Wir Studierende der Hotelfachschule Hamburg,  hatten den Auftrag im Fach Tourismusmanagement, eine Analyse eines touristischen Unternehmens zum Thema Customer Journey vorzunehmen, und danach entsprechende Optimierungsvorschläge zu unterbreiten.

Am vergangenen Montag hatte ich dazu ein interessantes Interview mit Andre Spee vom Reiseveranstalter Driftwood Travelling. Selbstverständlich muss ich euch darüber berichten. Im Zuge unserer schriftlichen Ausarbeitung war uns dieses Unternehmen behilflich unser Gruppenprojekt in die richtigen Bahnen zu lenken.

Am Ende des Blogbeitrages findet Ihr den Link zum Unternehmen sowie zu einer Präsentation „Customer Journey“

driftwood-travelling-logo

Was ist Customer Journey und wie geht man es aus Sicht eines Reiseveranstalters am besten an, seine Kunden auf diesem Weg zu begleiten?

Was wird dem Kunden vor-, während und nach der Reise geboten? Wie spricht man Zielgruppen am besten an und wo findet man diese eigentlich? All das sind Fragen, die wichtig sind sich zu stellen, wenn man ein Wirtschaftsunternehmen führen möchte.

Die Customer Journey bezeichnet alle Touchpoints eines Kunden mit einer Marke, einem Produkt oder einer Dienstleistung. Hierzu zählen nicht nur direkte Interaktionen, sondern auch indirekte, wie Informationen seitens unabhängiger Personen. Diese können sich in Form von Blogbeiträgen, redaktionellen Beiträgen und Bewertungen in verschiedenen Portalen äußern.

Wie sich herausstellte ist das Unternehmen Driftwood Travelling tatsächlich sehr gut in diesem Bereich aufgestellt.

Massentourismus ist für die vier jungen Männer André Spee, Marco Spee und Steffen Körtje und dem Partner, Koch Lars Bülhoff, kein Thema. Was auf ihren Reisen zählt ist Sport, Individualität, Leidenschaft, Nachhaltigkeit und den Stress des Alltags für eine Zeit hinter sich zu lassen.

team-driftwood-slider-03

Das hört sich erstmal gut an oder? Nur wie genau hat man sich das vorzustellen und ist es überhaupt möglich das alles unter einen Hut zu bringen? Ja ist es!

Das Geheimnis ist eine Kombination aus Surfen, Yoga, frischem Bio Food aus der jeweiligen Urlaubsregion, Kunst und Kultur in touristisch nicht so stark überlaufenen Destinationen. Natur in seiner schönsten Form in Einheit mit der eigenen Seele und Begegnungen mit Fremden.

Bereits durch die genutzten Marketinginstrumente bekommt man einen guten Eindruck von dem, was einen auf den Surf- und Yogareisen Reisen erwartet. Es herrscht offene Kommunikation. Neuigkeiten werden bereitwillig mit potentiellen Kunden geteilt. Sowohl auf der Website, als auch auf weiteren Kanälen wie Facebook, Instagram und dem in die Website integrierten Blog, bekommt man das Gefühl, man wäre nah am Geschehen dran. Auch diverse andere Blogs haben das Unternehmen bereits unter die Lupe genommen, ebenso einige Zeitschriften wie die Print Ausgabe des Lonely Planet Magazin.

Vor Beginn der Reise werden die Kunden detailliert über den Ablauf informiert, bekommen in diesem Verlauf hinreichend Tipps für den Aufenthalt und sogar Hilfestellungen für alle Eventualitäten.

Jede Reise wird persönlich von einem der jungen Männer und einem Koch begleitet und betreut. Auch auf Allergien, vegane Lebensweise, sowie auf verschiedene Surf- und Yogalevel wird Rücksicht genommen. So gleicht am Ende keine Reise den vorherigen komplett. Das wird auch durch den Leitsatz „Reisen ist Inspiration“ und dem Firmentitel Driftwood Travelling sehr deutlich. „Reisende sind wie Treibholz – sie überlassen sich den Elementen und nehmen in sich auf, was ihnen begegnet.“ steht in der Philosophie.

Driftwood Travelling

Wer möchte darf sich nach seiner Reise sehr gern austauschen, Feedback ist ebenso erwünscht.

Wer ihre Zielgruppe ist, wollte ich wissen. Es sind offene, aktive Surf und Yoga Fans zwischen 25 – 55 Jahren, die ein wenig risikofreudig sind und Wert auf Gesundheit und Lifestyle legen. Workalcoholics, Leute die viel Stress und wenig Zeit haben und trotzdem Naturverbunden sind.

