Seit vielen Jahren bin ich persönlich begeistert vom Kongress. Tolle internationale Speaker, spannende Themen und für jeden etwas dabei. Danke an die ITB für den tollen Downloadbereich, die vielen Video Podcasts, für all diejenigen, die nicht dabei sein konnten.

Zum Kongress. Quelle: http://www.itb-kongress.de/DerITBKongress/ 

Der ITB Berlin Kongress ist der weltweit größte Fachkongress der Reisebranche. In mehr als 200 Keynotes, Interviews und Podiumsdiskussionen greifen Top-Entscheider aus Tourismuswirtschaft und –politik sowie anerkannte Fachexperten Schlüsselthemen auf, die die Strukturen der globalen Reisebranche nachhaltig verändern werden.

Globale Trends, innovative Geschäftsmodelle, Best Practice-Beispiele und aktuelle Studienergebnisse sind seit Jahren hochgeschätzte Bestandteile des Kongressprogramms. Der ITB Berlin Kongress ist damit unentbehrliche Informations- und Networkingplattform, Impulsgeber und Orientierungshilfe für Strategie- und Maßnahmenentwicklung in einer sich dynamisch verändernden globalen Reisebranche. Internet-Nutzer, die in Berlin nicht live dabei sein können, haben die Chance, ausgewählte Kongress-Sessions per Livestream zu verfolgen oder später Video-Podcasts anzuschauen.

Auch die “Welt” berichtet:

Virtuelle Reisen per Datenbrille, ein Hirnstromhelm und weitere Neuheiten: Mit diesen Gadgets wird sich Reisen verändern. Vorgestellt wurden sie auf der Internationale Messe für Reise und Touristik.

Hier gehts zum Downloadbereich der ITB

Viel Spass noch allen auf der ITB 2015

Hier ein paar Videoimpressionen

The New Ryanair
Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer, Ryanair

http://www.techcast.com/events/itb/de/

 

 

TUI Group Corporate




Die Störerhaftung lässt grüßen!!!

Ein Bericht von

Die W-Lan-Abdeckung in Deutschland ist schlecht. Die Bundesregierung will Anbieter nun ermutigen, Hotspots für andere zu öffnen. Der Gesetzentwurf hat jedoch Mängel. 

Hotspot-Anbieter sollen sich künftig keine Sorgen mehr darüber machen müssen, was Nutzer über ihren Internetzugang anstellen. Damit will die Bundesregierung erreichen, dass es in Deutschland mehr allgemein zugängliche W-Lan-Netze gibt.

Quelle Spiegel Online




protel hotelsoftware baut Standort in Berlin aus

 

protel-Büro in Berlin betreut Hotels in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

 

Dortmund, 20. Februar 2015 – Mit dem Umzug in neue Räumlichkeiten in Berlin-Tiergarten verstärkt die protel hotelsoftware GmbH ihre Präsenz in der Bundeshauptstadt. Der Dortmunder Hotelsoftware-Hersteller setzt damit verstärkt auf Kundennähe und direkten Service vor Ort. Mit dem neuen Berliner Büro schafft das Unternehmen die Voraussetzung für noch mehr persönliche und individuelle Betreuung von protel-Kunden in Berlin und den östlichen Bundesländern.

 

Berlin ist international so beliebt wie noch nie und kann sich seit einigen Jahren über stetig wachsende Touristenzahlen freuen. Für die Hotels in Berlin und Umgebung gilt es, die guten Voraussetzungen mit geeigneten technischen Lösungen für sich zu nutzen. Was sind die aktuellen Trends? Welchen Lösungen unterstützen ein Hotel dabei, seine Gäste auf effiziente Art glücklich und zufrieden machen? Mit seiner in zahlreichen Projekten gesammelten Erfahrung unterstützt das Berliner protel-Team seine Kunden persönlich und konkret dabei, die richtige Lösung zu finden und umzusetzen.

