauf und weitere Informationen, entnehmen Sie bitte dem PDF HSMA Festival 2017_Pressetext_V150217




Schnell und flexibel agieren durch Agiles Marketing!

Die Reaktionszeit in der Welt wird immer kürzer dank Social Media und durch mobile Devices. Da kann es sich die Marketing Abteilung nicht erlauben langsam auf Trends und Entwicklungen zu reagieren sondern als Vorreiter zu agieren!
Dabei hilft agiles Marketing dem Marketer weiter, denn Agiles Marketing ist ein fließender Prozess deren finales Stadium nicht vornherein festgelegt ist, sondern agil an Situationen angepasst werden kann/muss. In Redaktionen können dadurch die laufenden Kampagnen flexibel an Geschehnisse wie z.B. die Sixt Werbung mit Statements(Merkel-Trump) die Politik auf die Schippe nehmen. Wie zuletzt mit den #alternative Facts.
Agiles Marketing befindet sich noch in den Kinderschuhen und funktioniert daher eher in flexiblen, modernen Unternehmen, indem das Management und die Mitarbeiter informiert und aufgeschlossen gegenüber neuen Kommunikationsmöglichkeiten sind.

Link:

Autor: Axel Lehnig

Ein Befreiungsschlag in Sachen rechtssicherer Wlan-Angebote?

Am 15.09.2016 erklärte der Europäische Gerichtshof, die oberste Instanz, die Störerhaftung für rechtswidrig. Schadensansprüche, Mahn- und Gerichtskosten müssen von Anbietern offener Wlan-Hotspots also nicht mehr gefürchtet werden. Sollte es aber zu einer Gesetzwidrigkeit Dritter kommen, kann eine Behörde oder ein Gericht ein Passwort anordnen. Grund war die Klage eines Unternehmers, der für Musiktitel, die illegal von Dritten über seinen Anschluss geshared worden sind, haftbar gemacht wurde. Hoteliers und Gastwirte müssen weiterhin ihr Wlan-Hotspot mit einem Passwort schützen bzw. sich vom Nutzer die Nutzungsbedingungen akzeptieren lassen, um von der Störerhaftung befreit zu sein.

Autor: Christian Bernau
Quelle: Hottelling

Die virtuelle Realität steht vor der Tür

Die neuen Virtual-Reality-Brillen Morpheus und Oculus Rift sind noch im Entwicklungsstadium – doch was sie leisten, ist beeindruckend. Entwickler stehen schon jetzt vor dem Problem, dass Spielerlebnisse für so manchen zu realistisch sind.
Die Vorreiter werden bereits jetzt zur verschiedensten Zwecken genutzt. Sei es für Videospiele oder um das Fernsehe Erlebnis noch lebendiger zu gestalten. Einige Reiseunternehmen haben die Vorzüge für sich entdeckt und nutzen bereits jetzt diese, um ihre Produkte besser zu Vermarkten. Bei Thomas Cook und Tui können die Urlauber ihr angestrebtes Tourismusziel über die Virtual-Reality-Brillen bestaunen.

Welche Erlebnisse bieten die virtuellen Reisen zurzeit?
Mit der Thomas Cook-Datenbrille können vier virtuelle Reisen unternommen werden. Die Touren dauern zwischen zweieinhalb und vier Minuten.Das Faszinierende: Weil die Filme mit 360-Grad-Ansicht produziert wurden, befindet der Betrachter sich wirklich mitten im Geschehen. Tipp: Auf einem Drehstuhl auf virtuelle Reise gehen, damit die 360-Grad-Reise bequem vollständig unternommen werden kann.
Autor: Jay Mbengui, Melissa Zimmermann

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Arbeitgeberbewertung online

Jeder vierte Internetnutzer liest Arbeitgeberbewertungen im Netz & mehr als zwei Drittel lassen sich von den Bewertungen beeinflussen.

Kununu zählt derzeit mit rund 1,3 Millionen Bewertungen zu über 280.000 Unternehmen zu den 6 größten Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter, Bewerber und Lehrlinge bewerten auf kununu Unternehmen unter anderem in den Kategorien Arbeitsbedingungen, Karrierechancen und Gehalt. Mit täglich rund 1.000 neuen Bewertungen zu 500 Unternehmen kommt kununu der Vision „Volle Transparenz am Arbeitsmarkt“ mit jedem einzelnen Tag ein Stück näher. Gleichzeitig bietet kununu Unternehmen eine unverzichtbare Plattform, um sich als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren und ihre Stärken und Vorteile aktiv zu kommunizieren.

Gerade für unsere Branche, Hotellerie und Gastronomie, sind Arbeitgeberbewertungen durchaus wichtig. Durch den Fachkräftemangel ist es für Hotels und auch Restaurants immer schwieriger geeignetes Personal zu finden. Hierfür bietet kununu eine geeignete Plattform um sich für die zukünftigen Mitarbeiter als attraktiven Arbeitgeber zu zeigen. Es ist von großer Bedeutung, dass die Mitarbeiter die bereits in dem Unternehmen tätig sind positive Bewertungen abgeben und somit das Profil des Unternehmens stärken. Sind die Bewertungen jedoch negativ wirkt sich dies zum Nachteil auf das Unternehmen aus.
Abschließend kann festgestellt werden, dass sich durch den Wandel der Zeit nicht nur Gäste durch Bewertungen beeinflussen lassen, sondern auch die Entscheidungen von zukünftigen Mitarbeitern sich für ein Unternehmen zu entscheiden.

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Autor: Annika Horstmann und Kerstin Spitzlei

Voice Search: Digitale Sprachassistenten und der Einfluss auf SEO & SEA

Der Einfluss von Digitalen Sprachassistenten wird wohl die Art und Weise, wie wir im Internet suchen nachhaltig verändern. Amazon Alexa beginnt auch in Deutschland die Wohnzimmer zu erobern. Apple Siri, Microsoft Cortana, Google Now sind weitere Vertreter, doch auch IBM, Samsung sowie Bosch bieten eigene Lösungen. Was bedeutet das für die Suche der Zukunft? Die Suche per Sprache ist um einiges komplexer, da man meist eine Frage als Satz formuliert.Dadurch wird wohl nicht nur die Relevanz von Longtail-Keywords zu nehmen, auch der Einbau von W-Fragewörtern wird wohl die Sichtbarkeit im Internet über die Sprachsuche beeinflussen.