Warum nicht mal Reisen als Burn-Out Prävention?

Für 2015 sind Reisen nach Galicien, Spanien, Sligo, Irland, Matapalo und Costa Rica geplant. Für die Zukunft sind auch noch weitere Destinationen geplant. Hier nochmal ein kleiner Imagefilm um ein paar Eindrücke zu bekommen.

Wir sagen großen Dank an das gesamte Team für die tolle Unterstützung!

 

 

Weitere Informationen zum Reiseveranstalter erfahrt ihr hier:

Was bedeutetet Customer Journey im touristischen Marketing?

Das findet ihr hier auf der Prezi:

Was kommt nach der Customer Journey im elektronischen Hotelvertrieb, und warum ist Customer Journey Mapping die nächste logische Konsequenz danach?

Das findet ihr auf dieser Prezi:

 

 




Zum hinter die Ohren schreiben: Der Wandel beginnt bei uns…..

 

Das war das Motto dieses Jahres.

Zum fünften Mal fand an diesem Wochenende in der Hamburger Hafencity das grandiose DestinationCamp statt. Eine Vielzahl an touristischen Akteuren, Dienstleistern sowie Wissenschaft und Unternehmensberatungen diskutierten über den Deutschlandtourismus.

Hier ein kurzer Einblick in das Konzept, wer noch nicht dabei gewesen ist:

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche und Spezialisten von Destinationen, Veranstalter, Intermediäre, Hotels, Gastronomie und sonstige touristische Dienstleister.

Ziel der Veranstaltung ist der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch über relevante Themen und Best Practice Beispiele im Tourismus – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie. Der intensive Austausch untereinander und Blick auf Best Practice Beispiele gibt wertvolle Anregungen, Ideen und Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Themenbereichen.

Als neues Format für die Branche wurde das DestinationCamp im Jahr 2011 durch die netzvitamine GmbH entwickelt und seitdem ständig optimiert und weiter ausgebaut. Auch für 2015 wurden Neuerungen geplant und erfolgreich umgesetzt.

 

 


 

Was waren die Highlights in 2015 in der Kürze:

  • Die Keynote stand unter dem Fokus dieses Jahr: – IDEE KOMMT VON IDENTITÄT (Andreas Ruthemann, freier Kreativdirektor).
  • Neue Formate wurden entwickelt um die persönliche Weiterentwicklung aller Teilnehmer (alte und neue) zu gewährleisten. Das neue Konzept war super erfolgreich, hört man das Feedback der Teilnehmer. Die Stimmung und vor allem der Spirit und das „Wir Gefühl“ waren sensationell gut.
  • Neben den klassischen Workshops mit Mindmappern und Moderatoren, gab es eine neue Session zu dem Thema:

„5 Jahre Destinationcamp- ein Rückblick“. Erfahrungsberichte über umgesetzte/gestartete Projekte.

Zu jeweils vier Themen wurden weitere Co Moderatoren eingeladen, die über Ihre Projekte in der Vergangenheit berichteten. Somit fand ein Abgleich statt, zwischen den Wünschen, Hoffnungen, Erwartungen und Meinungen aus den alten Camps, und der Umsetzung in der harten praktischen Realität. Ein wirklich gelungenes Konzept. Weitere Details hierzu folgen dann in der Werkschau, die im Sommer 2015 erscheinen wird und an die Teilnehmer versendet wird.

  1. Fokus Kunde – funktioniert Zielgruppenansprache?
    Expertin: Anja Wendling (Rheinland-Pfalz Tourismus). Zielgruppenstrategien, Netzwerke touristischer Akteure
  2. Geschäftsmodell LMO – vom Wollen zum Können (Themenschwerpunkt: Weg von der Privatisierung hin zur Verstaatlichung am Beispiel Tourismus Niedersachsen)
    Expertin: Carolin Ruh
  3. Tiki Taka für Manager und Team – Führungserfahrungen
    Experte: Georg Overs
  4. Können wir Marke?
    Experten: Michael Domsalla (KMTO Markenmanufaktur) mit Jana Bombarding (Schwerpunkt Thema Marke Hochschwarzwald)

Weiterhin wurden viele Themen wie z.B. Finanzierung auch übergreifend und nicht nur punktuell behandelt. Der lösungsorientierte Ansatz stand ganz klar dieses Jahr im Vordergrund.