 

So unterschiedlich wie die zahlreichen Hotels in der Stadt und auf dem Land aufgestellt sind, so verschieden sind auch ihre Zukunftsprojekte. Bei Überlegungen, wie man zukünftigen Anforderungen und Wünschen der Gäste begegnen möchte, entstehen Fragen, die am besten im direkten Gespräch vor Ort geklärt werden können. „Die gemeinsamen Gespräche mit Kunden und Interessenten sind der Grundstein für alles Weitere“, erläutert Felix Heidenreich, Key-Account-Manager und Leiter des Berliner protel-Büros. Auf der Grundlage der so formulierten Ansprüche und Wünsche des Hoteliers entwickelt das Berliner Team entsprechende Angebote und Projekte.

 

„Gemeinsam schaffen wir Lösungen“, fasst Heidenreich zusammen. Nicht selten entstehen so im Kundengespräch neue Ideen, die über bisherige Wünsche hinausgehen und den Blick für neue und bisher nicht bedachte Optionen öffnen. protel hält für jeden Einsatzbereich im Hotel spezielle Module bereit, die von Beginn an auf maximale Integration und bruchlose Kommunikation hin entwickelt wurden. Die zahlreichen Software-Bausteine und Apps eröffnen einen großen Spielraum bei der Gestaltung individueller Konzepte – sei die Zielsetzung Upselling, Direktvertrieb oder verbesserte Kommunikation mit dem Gast.

 

protel präsentiert seine Software-Lösungen für die Hotellerie auf der ITB, Halle 8.1 Stand 103.

 

protel hotelsoftware GmbH

protel entwickelt und vertreibt Technologie- und Servicelösungen gezielt und ausschließlich für die Hotellerie und mit ihr verwandte Wirtschaftszweige. Die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse dieser Branche macht protel heute zu einem der erfahrensten und erfolgreichsten Anbieter professioneller Hotelmanagementsysteme. Ob als „vor Ort“-Installation, web-basiert „in der Cloud“ oder als Hybrid-Lösung — protel-Produkte decken zukunftssicher das gesamte Spektrum der Branche ab, vom kleinen Individualhotel bis zur weltweit operierenden Hotelkette. In über 80 Ländern der Erde arbeiten heute fast 12.000 Hotels und Hotelfachschulen mit Hotelmanagementsystemen von protel, davon 4.500 mit protel Cloud-Lösungen.

 




Anbei die neuesten Informationen der “Netzvitamine” GmbH, Manufaktur für Innovation und Beratung

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Liebe Teilnehmer der 5. Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus,

bald ist es soweit – wir freuen uns auf das Wiedersehen und Kennenlernen in Hamburg!  Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren, das Programm steht und die ersten Highlights mit Details zum Abend- und Rahmenprogramm wurden bereits verraten.   Für Euch bedeutet das, dass Ihr noch bis zum 03. Februar 2015 die Möglichkeit habt, mitzubestimmen, welche Themen Ihr in diesem Jahr diskutieren wollt.

NEU: In diesem Jahr wird es nicht mehr 6 „ große“ Themen geben, die über 2 Tage bearbeitet werden, sondern viele kleine, spezifische, die Ihr je 6 verschiedenen Session-Arten zuteilen könnt. Neben Impulsvorträgen gibt es dann z.B auch moderierte Workshops, einen “Magic Roundtable“ und – weil vielfach gewünscht – einen Rückblick auf die letzten Jahre: Was wurde mit den bisherigen Ergebnissen der Veranstaltung gemacht, hat jemand von Euch daraus vielleicht das ein oder andere Projekt gestartet und mag darüber berichten?

—> Hier die Themenumfrage Online-Umfrage

 

Hier geht’s zum Programm des Destinationcamp 2015

 

Viele Grüße

Benjamin Buhl

netzvitamine GmbH

Manufaktur für Innovation und Beratung

Werkstatt Nord

Sillemstraße 60a | 20257 Hamburg | +49 40 401979-59

Werkstatt Süd

Alpenrosenweg 4 | 87534 Oberstaufen | +49 8386 95987-80

mobil +49 170 1877071 | buhl@netzvitamine.de | www.netzvitamine.de

Geschäftsführung: Benjamin Buhl | Stefan Möhler | Thorsten Reich

Amtsgericht Hamburg: HRB 123767 | UID-Nr.: DE283794128

netzvitamine-Newsletter: hier abonnieren!




