Eine Studie des amerikanischen Marktforschungsunternehmen Pew Internet dokumentiert den Trend der “älteren Generation” auf den verschiedensten sozialen Netzwerken aktiv zu sein.  So ist von April 2009 bis Mai 2010 ein mehr als 80 % anstieg der Anmeldungen der 55 – 64 jährigen und bei den 65+ jährigen ein Wachstum von 100%  zu verzeichnen.

Zwar dominieren zur Zeit die jüngeren Generationen noch diese Domäne (“nur” 13% Zuwachs) , doch die Generation 55+ befindet sich in einer unglaublich rapiden Aufholjagd.  Nun ist abzuwarten wohin die Reise führen wird. Werden etwa in naher Zukunft die bisher von Teenagern und jungen Erwachsenen dominierten sozialen Netzwerke von den” älteren” vermehrt, weniger oder gar genauso häufig in Anspruch genommen werden?

Egal wohin die Reise gehen wird, sollte wir diesen Trend nicht außer Acht lassen und diese potenzielle Zielgruppe ebenfalls in unserer Kommunikationsstrategie zu beachten.

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Generell ist es immer gut nach vorne zu Blicken und die Marketingstrategie an neue Technologien anzupassen. Doch ist etwa die komplett Ausrichtung auf den Einsatz von geobasierten Diensten wie z.b. Foursquare vielleicht noch etwas verfrüht und nur mit kritischen hinterfragen Lohnenswert.

Einer neuen Studie des Marketing- und Technologie-Unternehmen Forrester zufolge, nutzen zur Zeit lediglich 4 % der Erwachsenen einen geobasierten Diens, von denen bisher nur 1 % einmal in der Woche in eine registrierte Lokalität einchecken. Twitter und Facebook hingegen werden von 11 % beziehungsweise 28 % der erwachsenen Internetnutzer genutzt.

Wer sich hingegen eingesteht, dass z.b. Foursquare  noch nicht zu einem Massenmedium geworden ist, kann  diesen Dienst mit einer besser durchdachten Planung der Marketingziele effektiv als Werbe- und Kommunikationskanal nutzen. Denn nur die Untenehmen, die sich bereits jetzt mit geobasierten Diensten und seinen Marketing-Möglichkeiten auseinandersetzen, sind mit der zunehmenden Nutzung der allgemeinen Bevölkerung aufgrund der gesammelten Erfahrungswerte  im Vorteil.

Starbucks z.b. entwickelte laut einer Forrester-Untersuchung eine rentable Foursquare-Strategie: „Starbucks bekommt durch die Verbindung des bereits existierenden Treue-Programms an das LBSN-Startup nicht nur eine gute Presse, sondern ebenso die Möglichkeit, eine aufstrebende Technologie zu testen. Experimentierfreudige Werbetreibende wie Starbucks blicken auf einen Verbrauchermarkt der ‚Early Adopters’ (Verbraucher, die ein Produkt früh annehmen), die hoffentlich zu einer neuen und aktiven Zielgruppe anwachsen werden.“

Die „Location-based Services“ (LBS) werden vor allem von 19- bis 35-jährigen genutzt, die den größten Einfluss in Familien- und Freundesnetzwerken besitzen.  Diese Benutzer verwenden in der Regel häufiger die mobile Websuche, um eine Kaufentscheidung für einen Kühlschrank, das neue Auto, Kinokarten oder ein Dinner in einem Restaurant zu treffen.

Erkenntnisse über diese Gattung von Verbrauchern zu gewinnen und sie in ersten Tests im kleinen Maßstab in das Marketingkonzept für geobasierte Dienste zu integrieren, scheint der anfängliche und richtige Weg zu sein, vielversprechende Erfolge mit LBS-Werbestrategien zu erzielen. Denn schon in naher Zukunft wird auch das weltweit größte soziale Netzwerk Facebook geobasierte Services anbieten, die das einstige Paradigma plötzlich auf eine internationale Ebene der Anwendung bringen.

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http://www.carolroth.com/unsolicited-business-advice/?p=2550

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Interessanter Artikel zum Thema Visuelle Medien

http://www.hotel-newsroom.de/fotomarketing-videomarketing/web-2-0-und-hotelfotografie/

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Der Deutsche Knigge Rat hat nun auch endlich auf den Trend reagiert und den ersten Social Media Knigge erstellt.

http://www.knigge-rat.de/themen.html

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interessante Ansätze gibt es dazu von www.tourismuszukunft.de

Ich kann persönlich viele Ansichten mit Daniel teilen. Schon interessant wenn Tourismusämter wegen vermeintlicher IT-Sicherheit Social Media Kanäle sperren. Namhafte Hotelketten, deren Namen ich hier nicht mitteilen möchte, tun dies im übrigen auch. Ich glaube das hat rein gar nichts mit Sicherheit zu tun. Ist zumindest meine Meinung!