  • Magic Roundtable (Impulsvorträge) „Impuls durch Kreativität im Dialog“: Claudia Brözel & Uwe Lübbermann und Wiebke Koch gestalteten diese Session. Die Teilnehmer erhalten eine nur sehr kurze Redezeit um das Thema der Runde zu bestimmen. Der Output war dennoch sehr überzeugend.
  • Auch wurde ein völlig neuer Ansatz gewählt, was den Austausch zwischen touristischen Akteuren und Mediaagenturen betrifft.  Unter dem Motto: „Strategisch nach vorne“ ging es um die Entwicklung eines Kreativ Briefings zwischen Agentur und Kunde. Was sind die Bedürfnisse beider Seiten und welche Techniken gibt es dazu. Hierzu sprachen Martin Päsler & Andreas Ruthemann und Nicola Zindler.
  • Unter dem Aspekt „Wissensaustausch- Auf Augenhöhe plaudern“ konnte man mit Konstantin Andreas Feustel und Christoph Schulte -Drevenack über die durchdigitalisierte Destination sprechen. Auch das Thema Finanzierung sowie Change Management kam erneut auf den Tisch.
  • Das absolute Highlight war am Samstag Abend eine Fahrt bei traumhaften Sommerwetter mit Barkassen auf der Elbe in den Altonaer Kaispeicher. Neben toller Musik in einer stilvollen Ambiente gab es ein tolles Abendessen mit Blick auf die Elbe. Wie kann man besser die „Marke Hamburg“ erleben. Heute wurden dann Szenario Workshops durchgeführt um praxisorientierte Inhalte auf Basis der Ergebnisse von Samstag zu entwickeln.

Ohne Sponsoren wäre das Camp dennoch so nicht möglich. Ein Danke an alle Sponsoren die das tolle Event ermöglicht haben.

Fazit:

Kein Jahr auf dem Destinationcamp ist vergleichbar mit einem alten Jahr. Jedes Jahr neu optimierte Konzepte, eine perfektionierte Veranstaltungsorganisation der Netzvitamine, sowie eine unglaublich kreative Stimmung und Spirit unter den Teilnehmern. Immer wieder anders und immer wieder besser.

Der Termin für das Event 2016 wird im Sommer verkündet. Eine rechtzeitige Anmeldung ist empfohlen, da die Veranstaltung  immer sehr schnell ausgebucht ist. Daher am besten den Newsletter beziehen, damit man den Termin nicht verpasst.

Ansgar Jahns

 

 

 

 




Liebe HSMA – Mitglieder, liebe Kollegen und Interessenten,

 Die Sharing Economy war das Hype-Thema der diesjährigen ITB, auch alle großen Magazine von Spiegel bis Stern haben das Thema aufgegriffen.

 Was ist nun dran an Airbnb, Wimdu und Co? Die Reiseform der Zukunft und eine Bereicherung des touristischen Angebots? Eine Bedrohung der klassischen Hotellerie? Eine Wettbewerbsverzerrung durch ungleiche „Spielregeln“? Eine Bedrohung für die lokalen Wohnungsmärkte, wenn immer mehr Wohnraum für die Ferienvermietung zweckentfremdet wird?

Hier gehts direkt zur Anmeldung:

In unserem HSMA – Forum diskutieren wir mit Ihnen über die so unterschiedlichen Standpunkte und versorgen Sie mit aktuellen Information und Daten. Mit dabei:

 

–          Sabine Fuhrmann, Rechtsanwältin, Spirit Legal LLP

Die Leipziger Sozietät ist spezialisiert auf E-Commerce, Hotellerie und Reiseunternehmen.

–          Ansgar Jahns, Hotelfachschule Hamburg

Ansgar unterrichtet E-Commerce und ist immer Up to date bei neuen Marktentwicklungen.

–          Tobias Warnecke, Referent, IHA
Der Deutsche Hotelverband (IHA) setzt sich für faire Wettbewerbsbedingungen ein.

–          Olaf Dierich, Direktor, relexa Hotel Bellevue Hamburg

Der Hotelier vermietet seine (private) Ferienwohnung über Airbnb.

–          Antje Pflug,  CEO Ferienhotelportal ActiWell-Hotels.com

Antje testet online und auf Reisen, was die Hotellerie von den „Game Changern“ lernen kann. Eingeladen waren auch Vertreter aller bekannten „Sharing-Anbieter“ – die aber

sämtlich kein Interesse an einer Teilnahme an dieser Runde hatten…  Zu Gast sind wir diesmal im Jungen Hotel Hamburg , vielen Dank an Jan Lucassen für die Einladung!