In Reaktion auf die von Booking.com verkündete Erlassung der Meistbegünstigtenklausel (Preis- und Ratenparität) in Bezug auf andere Portale: HOTREC, der europäische Dachverband der Hotellerie, spricht sich deutlich gegen die Durchsetzung von Paritätsklauseln jeglicher Form seitens der Online Portale aus. Der Verband fordert die Preishoheit für die Hotellerie – Hotels sollen entscheiden zu welchen Preisen und welchen Konditionen sie die eigenen Produkte in welchen Kanälen verkaufen…


 Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Hotelmarketing.com:

Europe’s hoteliers say ‘no’ to Booking.com, demand complete hotel parity ban

 

Quelle HSMA




That’s the way where Hospitality is going on. I link this!

Starwood plans to roll out refreshed SPG apps that can unlock your guest room later this quarter. The new tech, which the company refers to as “keyless key” in its intro video (embedded after the break), will soon let you bypass the front desk and enter your room using an Android 4.3 or iPhone 4s (or newer) device at the Aloft Harlem and the Aloft Silicon Valley. Existing locks must be upgraded in order to communicate with the Android and iOS apps via Bluetooth, according to a WSJ report, but Starwood’s CEO says that the “investment would not be substantial.”

Source engadget.com/




Für Advertiser der “Traum” schlechthin, für User und Datenschützer möglicherweise der “Alptraum” schlechthin:

Ab dem 1. Januar 2015 gelten neue Richtlinien. Logisch, alles nur damit der User einen “größeren Nutzen aus Facebook ziehen kann”. Advertiser können sich jedoch auf die neuen Möglichkeiten freuen.

Auszug aus den FB AGB’s:

“Durch Nutzung unserer Dienste nach dem 1. Januar 2015 stimmst du unseren aktualisierten Bedingungen sowie unserer aktualisierten Datenrichtlinie und Cookies-Richtlinie zu und erklärst dich außerdem damit einverstanden, dass du verbesserte Werbeanzeigen siehst, die auf den von dir genutzten Apps und Webseiten basieren”

Ein Artikel von Onlinemarketing.de 




Die Ziele der “HHT”:

 

  • Bis 2015 soll sich Hamburg in erster Linie als attraktives Reiseziel profilieren und als unverwechselbare Metropole im internationalen Wettbewerb behaupten. Dabei gilt es auch, Wachstum nachhaltig zu sichern
  • Ziel ist es, Hamburg bis 2015 langfristig in den Top 10 der europäischen Städtedestinationen zu etablieren. Die Hansestadt soll sich als attraktives Reiseziel profilieren und sich auf lange Frist als unverwechselbare Metropole im nationalen wie internationalen Wettbewerb behaupten. Es gilt, neue Themen wie Nachhaltigkeit und Innovation in die Kommunikation zu integrieren und Hamburg auf der touristischen Landkarte optimal zu platzieren – als junge, internationale und moderne Stadt. Aufgrund der engen Vernetzung aller an der Tourismusentwicklung beteiligten Wirtschaftszweigein der Stadt und einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und Kooperationen ist dieses Ziel realisierbar.
  • Hamburg möchte bis 2020 den Anteil der internationalen Ankünfte verdoppeln

Quelle: HHT

 

Unser Hamburg: Hinter den Kulissen einer Metropole! Der neue Imagefilm der Hansestadt Hamburg!

In atmosphärisch dichten Bildern und poetischen Worten vermittelt der Dreiminüter das Lebensgefühl an der Elbe und gibt Einblicke in die Hamburger Seele.

Lyrics:

Hamburg, ist die Hälfte von Zwei,
Die Schönste, die Nummer 1, das Gelbe vom Ei.