Noch ist Alexa in Deutschland in der Testphase und man muss genaue Abfolgen in der Suchanfrage einhalten, um wirklich ein Ergebnis zu bekommen. So muss ich beispielsweise, um eine Verbindung über den Skill von der Deutschen Bahn zu suchen, folgende Anfrage an Alexa richten: „Alexa, frage Deutsche Bahn nach der nächsten Verbindung von Hamburg Hauptbahnhof nach Berlin“. Flugverbindungen findet Alexa allerdings schon, wenn ich nach „Wie ist die nächste Verbindung von Hamburg nach Berlin“ frage. Bis zum offiziellen Verkaufsstart in Deutschland, dürfte sich noch einiges ändern.
Doch bei der Generation der Digital Natives ist schon zu beobachten, dass diese ihre Suchanfragen per Sprache sehr viel detaillierter verfassen, als mit 1-2 Keywords …
Quelle:

Autor: Hannes Pönisch-Schlegel




Sachen gibt’s, da kommt man wirklich ins Grübeln….

Frag mich grade bei aller fachlicher Korrektheit, wer das ganze organisieren will in einem DAX Unternehmen?
Darüber macht sich natürlich keiner Gedanken, aber ich denke dass ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts, eine wichtige Rolle für andere Gerichte in Deutschland spielen wird zukünftig. Wie der Dehoga Bundesverband ja sogar bestätigt hat, gilt es natürlich auch für Hotels.

Dann auf einen guten Rutsch für alle ins neue Jahr, die Arbeit geht uns nicht aus….

Quelle: AHGZ




Früher als erwartet, landet der Bestpreis-Streit von booking.com vor dem Kartellgericht. Durch die Einigung im Fall Tengelmann Edeka und Rewe hat der 1. Kartellsenat des OLG Düsseldorf eher als geplant Zeit und will bereits am 8. Februar die Verhandlungen aufnehmen. Hat die Entscheidung des Bundeskartellamtes bestand oder folgt das Gericht der EU-Auffassung? Deutschland ist bis jetzt das einzige Land, in dem das Verbot der engeren Bestpreisklausel gilt.

Artikel in Süddeutsche




Bei dieser Prezi, handelt es sich um ein vollständiges Update, der Präsentation mit Stand 11.12.2016.

Es geht in der Präsentation um eine kritische Gesamtbetrachtung des Megatrends. Es wird versucht, die Pro’s und Contra’s kritisch zu reflektieren.  Weiterhin ist die Präsentation Basis des Unterrichts, für die angehenden Hotelbetriebswirte im Fachbereich „Touristisches Marketing & eCommerce“ an der Hotelfachschule Hamburg. Wir sind der Meinung, dass angehende Führungskräfte, in der Lage sein sollten, das Thema ebenfalls kritisch bewerten zu können.

Freue mich auf Feedback und Kommentare

https://prezi.com/t7bbmbuk1qdm/sharing-economy-eine-kritische-betrachtung/#

 

 




Dieser Meinung bin ich schon lange….. Wer an moderne Bildung denkt, und für die Schüler Ipads etc. anschafft, ohne ein didaktisches Konzept dahinter im Workload zu haben, wird gnadenlos scheitern. Es macht den Unterricht eher schlechter als besser.  Diese Erkenntnis hat sich aber noch nicht überall rumgesprochen.  Interessanter Artikel aus der T3N

Auszug daraus im Zitat;

„Durch die Digitalisierung wandelt sich die Bildung so stark wie selten zuvor. Dabei geht es um weit mehr, als Schulen und Universitäten mit Tablets oder Laptops auszustatten.

Mit Online-Kursen wird Bildung für alle zugänglich, Big Data erlaubt personalisiertes Lernen für jeden. Das ist ein Fortschritt, aber auch eine Herausforderung.

Salman Khan ist eine Art Popstar. Mit seinen Videos erreicht er 40 Millionen Menschen, die Clips wurden rund eine halbe Milliarde Mal abgerufen. Geschafft er das nicht mit Musik, sondern mit Bildung: Auf der Webseite der Khan Academy können Menschen aus aller Welt mit rund 5000 Videos lernen, wie sie eine Algebra-Rechnung lösen oder was einen Entrepreneur ausmacht“.

 

 




Reisen ist komplex und die Buchung im Internet macht die Entscheidung, durch eine Vielzahl an Möglichkeiten, noch verwirrender und komplexer.

Um das Konsumverhalten potentieller Kunden, insbesondere der Touchpoints im Zuge der Reisebuchung auf den verschiedenen Websites und Apps besser verstehen und identifizieren zu können, hat Expedia in London ihr erstes „Usability Lab“ vorgestellt. Erklärtes Ziel von Expedia ist es die User Experience und die Produktentscheidung zu optimieren. Dabei soll der Konsument im Fokus stehen und in den einzelnen Phasen der Customer Journey gezielt unterstützt werden. Der tiefe Einblick in das Kosumverhalten eröffnet Expedia die Möglichkeiten, ihre Webseiten zu optimieren und neue Ideen testen zu können.

Mehr dazu hier

 

 

In der neuen Reisestudie TripBarometer von TripAdvisor werden Einflussfaktoren auf das Verhalten von Recherche, Planung und Buchung von Reisenden beleuchtet.

Erstmals wurden dabei 6 Reisetypen und vier Buchuungsmuster durch das Marktforschungsinstitut Ipsos heraus gestellt. Die Buchungsmuster stellen dabei die Flugbucher (48% der Befragten), die Hotelbucher (29%),die abwägenden Bucher (10%) und die Unkonventionellen Bucher (13%) dar. Bei den Reisetypen spielten dabei der preis- und leistungsbewusste Reisende, der Luxus-Reisende, der gesellig Reisende, der unabhängig Reisende, der detailverliebte Reisende und der Gewohnheits-Reisende eine Rolle.

Den ganzen Artikel gibts bei TopHotel

 

Tagung: „Fit für Nachhaltigkeit in Hotellerie und Gastronomie“

Hotel Waldschlösschen, Schleswig

„Klimawandel, steigende Energiepreise, Fachkräftemangel, hohe Erwartungen der Gäste an umwelt- und sozialverträgliche Angebote: Nachhaltigkeit im Gastgewerbe und in der Tourismuswirtschaft insgesamt gewinnt immer mehr an Bedeutung.