Datum:                21. April 2015

Beginn:                16.30 Uhr

Ort:                       Junges Hotel Hamburg

Kurt-Schumacher-Allee 14

20097 Hamburg

Anfahrt:   http://www.jungeshotel.de/lage-anfahrt/

Thema:                Diskussionsforum Sharing Economy

anschließend:   Zeit fürs Networken beim Get together

Teilnehmerbeitrag:

HSMA Mitglieder: kostenfrei

Gäste:                       40 EUR

HSMA Competence Center Nord

Kathrin Wirth-Ueberschär, Ansgar Jahns  & Antje Pflug

 




Im 5. Jahr in Folge beginnt das „Destinationcamp“ in der Hafencity Hamburg. Ich freue mich auch dieses Jahr erneut wieder dabei sein zu dürfen.

Es ist jedes Jahr ein wirkliches Highlight, mit renommierten Vertretern aus allen Teilbereichen des Destinationsmanagements diskutieren zu dürfen. Auch dieses Jahr gibt es wieder neue Themen, viele spannende Workshops, und eine perfekt organisierte Organisation der Netzvitamine Hamburg als Veranstalter des Camps.

Wer das Format noch nicht kennt, hier ein paar Basisinformationen dazu:

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche und Spezialisten von Destinationen, Veranstalter, Intermediäre, Hotels, Gastronomie und sonstige touristische Dienstleister.

Ziel der Veranstaltung ist der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch über relevante Themen und Best Practice Beispiele im Tourismus – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie. Der intensive Austausch untereinander und Blick auf Best Practice Beispiele gibt wertvolle Anregungen, Ideen und Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Themenbereichen.

Als neues Format für die Branche wurde das DestinationCamp im Jahr 2011 durch die netzvitamine GmbH entwickelt und seitdem ständig optimiert und weiter ausgebaut. Auch für 2015 sind wieder einige Neuerungen geplant.

Ein kurzer Rückblick auf die Veranstaltung in 2013:

 




Seit vielen Jahren bin ich persönlich begeistert vom Kongress. Tolle internationale Speaker, spannende Themen und für jeden etwas dabei. Danke an die ITB für den tollen Downloadbereich, die vielen Video Podcasts, für all diejenigen, die nicht dabei sein konnten.

Zum Kongress. Quelle: http://www.itb-kongress.de/DerITBKongress/ 

Der ITB Berlin Kongress ist der weltweit größte Fachkongress der Reisebranche. In mehr als 200 Keynotes, Interviews und Podiumsdiskussionen greifen Top-Entscheider aus Tourismuswirtschaft und –politik sowie anerkannte Fachexperten Schlüsselthemen auf, die die Strukturen der globalen Reisebranche nachhaltig verändern werden.

Globale Trends, innovative Geschäftsmodelle, Best Practice-Beispiele und aktuelle Studienergebnisse sind seit Jahren hochgeschätzte Bestandteile des Kongressprogramms. Der ITB Berlin Kongress ist damit unentbehrliche Informations- und Networkingplattform, Impulsgeber und Orientierungshilfe für Strategie- und Maßnahmenentwicklung in einer sich dynamisch verändernden globalen Reisebranche. Internet-Nutzer, die in Berlin nicht live dabei sein können, haben die Chance, ausgewählte Kongress-Sessions per Livestream zu verfolgen oder später Video-Podcasts anzuschauen.

Auch die „Welt“ berichtet:

Virtuelle Reisen per Datenbrille, ein Hirnstromhelm und weitere Neuheiten: Mit diesen Gadgets wird sich Reisen verändern. Vorgestellt wurden sie auf der Internationale Messe für Reise und Touristik.

Hier gehts zum Downloadbereich der ITB

Viel Spass noch allen auf der ITB 2015

Hier ein paar Videoimpressionen

The New Ryanair
Kenny Jacobs, Chief Marketing Officer, Ryanair

http://www.techcast.com/events/itb/de/

 

 

TUI Group Corporate




Die Störerhaftung lässt grüßen!!!

Ein Bericht von

Die W-Lan-Abdeckung in Deutschland ist schlecht. Die Bundesregierung will Anbieter nun ermutigen, Hotspots für andere zu öffnen. Der Gesetzentwurf hat jedoch Mängel. 

Hotspot-Anbieter sollen sich künftig keine Sorgen mehr darüber machen müssen, was Nutzer über ihren Internetzugang anstellen. Damit will die Bundesregierung erreichen, dass es in Deutschland mehr allgemein zugängliche W-Lan-Netze gibt.

Quelle Spiegel Online




protel hotelsoftware baut Standort in Berlin aus

 

protel-Büro in Berlin betreut Hotels in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern

 

Dortmund, 20. Februar 2015 – Mit dem Umzug in neue Räumlichkeiten in Berlin-Tiergarten verstärkt die protel hotelsoftware GmbH ihre Präsenz in der Bundeshauptstadt. Der Dortmunder Hotelsoftware-Hersteller setzt damit verstärkt auf Kundennähe und direkten Service vor Ort. Mit dem neuen Berliner Büro schafft das Unternehmen die Voraussetzung für noch mehr persönliche und individuelle Betreuung von protel-Kunden in Berlin und den östlichen Bundesländern.