Ich schwimme durchs Land, ich tauch’ ein in die Stadt,
Mal mit der Flut, mal gegen den Strom,
Vor mir die Sonne, hinter mir der Mond,
Alles bleibt anders, doch das sind wir gewohnt.

Die Geschichte im Schlepptau, die Zukunft im Blick
Ein globaler Ort, ein lokales Wort, das hält, was es verspricht,
Eine Stadt im Aufbruch, eine Stadt von Welt
Eine Stadt die gern arbeitet, auch an sich selbst.

Wind im Rücken, Land in Sicht,
Salzige Luft, volle Segel, Lust auf Meer,
Lust auf Hinz, Lust auf Kunst,
Lust auf alt, Lust auf neu, Lust auf „oh“, Lust auf „yeah“.

Nenn es klassisch, nenn es modern, nenn es retro
Nenn es wie du willst, Hauptsache nicht geht so,
Denn irgendwo zwischen schön-schmuddelig und gut-bürgerlich,
Gibt es einen Ort, doch für den reichen diese Wörter nicht.

Der Grund, warum hier Menschen gern leben,
Weil die Leute erst fühlen, dann denken, dann reden,
Denn das Leben ist nicht dasselbe,
Hier im Norden an der Elbe.

 

 




Ich weis nicht wie euch das geht, aber ich finde das durchdacht und konsequent vor allem. Wird Zeit das die Branche aufwacht und investiert.

Zum Artikeln

Die Anzahl an Unsern, die mit mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet ins Netz gehen und shoppen, wird immer größer. Entsprechend steigt der Bedarf an entsprechend optimierten Seiten. Google sieht dies ähnlich und zeigt ab sofort in den Suchergebnissen an, ob eine Website für mobile Nutzer optimiert ist. Diese „Mobile Friendliness“ könnte zudem zu einem neuen Ranking-Faktor werden.

Quelle: http://www.onlinehaendler-news.de/marketing/suchmaschinen/11009-google-mobile-friendly.html 




Sehr zu empfehlen:

Das Arbeiten auf Podio ist sozial, mobil und geschieht in Echtzeit. Für Android, IOS, Notebook und PC

Erstellen Sie Podio Workspaces zum gemeinsamen Arbeiten mit wem auch immer Sie wollen – ob das nun Ihre Kollegen, Kunden oder Zulieferer wie zB. Design-Freelancer sind. Workspaces kombinieren Ihre Podio Apps mit einem Aktivitätsverlauf bzw. Stream zur Kommunikation und Echtzeitupdates über Ihre Arbeit.

Die Struktur von Podio: Item > Apps > Workspace > Organization

Hier die Grafik als Original

Podio

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bestimmen Sie wie Sie arbeiten wollen, wo Sie wollen, mit Podios mobilen Apps für iPhone und Android Smartphones. Nehmen Sie Ihre Workspaces mit aus dem Büro: fügen Sie neue Kundenkontakte unterwegs hinzu, überprüfen Sie den Fortschritt Ihrer Projekte, bereiten Sie ein Meeting auf dem Weg dorthin vor, und bleiben Sie mit Ihrem Team zu jeder Zeit koordiniert.

Podio gibt Ihnen und Ihrem Team:

– Eine äußerst flexible Art Ihre Arbeit zu strukturieren mit der Möglichkeit beliebig viele Workspaces zu erstellen und mit wem auch immer Sie wollen zusammen zu arbeiten. Workspaces vereinen Aktivitäts-Streams für Kommunikation mit Apps um Ihre Arbeit zu managen und strukturieren.

– Den Podio App “Baukasten”, der es extrem einfach macht Ihre eigenen Arbeitstools zu bauen ohne technische Fähigkeiten oder die Hilfe Ihrer IT zu benötigen.

– Den Podio App Store, der Ihnen Zugang zu hunderten von kostenlosen Apps gibt, die Sie beliebig für Ihre Arbeit anpassen können. Probieren Sie doch zB die Podio Projektkollaborations-Apps für ein komplettes Projektmanagement Paket aus.