Positive Ansätze gibt es bei meiner alten Firma “BCD Travel”.  Die waren die ersten weltweit, die eine Community ins Leben gerufen haben speziell für B2B. Lohnt sich mal reinzuschauen.

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http://www.pregas.de/index.php?option=com_content&task=view&id=5049&Itemid=129

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Location Based Service ist bereits verfügbar und dürfte vor allem für die Hotellerie ein sehr spannendes Thema werden. Ein Bericht der “FVW“.

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Ein Bericht von Tourismuszukunft.de

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während in Deutschland noch immer sehr kontrovers diskutiert wird, ist Google Street View in anderen Ländern geräuschlos online gegangen. Hier ein Ausblick auf die neue Anzeigenkampagne von Google Deutschland zu diesem Thema. Das Poster kann man sich hier anschauen.

Auf der deutschen Street View-Seite finden Sie alle Informationen über die Funktionsweise von Street View, die verschiedenen Möglichkeiten, ein Gebäude unkenntlich zu machen sowie unsere Zusagen zum Schutz der Privatsphäre. Probieren Sie dort Street View einfach selber mal aus!

Google hat sich dazu entschlossen, die Frist für Vorab-Widersprüche aus den 20 größten Städten im Internet von vier auf acht Wochen zu verlängern.

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ein Artikel von Hotel-Newsroom

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http://www.touristikpresse.net/news/30333/VDR-Hotelzertifizierung-launcht-eigene-Online-Buchungsplattform.html

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http://www.seo-united.de/blog/seo/rankingfaktoren-ueberblick.htm

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gibt es nun nach Facebook auch auf www.hotel-newsroom.de . Interessant ist die Liste derer, die mehr als 60 Tage inaktiv sind. Keine Zeit gehabt für einen Tweet mit max. 130 Zeichen?

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siehe Artikel von Tourismuszukunft

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Die Heide ruft!!! Im Rahmen der anstehenden Facharbeit treffen sich die Studierenden des Schwerpunkts Tourismusmanagement am Wochenende in Schneverdingen. Ziel des Seminars ist die strukturierte Vorbereitung, auf die im Fruehjahr 2011 abzugebende 30 seitige Marketing Facharbeit.Wir beschäftigen uns mit folgenden Fragen:

  • Wie erstelle ich eine Gliederung?
  • Wie reduziere ich mein Thema?
  • Wie definiere ich Marketingziele?
  • Wie strukturiere ich mein Thema?
  • Wie behalte ich den roten Faden bei?
  • Wie vermeide ich den Verdacht auf Plagiate?

Dies und viel mehr wird praxisnah in Form eines Workshops geschult. Dank dem Heideblütenfest und einer Wanderung im Pietzmoor kommt der der Spaß auch nicht zu kurz. Auch Grillen mit Lagerfeuer gehört dazu.

Ein spannender Bericht folgt in Kürze.Wir wünschen allen Teilnehmern eine gute Anreise und viel Spass vor Ort!

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Die “Hamburg Tourismus GmbH”  hat heute die Zahlen des ersten Halbjahres 2010 vorgestellt.  Die Hotelfachschule Hamburg war auch vor Ort. Die Location mit Blick auf die Außenalster war gut gewählt, und passte auch optimal zu dem was Hamburg stark macht, das maritime Flair.

Die Zahlen sprechen mal wieder für sich. Trotz Wirtschaftskrise hat Hamburg sowohl im Incoming Bereich als auch im Outgoing Bereich Zuwächse. Auch die Kooperation mit der TUI läuft positiv. 9000 Reisebüros mit TUI Agentur können über die “Amadeus Selling” Plattform (Reisebürosystem) Hamburg Tourismus direkt buchen. Davon profitieren die Hotels, die Endkunden, die Reisebüros und natürlich auch die TUI.

Hier gehts direkt zur Pressemitteilung

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http://www.touristikpresse.net/news/30131/Branchenverbande-DRV-und-VIR-schaffen-mit-dem-Code-of-Conduct-einen-Ehrenkodex-fur-den-Bereich-Online-Marketing-in-der-Touristik.html

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Interessanter Artikel der FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND:
So bleiben Sie bei Googles Streetview unerkannt

http://j.mp/betJBY

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Die Sommerferien sind vorbei in Hamburg. Wir sagen vielen Dank fuer die Geduld und wuerden uns freuen, wenn Sie uns wieder auf unseren Social Media Plattformen besuchen wuerden. Ab sofort versorgen wir Sie wieder mit tagesaktuellen Informationen.

Gruesse Ansgar Jahns

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