 

Berlin ist international so beliebt wie noch nie und kann sich seit einigen Jahren über stetig wachsende Touristenzahlen freuen. Für die Hotels in Berlin und Umgebung gilt es, die guten Voraussetzungen mit geeigneten technischen Lösungen für sich zu nutzen. Was sind die aktuellen Trends? Welchen Lösungen unterstützen ein Hotel dabei, seine Gäste auf effiziente Art glücklich und zufrieden machen? Mit seiner in zahlreichen Projekten gesammelten Erfahrung unterstützt das Berliner protel-Team seine Kunden persönlich und konkret dabei, die richtige Lösung zu finden und umzusetzen.

 

So unterschiedlich wie die zahlreichen Hotels in der Stadt und auf dem Land aufgestellt sind, so verschieden sind auch ihre Zukunftsprojekte. Bei Überlegungen, wie man zukünftigen Anforderungen und Wünschen der Gäste begegnen möchte, entstehen Fragen, die am besten im direkten Gespräch vor Ort geklärt werden können. „Die gemeinsamen Gespräche mit Kunden und Interessenten sind der Grundstein für alles Weitere“, erläutert Felix Heidenreich, Key-Account-Manager und Leiter des Berliner protel-Büros. Auf der Grundlage der so formulierten Ansprüche und Wünsche des Hoteliers entwickelt das Berliner Team entsprechende Angebote und Projekte.

 

„Gemeinsam schaffen wir Lösungen“, fasst Heidenreich zusammen. Nicht selten entstehen so im Kundengespräch neue Ideen, die über bisherige Wünsche hinausgehen und den Blick für neue und bisher nicht bedachte Optionen öffnen. protel hält für jeden Einsatzbereich im Hotel spezielle Module bereit, die von Beginn an auf maximale Integration und bruchlose Kommunikation hin entwickelt wurden. Die zahlreichen Software-Bausteine und Apps eröffnen einen großen Spielraum bei der Gestaltung individueller Konzepte – sei die Zielsetzung Upselling, Direktvertrieb oder verbesserte Kommunikation mit dem Gast.

 

protel präsentiert seine Software-Lösungen für die Hotellerie auf der ITB, Halle 8.1 Stand 103.

 

protel hotelsoftware GmbH

protel entwickelt und vertreibt Technologie- und Servicelösungen gezielt und ausschließlich für die Hotellerie und mit ihr verwandte Wirtschaftszweige. Die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse dieser Branche macht protel heute zu einem der erfahrensten und erfolgreichsten Anbieter professioneller Hotelmanagementsysteme. Ob als „vor Ort“-Installation, web-basiert „in der Cloud“ oder als Hybrid-Lösung — protel-Produkte decken zukunftssicher das gesamte Spektrum der Branche ab, vom kleinen Individualhotel bis zur weltweit operierenden Hotelkette. In über 80 Ländern der Erde arbeiten heute fast 12.000 Hotels und Hotelfachschulen mit Hotelmanagementsystemen von protel, davon 4.500 mit protel Cloud-Lösungen.

 




Anbei die neuesten Informationen der „Netzvitamine“ GmbH, Manufaktur für Innovation und Beratung

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Liebe Teilnehmer der 5. Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus,

bald ist es soweit – wir freuen uns auf das Wiedersehen und Kennenlernen in Hamburg!  Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren, das Programm steht und die ersten Highlights mit Details zum Abend- und Rahmenprogramm wurden bereits verraten.   Für Euch bedeutet das, dass Ihr noch bis zum 03. Februar 2015 die Möglichkeit habt, mitzubestimmen, welche Themen Ihr in diesem Jahr diskutieren wollt.

NEU: In diesem Jahr wird es nicht mehr 6 „ große“ Themen geben, die über 2 Tage bearbeitet werden, sondern viele kleine, spezifische, die Ihr je 6 verschiedenen Session-Arten zuteilen könnt. Neben Impulsvorträgen gibt es dann z.B auch moderierte Workshops, einen „Magic Roundtable“ und – weil vielfach gewünscht – einen Rückblick auf die letzten Jahre: Was wurde mit den bisherigen Ergebnissen der Veranstaltung gemacht, hat jemand von Euch daraus vielleicht das ein oder andere Projekt gestartet und mag darüber berichten?