– Integriertes Task und Aufgabenmanagement – arbeiten Sie von Ihrer eigenen To-Do Liste und weisen und teilen Sie Aufgaben mit anderen um die Dinge zu erledigen.

 

Links:

http://blog.podio.com/de/2012/01/30/podio-spricht-deutsch/

Podio für Ipad

http://blog.podio.com/de/2012/09/05/podio-fur-ipad/




DestinationCamp: Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus

Vom 17. bis 19. April 2015 findet in Hamburg bereits zum 5. Mal das DestinationCamp statt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche und Spezialisten von Destinationen, Veranstalter, Intermediäre, Hotels, Gastronomie und sonstige touristische Dienstleister.

Ziel der Veranstaltung ist der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch über relevante Themen und Best Practice Beispiele im Tourismus – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie. Der intensive Austausch untereinander und Blick auf Best Practice Beispiele gibt wertvolle Anregungen, Ideen und Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Themenbereichen.

Als neues Format für die Branche wurde das DestinationCamp im Jahr 2011 durch die netzvitamine GmbH entwickelt und seitdem ständig optimiert und weiter ausgebaut. Auch für 2015 sind wieder einige Neuerungen geplant.

Quelle Netzvitamine




Endlich mal eine gute Nachricht! Ich denke Hotels und Restaurants etc. brauchen eine klare juristische Gesetzgebung. Ansonsten dürfte es bei zunehmender WLAN Nutzung viele Rechtsstreitigkeiten geben.

Zum Artikel:

In Cafés und Hotels gibt es bald WLAN für alle. Ein Gesetz soll die Störerhaftung lockern. Ausgerechnet Privatpersonen haften weiter für andere, die ihr Netz mitbenutzen.

Wer andere über sein WLAN surfen lässt, muss in Deutschland mit Strafe rechnen. Zum Beispiel für illegale Downloads. Denn im deutschen Recht kann für eine Rechtsverletzung auch ein Unbeteiligter haften.

Ein Artikel der “Zeit”

weiterlesen




Das neue Budget Design Hotel  in Hamburg, made by Karim Rashid,  dem New Yorker Stardesigner, wurde feierlich vor wenigen Tagen neu eröffnet! Am 28.06.2014 hat in Hamburg City am Högerdamm das zweite Prizeotel aufgemacht. Nach dem ersten Erfolgsmodell in Bremen  war dem CEO Marco Nussbaum schnell klar dass neue Häuser an den wachsenden Markt müssen. Angepasst an die Bedürfnisse des Marktes ist das neue Hotel eine absolute Bereicherung für Hamburg. Was macht den Erfolg aus?

  • 100% echte Kundenzufriedenheit auf vielen relevanten Bewertungsportalen. Hier am Beispiel Bremen da Hamburg erst vor kurzem aufgemacht hat
  • Viele Auszeichnungen renommierter Portale wie Tripadvisor, HRS, Booking etc.
  • 216 klimatisierte Zimmer in Hamburg,  High-Comfort Betten, Regenwald Dusche,  32“ Flatscreen-TV und ein kostenfreier High-Speed WLAN-Zugang gehören ebenfalls zur Ausstattung
  • musicLamp zum Radiohören, Anufen und Aufladen

Ein stylishes und cooles Hotelkonzept und für einem günstigen Preis mit immer zentraler Lage in der Nähe von Bahnhöfen. Das ist eines der Erfolgskriterien. Dazu natürlich ein professionelles und super nettes Hotelpersonal. Da ich selbst schon häufiger Gast sein durfte, kann ich dies nur bestätigen. Worin unterscheidet sich das Prizeotel von anderen Häusern? Das muss man selbst erleben…))) Es ist genau dass, was viele, viele Gäste in der Vergangenheit begeistert hat. Probiert es aus es lohnt sich definitiv. Auf Youtube gibt es noch mehr zu sehen. Schaut mal rein.

Grüße Ansgar Jahns




Die Land-/Kreise Ostholstein und Nordwestmecklenburg sowie die Städte Lübeck und Neumünster sind ab sofort Gesellschafter der Hamburg Marketing GmbH. Damit erweitern sie den Kreis der bisher 15 Partner in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern, die von der Holding als »Metropolregion Hamburg« in das Hamburg- Marketing einbezogen werden.