Die IHK Schleswig-Holstein lädt gemeinsam mit dem Tourismus-Cluster und der
Ostseefjord Schlei GmbH ein, um Impulse zu diesem zentralen Trend- und Zukunftsthema zu geben, gemeinsam mit Ihnen zu diskutieren und von positiven Beispielen zu lernen. Im Rahmen der Veranstaltung sollen praxisnah Themen und Inhalte präsentiert und gemeinsam erarbeitet werden. Die Betriebe und Tourismusregionen stehen dabei im Mittelpunkt der geplanten Strategien und Maßnahmen zur Umsetzung nachhaltiger Lösungen. Ziel ist es Wettbewerbsvorteile zu erreichen und mit einem positiven Image, neue Gäste, durch ein konsequentes Nachhaltigkeitsmanagement in den Tourismusregionen und Betrieben anzusprechen“.Hier geht’s zur Agenda und Quelle
:

Link zur Veranstaltung:
http://www.tvsh.de/fileadmin/content/Service/Kalender/2016-06-29_Einladung_.pdf

Link zum Tourismusverband Schleswig-Holstein:

http://www.tvsh.de/politik-schwerpunkte/natur-umwelt-und-tourismus/nachhaltigkeit/

Eine kleine Anekdote vorweg….

Um fit für die Tagung sein, habe ich bereits am Vorabend noch spät eingecheckt. Ein Blick vorab in Trivago ergab für die Destination Schleswig keinen einzigen Eintrag. Sehr beachtlich! Preis für ein EZ 140 Euro für das 4 Sterne Haus bei den OTA’s. Preis auf der Website 90,00 €. Somit war die Buchung geklärt…))) Geht so Hotelvertrieb, Bar Rate, Ratenparität? Aber das Hotel ist ansonsten zu 100% weiterzuempfehlen, Vor allem die Freundlichkeit des Personals ist hervorzuheben.

Die Tagung begann pünktlich um 09.30 Uhr mit der Begrüßung durch Max Triphaus, GF Ostseefjord Schlei GmbH. http://www.ostseefjordschlei.de

Er hielt einen sehr interessanten Vortrag über die aktuelle Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Region.

Im Folgenden möchte ich gerne meine subjektive Zusammenfassung der einzelnen Sessions schildern. Sie haben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit und spiegeln lediglich die Meinung des Autors wieder.


 

Vortrag der Firma bluecontec Herr Andreas Koch. Sein Thema war: „Vorsicht statt Nachsicht: Nachhaltigkeit durch Ressourceneffizienz

Ein Auszug aus der Website: „Wir über uns“

„Bei blueContec treffen jahrzehntelange Erfahrung im touristischen Nachhaltigkeits-management auf hohe Energie- und Umweltmanagementexpertise in der Tourismus- und Hotelbranche. Uns von blueContec und unser Netzwerk aus erfahrenen und spezialisierten Beratern verbindet die Leidenschaft, gemeinsam mit unseren Kunden, nachhaltige und wirtschaftlich erfolgreiche Strategien zu entwickeln und umzusetzen“.

Namhafte Kunden wie TUI und Dorfhotel zeugen von hoher Beratungsqualität. Es wurden kurz und prägnant viele praktische Vorschläge aufgezeigt, wie man auch mit wenig Aufwand und kleinem Budget Energiekosten einsparen kann. Die größten Kostentreiber sind seiner Auffassung nach: Heizung, Warmwasser, Küche und das Restaurant. Ein Drittel aller Optimierungsmaßnahmen sind laut Aussage ohne größere Investitionen möglich. Basis war ein Vergleich mit mehreren Kunden. Dazu gehören z.B.:

  • Die optimale Einstellung aller technischen Anlagen
  • Hohe Effizienzsteigerung durch eine regelmäßige Reinigung der Anlagen
  • Bedarfsgerechte Steuerung der Grundlast und des Verhältnisses zwischen Nutzen und der Aufwärmzeit
  • Effiziente Standards der Toilettenspülungen. Wie oft wird gespült durch den Roomservice beim Reinigen der Zimmer?
  • Eine Umstellung auf LED Beleuchtung, kann mitsamt den anderen Maßnahmen, bis zu 1000,00 € pro Monat Ersparnisse bei einem mittleren Betrieb einbringen
  • Es lohnt sich auch den Wasserdurchfluss regelmäßig zu kontrollieren
  • 30% der gesamten Energiekosten gehen alleine nur für Energie und Pumpen drauf. Es stellt sich daher die Frage, ob diese 24 Stunden laufen müssen?

 

Session: „Viele Wege führen nach Rom: Mitarbeiterbindung – ein zentraler Schlüssel zum Unternehmenserfolg“
Ein Vortrag von Robert Cordes, Cordes Rieger Consulting GmbH
 https://cordes-rieger.de/

 