—> Hier die Themenumfrage Online-Umfrage

 

Hier geht’s zum Programm des Destinationcamp 2015

 

Viele Grüße

Benjamin Buhl

netzvitamine GmbH

Manufaktur für Innovation und Beratung

Werkstatt Nord

Sillemstraße 60a | 20257 Hamburg | +49 40 401979-59

Werkstatt Süd

Alpenrosenweg 4 | 87534 Oberstaufen | +49 8386 95987-80

mobil +49 170 1877071 | buhl@netzvitamine.de | www.netzvitamine.de

Geschäftsführung: Benjamin Buhl | Stefan Möhler | Thorsten Reich

Amtsgericht Hamburg: HRB 123767 | UID-Nr.: DE283794128

netzvitamine-Newsletter: hier abonnieren!




In Reaktion auf die von Booking.com verkündete Erlassung der Meistbegünstigtenklausel (Preis- und Ratenparität) in Bezug auf andere Portale: HOTREC, der europäische Dachverband der Hotellerie, spricht sich deutlich gegen die Durchsetzung von Paritätsklauseln jeglicher Form seitens der Online Portale aus. Der Verband fordert die Preishoheit für die Hotellerie – Hotels sollen entscheiden zu welchen Preisen und welchen Konditionen sie die eigenen Produkte in welchen Kanälen verkaufen…


 Lesen Sie den vollständigen Artikel auf Hotelmarketing.com:

Europe’s hoteliers say ‚no‘ to Booking.com, demand complete hotel parity ban

 

Quelle HSMA




That’s the way where Hospitality is going on. I link this!

Starwood plans to roll out refreshed SPG apps that can unlock your guest room later this quarter. The new tech, which the company refers to as „keyless key“ in its intro video (embedded after the break), will soon let you bypass the front desk and enter your room using an Android 4.3 or iPhone 4s (or newer) device at the Aloft Harlem and the Aloft Silicon Valley. Existing locks must be upgraded in order to communicate with the Android and iOS apps via Bluetooth, according to a WSJ report, but Starwood’s CEO says that the „investment would not be substantial.“

Source engadget.com/




Für Advertiser der „Traum“ schlechthin, für User und Datenschützer möglicherweise der „Alptraum“ schlechthin:

Ab dem 1. Januar 2015 gelten neue Richtlinien. Logisch, alles nur damit der User einen “größeren Nutzen aus Facebook ziehen kann”. Advertiser können sich jedoch auf die neuen Möglichkeiten freuen.

Auszug aus den FB AGB’s:

„Durch Nutzung unserer Dienste nach dem 1. Januar 2015 stimmst du unseren aktualisierten Bedingungen sowie unserer aktualisierten Datenrichtlinie und Cookies-Richtlinie zu und erklärst dich außerdem damit einverstanden, dass du verbesserte Werbeanzeigen siehst, die auf den von dir genutzten Apps und Webseiten basieren“

Ein Artikel von Onlinemarketing.de 




Die Ziele der „HHT“:

 

  • Bis 2015 soll sich Hamburg in erster Linie als attraktives Reiseziel profilieren und als unverwechselbare Metropole im internationalen Wettbewerb behaupten. Dabei gilt es auch, Wachstum nachhaltig zu sichern
  • Ziel ist es, Hamburg bis 2015 langfristig in den Top 10 der europäischen Städtedestinationen zu etablieren. Die Hansestadt soll sich als attraktives Reiseziel profilieren und sich auf lange Frist als unverwechselbare Metropole im nationalen wie internationalen Wettbewerb behaupten. Es gilt, neue Themen wie Nachhaltigkeit und Innovation in die Kommunikation zu integrieren und Hamburg auf der touristischen Landkarte optimal zu platzieren – als junge, internationale und moderne Stadt. Aufgrund der engen Vernetzung aller an der Tourismusentwicklung beteiligten Wirtschaftszweigein der Stadt und einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern und Kooperationen ist dieses Ziel realisierbar.
  • Hamburg möchte bis 2020 den Anteil der internationalen Ankünfte verdoppeln

Quelle: HHT

 

Unser Hamburg: Hinter den Kulissen einer Metropole! Der neue Imagefilm der Hansestadt Hamburg!

In atmosphärisch dichten Bildern und poetischen Worten vermittelt der Dreiminüter das Lebensgefühl an der Elbe und gibt Einblicke in die Hamburger Seele.

Lyrics:

Hamburg, ist die Hälfte von Zwei,
Die Schönste, die Nummer 1, das Gelbe vom Ei.

Ich schwimme durchs Land, ich tauch’ ein in die Stadt,
Mal mit der Flut, mal gegen den Strom,
Vor mir die Sonne, hinter mir der Mond,
Alles bleibt anders, doch das sind wir gewohnt.