Bildqelle: Wikipedia

Lübeck Holstentor

Dies dürfte eine gute Nachricht für alle Destinationstouristiker sein. Eine klassische Win-Win Situation. Die ohnehin schon sehr große Metropolregion Hamburg erweitert sich nun noch weiter in Richtung Ostsee. Vor allem im operativen Bereich dürften die neu hinzu gekommenen Landkreise sowie die Städte Lübeck und Neumünster sehr davon profitieren. In Zeiten knapper Marketingbudgets machen Kooperationen  fast immer Sinn. Davon profitieren nicht nur die Destinations Management Agenturen (DMO) sondern die gesamte Wirtschaft, der Einzelhandel, die Gastronomie, Hotellerie und der gesamte Dienstleistungssektor.

Auf dem Destinationcamp war dies daher auch ein eigenes Workshop Thema.

Hamburg ist und bleibt ein Magnet im Norden und zählt aktuell 11 Mill. Übernachtungen im Jahr mit Tendenz steigend. Sind Sie an aktuellen Zahlen aus der Destination Hamburg interessiert? Diese finden Sie auf der Website der Hamburg Tourismus GmbH.

Einen weiterführenden Artikel zu dieser tollen Nachricht finden Sie bei “Travemünde Aktuell” und bei der Hamburg Marketing GmbH

Grüße Ansgar Jahns

 

 




Ein positives Urteil!

Auch dann wenn es meiner Meinung nach mindestens 10 Jahre zu spät kommt.  Kritiker sprechen von Internetzensur. Es sind in den letzten Jahrzehnten gigantische Daten über uns alle gespeichert worden. Es gibt tatsächlich heute schon Seminare  (das digitale Erbe) wo geklärt wird, wie man mit Profilen und digitalen Daten Verstorbener umgeht. Früher war das undenkbar.

Natürlich dürfte dennoch das Urteil große Konsequenzen vor allem für Google haben. Es ist ein immenser auch finanzieller Aufwand für Programmierung notwendig, um das Urteil umzusetzen. Wenn es überhaupt passiert?!  Ich frage mich zudem wer das alles kontrollieren will  bzw.  kann? Die Netzgemeinde, die EU, deutsche Politiker? Diese Frage dürfte offen bleiben.

Glaubt man der “BBC“, sind die Politiker und Pädophilen die ersten die einen Antrag bei Google stellen würden.

Da sich Google wie bekanntlich nicht in die Karten schauen lässt, was gespeichert wird und wie lange, dürfte das noch ein spannendes Thema bleiben.

Hier gehts zum Original Urteil  der EU

Hier ein weiterer Artikel der “FAZ” 

 

Grüße Ansgar Jahns

 

 

 




Hier gehts zum Fazit der Veranstaltung:

 




Hier gehts zur Website mit den diesjährigen Inhalten




Ziel der Veranstaltung ist der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch über relevante Themen im Tourismus – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie.

2013 war schon ein richtig tolles Destinationcamp. 2014 kann das ganze nur noch toppen. Wer nicht mit dabei war, kann hier gerne im Archiv stöbern und sich inspierende Videos anschauen.

Für 2014 lautet der Themenschwerpunkt “Visionen”. Die Themenschwerpunkte: “Von Business Intelligence bis Vertriebstrichter” wurden erneut von den Teilnehmern selbst gewählt. Dadurch findet natürlich eine extrem hohe Idenfikation mit der Veranstaltung statt. Die wissenschaftliche Betreuung findet statt durch die FH Eberswalde.