  • Nicht nur die Ziele des Unternehmens müssen erreicht werden, auch die Ziele der Mitarbeiter sind zu beachten. Diese werden häufig nachrangig beachtet
  • „Shared Value“ ist vielleicht in diesem Zusammenhang ein eher unbekannter Begriff. Der Spruch des Tages, wenn es um den vielerlei zitierten „Change“ im Unternehmen geht. „Die Macht der Gewohnheit ist der härteste Klebstoff der Welt„. Ich denke da steckt viel Wahrheit drin. Nicht nur – im Gegenvergleich dazu- beim bekannten „Shareholder Value“ Effekt
  • Derzeit wird intensiv über die „Generation Y“ diskutiert. Diese Generation kennt eher den Begriff „Shared Value“. Ich denke das ist auch ein klares Zeichen des Wertewandels dieser Zielgruppe
  • Ein Unternehmen sollte sich auch viel Gedanken über die Führungsstrategien bzw. „Leadership Trends“ machen. Die Einführung einer Fehlerkultur bzw. „Crazy Responsibility“ fehlt häufig, eher findet man genau das Gegenteil vor. Mit etwas weniger Struktur, mehr persönlicher Freiheit, Mut und vor allem Innovation kann man dies nachhaltig fördern
  • Stichwort „Enabling Leadership“. Unternehmen sollten auch gewisse „Räume“ öffnen und den Mitarbeitern hierdurch Chancen ermöglichen. Dass „Ermöglichen“ steht hierbei vor allem im Mittelpunkt der Betrachtung. Das steht für die nicht ganz selbstverständliche Kernaussage: „Jeder wird zum Chef“. Dieser systemische Führungsansatz hat eher Seltenheitscharakter in der Hotellerie. Ausnahme ist z.B. Marco Nussbaum von Prizeotel.Sein Credo: „Wer nach Diktat führt, wird nicht mehr respektiert“.  Ein Auszug aus der „Tophotel“ Zeitschrift.
    http://www.marconussbaum.com/
    https://www.prizeotel.com/
  • Ein weiteres Best Practice Beispiel ist die „Upstalsboom“ Hotelkette mit dem Geschäftsführer Bodo Janssen. http://www.upstalsboom.de/Es geht um: „Corporate Happiness“. Zitat aus der Website:„Vor vier Jahren waren es die vernichtenden Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung, die mich als Geschäftsführer von Upstalsboom sehr betroffen gemacht haben; die Mitarbeiter fühlten sich schlecht geführt. Die Erkenntnis, dass der „Fisch am Kopf (also bei mir) anfing zu stinken“, war sehr ernüchternd und schmerzhaft. Ich entschloss mich, mich und Upstalsboom zu ändern. Eineinhalb Jahre lang ging ich regelmäßig in ein Benediktinerkloster, um von Pater Anselm Grün und dem „Team Benedikt“ für mich neue Sichtweisen zu verstehen. Parallel hierzu beschäftigten wir uns mit dem Corporate Happiness Ansatz, der auf Basis der positiven Psychologie Menschen dabei unterstützt, glücklicher werden zu können. Im Spannungsfeld zwischen Spiritualität und Wissenschaft begannen wir mit immer mehr Upstalsboomern einen neuen Weg zu beschreiten, den Upstalsboom Weg“.
    Quelle: http://www.upstalsboom.de/der-upstalsboom-weg.html

 

Wenn ein Unternehmen eine Unternehmenskultur hat, sollte diese vor allem auch verschriftlicht werden, damit Mitarbeiter diese „leben“ können.

  • Dänemark wurde als Best Practice Beispiel genannt, wenn es um das Thema: „Work Life Balance“ geht. Studien zufolge haben die Dänen weltweit, den höchstmöglichsten Standard heute bereits erreicht. Auf der Website von Dänemark, wird dies entsprechend propagiert mit:
    Work/Live Balance – The Danish Way
    http://denmark.dk/en/meet-the-danes/work-life-balance-the-danish-way

 


 

Session Best Practice: Nachhaltigkeit im Destinationsmanagement – Am Beispiel der Hochschwarzwald Tourismus GmbH
Thorsten Rudolph, Hochschwarzwald Tourismus GmbH

Sicherlich stellt sich nun der eine oder andere die Frage, was kann man vom Hochschwarzwald lernen? Dies ist einfach zu beantworten. Der Hochschwarzwald hat eine excellente Markenführung im Bereich einer Destinationsmarke. Weiterhin wurde die Tourismusregion „Hochschwarzwald“ bereits im Oktober 2014 als „Nachhaltiges Reiseziel“ ausgezeichnet. http://www.hochschwarzwald.de/Presse-Service-fuer-Journalisten-und-Redaktionen/Aktuelle-Meldungen/Tourismusregion-Hochschwarzwald-als-Nachhaltiges-Reiseziel-ausgezeichnet

„Der Hochschwarzwald hat seit Oktober 2014 als eine von sechs Pilotregionen den Zertifizierungsprozess des Landes Baden-Württemberg erfolgreich durchlaufen. Das Siegel „Nachhaltiges Reiseziel“ wurde nun von Alexander Bonde (MdL) in Stuttgart verliehen. Es ist das einzige Zertifizierungssystem für Destinationen im deutschsprachigen Raum. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH koordiniert den Nachhaltigkeitscheck innerhalb der Destination mit 28 Partnerbetrieben“.

  • Thema Nachhaltigkeitscheck: Als die erste zertifizierte Destination wurde es geschafft, sowohl die touristische Region, als auch die Leistungsträger, die Bevölkerung und die DMO auf eine gemeinsame Plattform zu stellen
  • Herr Rudolph erwähnte, dass im Rahmen der Customer Journey nicht das rein „hinkommen“ in eine Destination das vordergründige Thema ist, sondern vor allem eher die Frage nach dem Mehrwert der Destination. Jeder Gast muss diese Kernfrage für sich daher beantworten: „Lohnt es sich da zu sein“?
  • Die Ökologie, Ökonomie sowie Soziales sind die drei wichtigsten Grundpfeiler und zugleich auch Handlungsfelder, auch vor allem für die zukünftigen Generationen. Wichtig ist, dass vor allem alle Einheimische bei allen Prozessen „mitgenommen“ werden müssen
  • Israelische Gäste sind im Hochschwarzwald die Nr. 2 bei den internationalen Ankünften, und kommen direkt nach Berlin. Laut Herrn Rudolph kommen Sie hauptsächlich wegen der intakten Natur. Das Thema Mülltrennung und Nachhaltigkeit hat wohl im deutschen Vergleich nicht den gleichen Stellenwert
  • Das Thema Nachhaltigkeit gehört zu den zehn wichtigsten Werten der Deutschen. Quelle Reiseanalyse. Demnach ist das Thema für 22% aller Reisenden ein wichtiges Entscheidungskriterium. http://www.fur.de/ra/startseite/
  • Im B2B Bereich, speziell im MICE Umfeld, wird dieser Aspekt immer häufiger seitens der Firmen nachgefragt. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf die sogenannten „Green Meetings“
  • Ein Leuchturmprojekt im Bereich der „Emas Zertifizierung“ ist das „Seehotel Wiesler“. Das Seehotel Wiesler setzt schon seit Mitte der achtziger Jahre auf Umweltverträglichkeit. Also recht lange bevor der Begriff „Nachhaltigkeit“ in Mode kam. Als Pionier wurde das Hotel bereits im Jahr 2006 mit dem weltweit umfangreichsten Umweltmanagementsystem EMAS zertifiziert. http://www.seehotel-wiesler.de/Hotel/Umweltvertraeglichkeit
  • Die „Kuckucksnester“: https://www.kuckucksnester.de Hier handelt es sich um sogenannte „Design Appartements“, die ausschließlich unter Verwendung regionaler Ressourcen gestaltet worden sind. Nur regionale Betriebe durften Hand anlegen. Der Grund für das Produkt lag in der Überalterung der Inhaber, die nicht mehr investieren wollten bzw. konnten. Hier hat die „DMO“ diese übernommen und vermarktet sie nun selbst
  • Ein neues Produkt ist „E-Carsharing“. http://www.hochschwarzwald.de/carsharing Über 350 Gastgeber haben sich daran beteiligt. Die Nutzungsbedingungen finden Sie unter dem angegeben Link. Somit ist der Hochschwarzwald das erste „E- Car Sharing“ mit rein touristischer Natur in Deutschland. 50%.der Leasing Gebühren werden von den Hotels bezahlt. Die Fahrzeuge haben eine Reichweite von 160 km. Es sind Autos vom Typ BMW I3. Derzeit gibt es 24 Autos im Einsatz. Die Fahrzeuge fahren mit 100% Ökostrom
  • Wichtig ist auch das Schulungsprogramm zum Thema Nachhaltigkeit für die Mitarbeiter. Ohne die Mitarbeiter ist solch ein Projekt nicht umzusetzen
  • Aktuell sind im „Verbesserungsprogramm Nachhaltigkeit“ 61 Maßnahmen definiert
  • Es ist wichtig zu verstehen, dass „Nachhaltigkeit“ gleich „Qualitätstourismus“ bedeutet. Dies muss allen Beteiligten klar sein