Die Geschichte im Schlepptau, die Zukunft im Blick
Ein globaler Ort, ein lokales Wort, das hält, was es verspricht,
Eine Stadt im Aufbruch, eine Stadt von Welt
Eine Stadt die gern arbeitet, auch an sich selbst.

Wind im Rücken, Land in Sicht,
Salzige Luft, volle Segel, Lust auf Meer,
Lust auf Hinz, Lust auf Kunst,
Lust auf alt, Lust auf neu, Lust auf „oh“, Lust auf „yeah“.

Nenn es klassisch, nenn es modern, nenn es retro
Nenn es wie du willst, Hauptsache nicht geht so,
Denn irgendwo zwischen schön-schmuddelig und gut-bürgerlich,
Gibt es einen Ort, doch für den reichen diese Wörter nicht.

Der Grund, warum hier Menschen gern leben,
Weil die Leute erst fühlen, dann denken, dann reden,
Denn das Leben ist nicht dasselbe,
Hier im Norden an der Elbe.

 

 




Ich weis nicht wie euch das geht, aber ich finde das durchdacht und konsequent vor allem. Wird Zeit das die Branche aufwacht und investiert.

Zum Artikeln

Die Anzahl an Unsern, die mit mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet ins Netz gehen und shoppen, wird immer größer. Entsprechend steigt der Bedarf an entsprechend optimierten Seiten. Google sieht dies ähnlich und zeigt ab sofort in den Suchergebnissen an, ob eine Website für mobile Nutzer optimiert ist. Diese „Mobile Friendliness“ könnte zudem zu einem neuen Ranking-Faktor werden.

Quelle: http://www.onlinehaendler-news.de/marketing/suchmaschinen/11009-google-mobile-friendly.html 




Sehr zu empfehlen:

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Erstellen Sie Podio Workspaces zum gemeinsamen Arbeiten mit wem auch immer Sie wollen – ob das nun Ihre Kollegen, Kunden oder Zulieferer wie zB. Design-Freelancer sind. Workspaces kombinieren Ihre Podio Apps mit einem Aktivitätsverlauf bzw. Stream zur Kommunikation und Echtzeitupdates über Ihre Arbeit.

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– Den Podio App “Baukasten”, der es extrem einfach macht Ihre eigenen Arbeitstools zu bauen ohne technische Fähigkeiten oder die Hilfe Ihrer IT zu benötigen.

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Links:

http://blog.podio.com/de/2012/01/30/podio-spricht-deutsch/

Podio für Ipad

http://blog.podio.com/de/2012/09/05/podio-fur-ipad/




DestinationCamp: Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus

Vom 17. bis 19. April 2015 findet in Hamburg bereits zum 5. Mal das DestinationCamp statt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche und Spezialisten von Destinationen, Veranstalter, Intermediäre, Hotels, Gastronomie und sonstige touristische Dienstleister.

Ziel der Veranstaltung ist der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch über relevante Themen und Best Practice Beispiele im Tourismus – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie. Der intensive Austausch untereinander und Blick auf Best Practice Beispiele gibt wertvolle Anregungen, Ideen und Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Themenbereichen.

Als neues Format für die Branche wurde das DestinationCamp im Jahr 2011 durch die netzvitamine GmbH entwickelt und seitdem ständig optimiert und weiter ausgebaut. Auch für 2015 sind wieder einige Neuerungen geplant.

Quelle Netzvitamine




Endlich mal eine gute Nachricht! Ich denke Hotels und Restaurants etc. brauchen eine klare juristische Gesetzgebung. Ansonsten dürfte es bei zunehmender WLAN Nutzung viele Rechtsstreitigkeiten geben.

Zum Artikel:

In Cafés und Hotels gibt es bald WLAN für alle. Ein Gesetz soll die Störerhaftung lockern. Ausgerechnet Privatpersonen haften weiter für andere, die ihr Netz mitbenutzen.

Wer andere über sein WLAN surfen lässt, muss in Deutschland mit Strafe rechnen. Zum Beispiel für illegale Downloads. Denn im deutschen Recht kann für eine Rechtsverletzung auch ein Unbeteiligter haften.

Ein Artikel der „Zeit“

weiterlesen




Das neue Budget Design Hotel  in Hamburg, made by Karim Rashid,  dem New Yorker Stardesigner, wurde feierlich vor wenigen Tagen neu eröffnet! Am 28.06.2014 hat in Hamburg City am Högerdamm das zweite Prizeotel aufgemacht. Nach dem ersten Erfolgsmodell in Bremen  war dem CEO Marco Nussbaum schnell klar dass neue Häuser an den wachsenden Markt müssen. Angepasst an die Bedürfnisse des Marktes ist das neue Hotel eine absolute Bereicherung für Hamburg. Was macht den Erfolg aus?