Das Erfolgsprinzip der Veranstaltung:

Die Moderatoren und Mindmapper bleiben während der gesamten Veranstaltung im gleichen Workshopraum. Lediglich die Teilnehmer rotieren entsprechen den einzelnen Workshops. Das Ergebnis des ersten Workshops wird mit digitalen Mindmaps festgehalten und nach der Session sofort veröffentlicht. Dies sowohl online als auch als Poster in den Fluren der “ISM”. Die nachfolgenden Teilnehmergruppen arbeiten entsprechend an dem Ergebnis der ersten Gruppe weiter.  Hierdurch hat jede neue Gruppe eine große Chance, dass gleiche Thema aus einer möglicherweise komplett neuen Sichtweise entsprechend dem Ziel der Session weiterzuentwickeln.

Somit ist ein stets hoher Wissenstransfer über die gesamte Veranstaltung hinweg gewährleistet. Neue Gruppen schaffen neue Ansätze für Visionen und diskutieren auch neue kritische Ansätze. Weiterhin ist diese Veranstaltungsform ein Garant dafür, dass jedes einzelne Thema nicht auf dem gleichen Stand stehenbleibt. Da er Wissens-,und Erfahrungstand der Teilnehmer jedes Mal ein anderer ist, sind die Diskussionen aus der Erfahrung heraus sehr ergiebig.

Wer mehr zu den einzelnen Themen wissen möchte, der kann in den Blog des Destinationcamp gerne reinschauen. Der Hashtag lautet: #dchh14

Wir freuen uns auf euch!

Grüße Ansgar Jahns

Weiterführende Links: Destinationcamp

 

 

 




Das vierte Destinationcamp vom 25. bis 27. April 2014 in Hamburg verspricht noch umfassender und spannender zu werden als seine Vorgänger. Die Themen für die rund 180 Führungskräfte, Entscheider, Projektverantwortlichen und Tourismuspolitiker aus deutschsprachigen Destinationen, von Incoming- und Inboundveranstaltern, aus Wissenschaft und Hotellerie stehen fest. Sie wurden per Internetabstimmung gefunden und unterstreichen nach Angaben von Organisator Benjamin Buhl von der ausrichtenden Beratungsmanufaktur Netzvitamine “eindrucksvoll den Anspruch des Destinationcamps, Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus zu sein.”

“Zum diesjährigen Destinationcamp treffen sich noch mehr politische Entscheider aus den Regionen und hochrangige Verbandsvertreter aus Bundes- und Landesorganisationen als bisher”, resümmiert Benjamin Buhl beim Blick auf die längst geschlossene Teilnehmerliste.

Quelle Destinationcamp




Eine spannendes Projekt für kreative Köpfe. Wer etwas aus sich machen will, der ist hier absolut richtig.

Heute hatten wir an der Hotelfachschule Hamburg, einen sehr interessanten Vortrag der FVW Hamburg zum Thema PR Arbeit und Journalismus im Tourismus.  Seit einem Jahr gibt es auf Iniative der “FVW” diesen Ideenwettbewerb, der auf sehr hohes Interesse stösst. Nicht nur im Tourismus sondern auch in der Hotellerie.

Zum Projekt:

Für Touristikunternehmen wird es immer wichtiger, guten Führungskräftenachwuchs zu finden. Mit dem Wettbewerb „Top 30 unter 30“ stellen wir Ihnen in den nächsten Wochen die jungen Talente der Branche vor. Die Bewerbungsfrist endete am 30. Juni.

Die Auszeichnung: Wir berichten über die Top 30 Nachwuchstalente in der fvw und auf fvw.de. Die besten fünf Bewerber erhalten außerdem eine Einladung zum fvw Kongress in Köln samt Übernachtung und Hinfahrt – und einem Auftritt auf dem Podium inklusive. Außerdem lädt die fvw sie zu einem Treffen und Austausch mit Top-Managern der Touristik in kleinem Kreis ein.

Eigene Anmerkung:

In Bezug auf die allgemeine Diskussion “Print versus Online”.  Print ist seit Jahren totgesagt. Stimmt das? Nicht generell, da es die FVW als das führende Medium in der Touristikbranche bereits seit 40 Jahren gibt.  Was sich sicherlich ändert sind die Geschäftsmodelle dahinter.

Mehr Informationen dazu gibt es auf der Website der FVW

Quelle: FVW

 




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