 


 

Abschließend noch ein paar ausgewählte Quellen zu dem Themenkomplex:

Quelle Deutscher Tourismusverband: 

Ein praxistaugliches Kriterien-Set, das nicht an bestimmte Zertifikate oder Labels gekoppelt ist.

Erstmals gibt es ein (kostenfreies) Standardwerk, das erklärt, was Tourismusverantwortliche in verschiedenen Aktionsebenen zur nachhaltigen Ausrichtung ihrer Destinationen tun können. „Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus – Anforderungen, Empfehlungen, Umsetzungshilfen“ heißt das Werk, das der DTV gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und dem Bundesamt für Naturschutz sowie der BTE Tourismus- und Regionalberatung geschaffen hat.

Dafür wurde Pionierarbeit geleistet: 1.364 Kriterien internationaler und europäischer Nachhaltigkeitsstandards im Tourismus wurden abgeglichen und bewertet. Das Ergebnis sind 40 Kriterien verteilt auf acht Handlungsfelder, die ökologische, ökonomische, soziale sowie managementbezogene Nachhaltigkeitsaspekte berücksichtigen.

Folgende Fragen zeigen zum Beispiel auf, wo Handlungsbedarf besteht:

  • Arbeiten Tourismusorganisation und Naturschutzakteure zusammen?
  • Wird die Nutzung des ÖPNV und umweltfreundlicher Transportmittel unterstützt?
  • Bewirbt die Tourismusorganisation regionale Produkte?
  • Werden Erwartungen der lokalen Bevölkerung an den Tourismus analysiert?

Der Praxis-Leitfaden mit Handlungsempfehlungen, Checklisten und Best Practice steht kostenlos als gedruckte Broschüre sowie zum Download zur Verfügung:

Der Praxis-Leitfaden mit Handlungsempfehlungen, Checklisten und Best Practice steht kostenlos als gedruckte Broschüre sowie zum Download zur Verfügung:

 

Hochschule Luzern Leitfaden Nachhaltigkeit:
https://www.hslu.ch/de-ch/wirtschaft/ueber-uns/institute/itw/tourismus/tourismus-und-nachhaltige-entwicklung/projekt-nachhaltige-tourismusangebote

Die Insel Juist möchte die erste klimaneutrale Insel bis 2030 werden:

http://www.juist.de/inselurlaub/natur-klimainsel/klimainsel-juist/energiewende.html

Die Nordseeinsel Juist ist bereits „Deutschlands nachhaltigste Gemeinde 2015″.

https://www.nachhaltigkeitspreis.de/2015_ks_juist_detail/

Video: https://vimeo.com/149011316




Angehende Betriebswirte der Hotellerie und Gastronomie bilden sich im Bereich eCommerce freiwillig weiter ...

Ein interaktiver Workshop mit Klärung der Frage, warum vor allem „Webcontrolling“ Chefsache ist, und warum eine digitale Unternehmensstrategie essentiell für den gesamten Unternehmenserfolg ist.


 

Vor wenigen Wochen fand ein ganztägiger SEO Workshop mit Studierenden der Hotelfachschule Hamburg statt. Die Studierenden haben auf freiwilliger Basis sich dazu entschieden, im Bereich der Suchmaschinenoptimierung sich weiterzubilden. Auch kam natürlich das Thema „Digitale Transformation“ in Unternehmen nicht zu kurz.

Die umfangreiche Prezi: eCommerce #Hotelvertrieb #UX#SEO 2016 #Digital Transformation“ finden Sie hier

Ein Danke geht auch an „Lunapark“ für die Bereitstellung der sehr ansprechenden Grafik zum Thema „Digitale Checkliste für Hotels und Gastronomie und Tourismus“.

20131126_luna-park_mindmap_suche-und-social-fuer-hotels

 

 

 

 

 

 

 

Der überwiegende Teil der Studierenden, hat auch den Wahlpflichtkurs eCommerce bei uns belegt, der die Grundlagen legt im Bereich Onlinemarketing.

Hier werden die unterschiedlichen Disziplinen kennengelernt, erste Erfahrungen mit KPI’s gemacht, sowie Websites praxisnah in Bezug auf SEO analysiert.

Am Vorabend des Workshops wurde ein Webinar abgehalten, um die Grundlagen für den Workshop am Samstag zu legen. Die Teilnehmer haben von zu Hause aus virtuell am Webinar teilgenommen und der Präsentation interaktiv gefolgt.

Danach waren die Teilnehmer in der Lage, nicht nur die wichtigsten Bereiche und Methoden im Bereich SEO-Onpage kennen zu lernen, sondern konnten diese auch nach kurzer Zeit in die Praxis umsetzen. Nach theoretischer Erklärung der einzelnen Maßnahmen, erfolgte eine praktische Veranschaulichung im Netz.