  • 100% echte Kundenzufriedenheit auf vielen relevanten Bewertungsportalen. Hier am Beispiel Bremen da Hamburg erst vor kurzem aufgemacht hat
  • Viele Auszeichnungen renommierter Portale wie Tripadvisor, HRS, Booking etc.
  • 216 klimatisierte Zimmer in Hamburg,  High-Comfort Betten, Regenwald Dusche,  32“ Flatscreen-TV und ein kostenfreier High-Speed WLAN-Zugang gehören ebenfalls zur Ausstattung
  • musicLamp zum Radiohören, Anufen und Aufladen

Ein stylishes und cooles Hotelkonzept und für einem günstigen Preis mit immer zentraler Lage in der Nähe von Bahnhöfen. Das ist eines der Erfolgskriterien. Dazu natürlich ein professionelles und super nettes Hotelpersonal. Da ich selbst schon häufiger Gast sein durfte, kann ich dies nur bestätigen. Worin unterscheidet sich das Prizeotel von anderen Häusern? Das muss man selbst erleben…))) Es ist genau dass, was viele, viele Gäste in der Vergangenheit begeistert hat. Probiert es aus es lohnt sich definitiv. Auf Youtube gibt es noch mehr zu sehen. Schaut mal rein.

Grüße Ansgar Jahns




Die Land-/Kreise Ostholstein und Nordwestmecklenburg sowie die Städte Lübeck und Neumünster sind ab sofort Gesellschafter der Hamburg Marketing GmbH. Damit erweitern sie den Kreis der bisher 15 Partner in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern, die von der Holding als »Metropolregion Hamburg« in das Hamburg- Marketing einbezogen werden.

Bildqelle: Wikipedia

Lübeck Holstentor

Dies dürfte eine gute Nachricht für alle Destinationstouristiker sein. Eine klassische Win-Win Situation. Die ohnehin schon sehr große Metropolregion Hamburg erweitert sich nun noch weiter in Richtung Ostsee. Vor allem im operativen Bereich dürften die neu hinzu gekommenen Landkreise sowie die Städte Lübeck und Neumünster sehr davon profitieren. In Zeiten knapper Marketingbudgets machen Kooperationen  fast immer Sinn. Davon profitieren nicht nur die Destinations Management Agenturen (DMO) sondern die gesamte Wirtschaft, der Einzelhandel, die Gastronomie, Hotellerie und der gesamte Dienstleistungssektor.

Auf dem Destinationcamp war dies daher auch ein eigenes Workshop Thema.

Hamburg ist und bleibt ein Magnet im Norden und zählt aktuell 11 Mill. Übernachtungen im Jahr mit Tendenz steigend. Sind Sie an aktuellen Zahlen aus der Destination Hamburg interessiert? Diese finden Sie auf der Website der Hamburg Tourismus GmbH.

Einen weiterführenden Artikel zu dieser tollen Nachricht finden Sie bei „Travemünde Aktuell“ und bei der Hamburg Marketing GmbH

Grüße Ansgar Jahns

 

 




Ein positives Urteil!

Auch dann wenn es meiner Meinung nach mindestens 10 Jahre zu spät kommt.  Kritiker sprechen von Internetzensur. Es sind in den letzten Jahrzehnten gigantische Daten über uns alle gespeichert worden. Es gibt tatsächlich heute schon Seminare  (das digitale Erbe) wo geklärt wird, wie man mit Profilen und digitalen Daten Verstorbener umgeht. Früher war das undenkbar.

Natürlich dürfte dennoch das Urteil große Konsequenzen vor allem für Google haben. Es ist ein immenser auch finanzieller Aufwand für Programmierung notwendig, um das Urteil umzusetzen. Wenn es überhaupt passiert?!  Ich frage mich zudem wer das alles kontrollieren will  bzw.  kann? Die Netzgemeinde, die EU, deutsche Politiker? Diese Frage dürfte offen bleiben.

Glaubt man der „BBC„, sind die Politiker und Pädophilen die ersten die einen Antrag bei Google stellen würden.

Da sich Google wie bekanntlich nicht in die Karten schauen lässt, was gespeichert wird und wie lange, dürfte das noch ein spannendes Thema bleiben.

Hier gehts zum Original Urteil  der EU

Hier ein weiterer Artikel der „FAZ“ 

 

Grüße Ansgar Jahns

 

 

 




Hier gehts zum Fazit der Veranstaltung:

 




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