Am Samstag stand die Praxis im 8 Stunden Power Workshop im Vordergrund. Die Teilnehmer mussten beweisen, was Sie am Freitag Abend im Webinar gelernt haben. So wurden Websites analysiert in Bezug auf den Quelltext, Search Friendly Url, Ranking, Title Tag, Long Tail Keywords, Description, Content, ALT-Tags uvm.

Als Basis diente dazu eine eigens dafür strukturierte „eCommerce Excel Checkliste“, in der eine über die Jahre gewachsene Grundstruktur für SEO-Onpage Offpage bereits fertig vorhanden war. So mussten nur die einzelnen Aspekte abgearbeitet werden.


 

Am 24.06.2016 fand ein zweites Webinar zum Thema „Webcontrolling“statt. Am Samstag wurde -aufbauend auf den Workshop- ein ganztägiger Praxis Workshop zum Thema Webcontrolling durchgeführt.

Ein Danke geht daher nochmals an unseren strategischen Partner  etracker aus Hamburg, für die tolle und bereits langjährige Unterstützung. Hierdurch sind wir in der Lage, mit der cloudbasierten Software, Daten in Echtzeit im Klassenzimmer direkt am Beamer analysieren zu können.

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Der Web-Analyst:

 ein Berufsbild mit Zukunft

 

 

 

 

So lautet der Blogeintrag der etracker Academy.  Ein Zitat daraus:

Softwarelösungen und moderne Datenbanktechnologien ermöglichen bereits die Erfassung, Speicherung und Aufbereitung großer Datenmengen aus dem Internet (Stichwort: Big Data). Was jedoch fehlt, sind entsprechend ausgebildete Web-Analysten, die diese Technologien gewinnbringend einsetzen können. Die verschiedenen Unternehmensabteilungen selbst können ein umfangreiches Web-Controlling in der Regel nicht gewährleisten. Daher ist es nicht überraschend, dass sich zurzeit das neue Berufsbild des „Web-Analysten“ entwickelt. Bisher mangelt es jedoch noch an gezielten Qualifizierungsangeboten, vor allem im deutschen Sprachraum.


 

Bei diesem Workshop wird auch hier zunächst das Thema, aus einer rein strategischen Unternehmenssicht visualisiert. Angehende Betriebswirte müssen nicht nur die Datenflut interpretieren können, sondern vor allem auch Unternehmensstrukturen so abbilden können, dass mit den relevanten Daten auch strategische Entscheidungen gefällt werden können. Häufig werden in der Branche Daten interpretiert, ohne Maßnahmen daraus abzuleiten. Das sollte natürlich nicht sein.

Themen im Workshop sind:

  • Unternehmensprozesse
  • Unternehmensstrukturen
  • Kommunikation zwischen der ecommerce Abteilung und der Geschäftsleitung
  • Datenschutz und gesetzliche Grundlagen
  • Vergleich der Geschäftsmodelle im Bereich der Softwareanbieter
  • Wichtige Begrifflichkeiten
  • Profileinrichtung
  • Übersicht und Struktur des Reportings
  • Branchenrelevante „KPI’s“
  • Interaktives Videomaterial.

Dieses Video wird der Auftakt der heutigen Veranstaltung sein!

 

 

 

Die komplett neu erstellte Prezi zum Thema Webanalyse finden Sie hier

Viel Erfolg weiterhin bei der Webanalyse für alle!

Ansgar Jahns

 

 

 

 




Fast schon nicht mehr verwunderlich, sieht man sich die Zahlen der letzten 5 Jahre an. Pro Jahr haben die meisten Anbieter zweistellige Zuwachsraten im Bereich Mobile Device. Was bei Hotelportalen schon fast Standard ist, kommt nun zusehends auch in den Bereich der Pauschalreisen. Die Studie wurde durchgeführt von: The Mobile Traveller” von Google und TUI Deutschland.

Jede zweite Reise und rund ein Drittel aller Pauschalreisen werden online gebucht

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Hier geht’s zur Pressemitteilung

 




11 Jahre „Schwerpunkt Tourismus Management“ geht zu Ende…

Neuer Schwerpunkt „Touristisches Marketing & eCommerce“ kommt…

 

ab dem Schuljahr 2016/2017 gibt es keinen „Tourismusmanagement“ Schwerpunkt mehr an der Hotelfachschule Hamburg. Nach mehr als elf sehr erfolgreichen Jahren, mit vielen Praxisprojekten, gemeinsam mit DMO’s und der Hotelwirtschaft, läuft nun im Sommer 2016 der letzte Kurs aus.

Die Präsentation über das neue Konzept finden Sie hier

Was ändert sich?

Die Hotelfachschule Hamburg trägt den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung, und passt sich somit den Veränderungen in der Branche und auf dem gesamten Markt an. Der reine Schwerpunkt „Marketing“, der Jahrzehnte lang auch angeboten worden ist, gibt es fortan so auch nicht mehr.

Der neu konzipierte und strategisch komplett neue aufgestellte Schwerpunkt heißt nun:

„Touristisches Marketing & eCommerce“

Mit dieser neuen Ausrichtung werden nun folgende Themenbereiche in einem Kurs zusammengelegt:

  • Tourismusmanagement /Destinationsmanagement
  • Marketingmanagement für Hotellerie und Gastronomie (Fokus BWL)
  • Onlinemarketing /eCommerce

Damit kommen die Teilnehmer in den Genuss, einer noch viel mehr praxisorientierten Weiterbildung, zum „Staatlich geprüften Betriebswirt der Hotellerie und Gastronomie“. Aufgrund dieser Umstrukturierung, sind wir nun in der Lage, auch komplexere Marketingstrategien aus der Praxis kritisch zu hinterfragen.

In der beruflichen Praxis lassen sich die oben aufgeführten Themen ohnehin schon lange nicht mehr operativ voneinander abzugrenzen. Angehende Führungskräfte müssen das „klassische“ Handwerkszeug im Marketing genauso beherrschen, wie auch den sehr dynamischen Bereich Onlinemarketing & eCommerce.

Onlinemarketing wird für die Hotellerie immer wichtiger, vor allem was den Vertrieb betrifft. Mobile Buchungen nehmen monatlich zu. Mehr als 50 Prozent der Hotelbuchungen erfolgen heute bereits über digitale Kanäle, Plattformen diktieren die Bedingungen im Onlinevertrieb und neue Anbieter drängen auf den Markt. Metasearcher gewinnen zunehmend an Einfluss.

Dies erfordert von zukünftigen Entscheidern einen hohen Sachverstand, entsprechend professionelle Marketingkonzepte und Strategien aufzustellen und diese zu monetarisieren. Auch spielt die IT dabei natürlich eine große Rolle, da Sie ein elementares Bindeglied darstellt. IT ist heute einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Hotellerie, Tourismus und Gastronomie.

Hotels werden heute fast ohne Ausnahme über eine Destination gesucht und selten über das Hotel direkt. Aus diesem Grunde ist es wichtig, die Zusammenhänge im Rahmen der Customer Journey Experience zu verstehen, und eine Destination als ein „System“ zu verstehen und nicht als Mitbewerber.

Wir sind sehr froh darüber, dass wir auch in diesem Bereich sehr gut aufgestellt sind. Dank unserer strategischen Partner, können wir nun nach 10 Jahren Vorlauf, die gesamte Wertschöpfungskette in der Hotellerie und Tourismus im Klassenraum online darstellen. Damit haben wir ein sehr großes Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu den Mitbewerbern. Dies versetzt uns in die Lage, den Studierenden einen sehr praxisnahen Unterricht gewährleisten zu können. Einen Auszug aus unseren strategischen Partnern:

  • Affiliate Partner von „Hamburg Tourismus
  • etracker (Webanalyse)
  • Google Analytics
  • Channelrush (Channelmanager)
  • Protel Air Cloud (PMS)
  • Customer Alliance Online Reputation & Revenue Management

Weiterhin spielt das Wissensmanagement bei uns an der Schule, im Rahmen der Schulorganisation, Schulentwicklung und beim Qualitätsmanagement eine bedeutende Rolle. Wissensmanagement ist ein elementarer Teil der ISO Zertifizierung und vor allem eine strategische Management- und Führungsaufgabe. Von daher binden wir auch unsere Studierenden in diesen Prozess mit ein.

Im Rahmen einer größeren Migration haben wir aktuell umgestellt auf Sharepointserver 2013.  Dies dient uns als technische Plattform Wissensmanagement strategisch und operativ umzusetzen .

Was WiBeS heißt und wie wir Wissensmanagement verstehen, finden Sie in folgenden Videos:

 

 

 

 

Für weitere Details, auf denen auch teilweise unser neues Konzept aufbaut, finden Sie im folgenden Whitepaper von Roland Berger und Partner:

„Hotellerie 4.0“ .

DURCH DEN DIGITALEN WANDEL KÖNNEN HOTELS NEUE KUNDEN SCHNELLER GEWINNEN UND EFFIZIENTER WERDEN

 

Hier gelangen Sie zur neuen Präsentation des neuen Schwerpunkts:

Klicken Sie hier




Ich habe meine Erfahrungen auf der ITB in einen kurzen Bericht zusammengefasst und hoffe er gefällt euch. Besonders beeindruckt war ich von RoomPad, da die vielen Möglichkeiten die dieses Tool bietet jeden Hotelier, egal wie gross, auf den Weg in die Zukunft bringt, den ich für richtig halte.

 

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In dieser Ausarbeitung haben Julia Kejla und Ich die Grundzüge der Internet Booking Engine erklärt. Besonders beeindruckt war Ich von der hohen Bedeutung, die diese für die nächsten Jahre haben wird. Was sehr hilfreich dabei ist, sind die Empfehlungen die in der kurzen Ausarbeitung genannt und erklärt werden.

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Die ITB fand erstmals 1966 mit neun Ausstellern aus fünf Ländern (Ägypten, Brasilien, Deutschland, Guinea sowie dem Irak) statt, die auf 580 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihr Angebot 250 Fachbesuchern auf dem Messegelände vorstellten. Mehr zur Geschichte der ITB finden Sie hier oder auf Twitter. Das Video des ältesten ITB Teilnehmers finden Sie weiter unten.

Dieses Jahr findet die ITB statt vom 09.-13.03.2016 statt. Auch die Hotelfachschule Hamburg ist mit dem Schwerpunkt „Catman“ vertreten und organisiert das gesamte Catering auf dem „Hamburg“ Stand.

Das offizielle Partnerland 2016

Das offizielle Partnerland 2016 sind die „Malediven„. Botswana wird das Partnerland in 2017 sein. Seit acht Jahren gibt es auch Ableger der ITB: ITB Asia und ITB China.  China ist allerdings neu hinzugekommen ab 2017.

Ein paar beeindruckende Zahlen vorweg:

  • 5 Kontinente
  • 185 Länder
  • 850 Top-Einkäufer
  • 10.000 Aussteller
  • 23.000 Kongressbesucher
  • 50.000 Privatbesucher
  • 115.000 Fachbesucher
  • 160.000 Quadratmeter
  • 6,7 MRD. Euro Umsatz

Die ITB ist daher die Leitmesse der weltweiten Reisebranche und die führende Businessplattform für das globale touristische Angebot. Über 28 Hallen  füllen Anbieter sowie touristische Nachfrager. Strukturiert ist die Messe nach Destinationen und Segmenten. Als Hilfe dient hier diese Übersicht. Auf dem „Virtual Market Place“ kann im Vorfeld der Messe nach Ausstellern, Produkten und Networking Teilnehmern recherchiert werden.

Neues von Google vorweg:

Google Destinations: Neues Tool ermöglicht die komplette Reiseplanung in der mobilen Websuche http://www.googlewatchblog.de/2016/03/google-destinations-neues-tool/

Das Top Highlight: Der ITB Berlin Kongress 

Neben der eigentlichen Messe ist vor allem der ITB Berlin Kongress zu erwähnen. Als Fachbesucher hat man hier die Möglichkeit an zweihundert Veranstaltungen teilzunehmen. Gegliedert nach: Future, Hospitality, Marketing, ITB Destination Days, Wellness, CSR, ITB Business Travel Days, Young Professionals. Workshops sowie der eTravel World. Das gesamte Kongressprogramm ist hier zu finden.

Schwerpunktthemen sind: Globale Trends, innovative Geschäftsmodelle, Best-Practice Beispiele, und aktuelle Studienergebnisse aus der Reisebranche.

Themenschwerpunkt Digitalisierung oder gibt es noch andere Themen heut zu Tage?

Der eigentliche Themenschwerpunkt für 2016 ist „Digitalisierung“ oder „Travel 4.0“. Keynotes von höchsten Entscheidungsträgern wie Priceline, Google und internationaler Politik weisen den Weg der Zukunft wie z.B. Robotertechnologien, Virtual Reality und touristische Arbeitsmarkteffekte. Nach Jahren von Diskussionen um Social Media geht es jetzt vielmehr um das Thema „Digitale Transformation“ des gesamten Unternehmens.

Sie können nicht persönlich vor Ort sein? Folgen Sie dem Livestream

Livestream und keine Session mehr verpassen. Nach der ITB gibt es auch einen Downloadbereich von freigegebenen Präsentation der Referenten.

Weiterführende Top News finden Sie vor allem auf Twitter bei Gunter Exel von Tourismuszukunft.

Hospitality

Speziell für die Hospitality Branche sind ein paar weitere Fakten vielleicht interessant:

1500 Aussteller kommen direkt aus der Hotellerie, 50 hotelrelevante Technologieaussteller, davon über 30 Erstaussteller und 20 Kongressveranstaltung sind ein Garant für den persönlichen ROI.

eTravel Technology

Vor allem der Bereich eTravel dürfte für viele sehr spannend sein. 60 Seminare, Diskussionsrunden im Herzen der Travel Technology Hallen zu den Themenbereichen Social Media, Mobile und Big Data.

Karriereplanung

Für unsere angehenden Hotelbetriebswirte ist der Bereich Karriereplanung auch sehr relevant und von daher ein „must be there“.

Alle führenden Universitäten, Fachhochschulen, Berufsakademien und wissenschaftliche Institute sowie Dienstleister aus dem In-und Ausland präsentieren Ihre Angebote. Abgerundet wird das Angebot durch die „AHGZ & fvw Karrierewelt“, dein Ort für Einstieg, Job und Karriere in Touristik & Hotellerie. Besucher haben die Möglichkeit, direkt mit Personalverantwortlichen namhafter touristischer Unternehmen in Kontakt zu treten und sich über aktuelle Jobangebote, Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten zu informieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.itb-berlin.de/karriere.


 

Meine persönlichen Top Statements von der ITB 2016

Statement CEO Booking.com Darren Houston: 

  • „Nur zwei Prozent alle Hotelgäste nächtigen mehr als einmal im gleichen Hotel. Von daher unwirtschaftlich mit viel Aufwand Direktbuchungsportale zu befeuern“. Die Hotellerie ist digital unterversorgt.  Nach der Aufnahme von privaten Zimmern und Sharing-Angeboten will Huston auch das Ferienwohnungssegment in Booking.com listen. Vor innovativen Wettbewerbern hat er keine Angst: „Irgendwann wollen auch sie Geld verdienen – und dann trennt sich die Spreu vom Weizen.“  Und wer Kunden versucht zu sagen, wie sie das Web benutzen sollen, statt Erlebniswert zu bieten, erst recht.Ich glaube da muss man Ihm ein Stück weit zumindest recht geben….

Statement EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, auf dem ITB Future Day:

  • 5G Standard ab 2020 und paneuropäische Richtlinien: Oettinger zündet auf dem ITB Berlin Kongress die nächste Stufe der Digitalisierung. 28 länderspezifischen Datenschutzrichtlinien (BDSG) sollen schnellstmöglich durch eine paneuropäische Regulierung abgelöst werden. Ab 2017 beginnt bereits die Europäische Datenschutzverordnung.

Statement (Barc-Anwenderstudie) Warum Predictive Analytics der Schlüssel zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit ist?

  • Meine Meinung dazu: Reine Webanalyse war gestern. Heute muss man viel mehr in die Zukunft schauen und mit aggregierten Daten arbeiten, anstatt mit vielen Datensilos. Hier spielt Big Data natürlich eine große Rolle. Es geht viel mehr darum Muster zu erkennen, Vorhersageprognosen abzugeben und Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Das ganze natürlich gefüttert in entsprechenden BI Systemen und prägnanten KPI’s.

Statement Bundesministerium für Umwelt

Die Infografik „Daten und Fakten: der Onlinereisemarkt in Deutschland 2016 von den NEtzvitaminen

 

Keynote-Panel: Virtual Reality – Marketing Powertool oder Branchenbedrohung?

„Im Jahr 2016 wird die Technologiewelle Virtual Reality viele Branchen erfassen. Auch in der Reisebranche finden sich beeindruckende Pilotprojekte mit Virtual Reality-Brillen. Marktmächtige Anbieter wie facebook wollen mit VR-Brillen wie der Oculus Rift Kommunikation, Freizeit und Arbeitswelt verändern. Wie sollten Destinations-Verantwortliche, Hotelbetreiber, Kreuzfahrtunternehmen u.v.a.m. Virtual Reality zur Vermarktung einsetzen? Innovationsführer demonstrieren live die überwältigenden Möglichkeiten von VR, zeigen einfach zu produzierende und kostengünstige VR-Beispiele und diskutieren Chancen und diskutieren Wettbewerbsvorteile und Bedrohungspotentiale in der globalen Touristikbranche“. Quelle ITB

Lufthansa Best Practice

Lufthansa in Virtual Reality | A VR 360° Experience by 3spin 

 


 

Kostenfreier Onlinekurs: Social Media im Tourismus (zeitlich begrenzt)

 Don’t just be a follower – Be an expert!

In dem mehrteiligen, kostenfreien Massive Open Online Course (MOOC) „Social Media im Tourismus“ bringt die ITB Academy in Zusammenarbeit mit Tourismuszukunft, dem Institut für eTourismus, das Social Media Know How von Tourismusverantwortlichen auf den neusten Stand.

Sie erfahren die Grundlagen von Social Media, erhalten einen Überblick zu verschiedenen Plattformen und Hinweise zum richtigen Verhalten mit Social Media. Auch Storytelling, Social Commerce und rechtliche Stolpersteine in den sozialen Medien stehen auf der Kursagenda. Der Onlinekurs „Social Media im Tourismus“ wird auf Englisch gehalten und beinhaltet interessante Lecture-Videos sowie lehrreiche Dokumente zum Selbststudium.

http://www.itb-berlin.de/ITBBerlin/ITBAcademy/ITBMOOC/ 

 

 

 

Viel Erfolg noch auf der ITB 2016!

Ansgar Jahns

 

 




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