Sehr zu empfehlen:

Das Arbeiten auf Podio ist sozial, mobil und geschieht in Echtzeit. Für Android, IOS, Notebook und PC

Erstellen Sie Podio Workspaces zum gemeinsamen Arbeiten mit wem auch immer Sie wollen – ob das nun Ihre Kollegen, Kunden oder Zulieferer wie zB. Design-Freelancer sind. Workspaces kombinieren Ihre Podio Apps mit einem Aktivitätsverlauf bzw. Stream zur Kommunikation und Echtzeitupdates über Ihre Arbeit.

Die Struktur von Podio: Item > Apps > Workspace > Organization

Hier die Grafik als Original

Podio

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bestimmen Sie wie Sie arbeiten wollen, wo Sie wollen, mit Podios mobilen Apps für iPhone und Android Smartphones. Nehmen Sie Ihre Workspaces mit aus dem Büro: fügen Sie neue Kundenkontakte unterwegs hinzu, überprüfen Sie den Fortschritt Ihrer Projekte, bereiten Sie ein Meeting auf dem Weg dorthin vor, und bleiben Sie mit Ihrem Team zu jeder Zeit koordiniert.

Podio gibt Ihnen und Ihrem Team:

– Eine äußerst flexible Art Ihre Arbeit zu strukturieren mit der Möglichkeit beliebig viele Workspaces zu erstellen und mit wem auch immer Sie wollen zusammen zu arbeiten. Workspaces vereinen Aktivitäts-Streams für Kommunikation mit Apps um Ihre Arbeit zu managen und strukturieren.

– Den Podio App “Baukasten”, der es extrem einfach macht Ihre eigenen Arbeitstools zu bauen ohne technische Fähigkeiten oder die Hilfe Ihrer IT zu benötigen.

– Den Podio App Store, der Ihnen Zugang zu hunderten von kostenlosen Apps gibt, die Sie beliebig für Ihre Arbeit anpassen können. Probieren Sie doch zB die Podio Projektkollaborations-Apps für ein komplettes Projektmanagement Paket aus.

– Integriertes Task und Aufgabenmanagement – arbeiten Sie von Ihrer eigenen To-Do Liste und weisen und teilen Sie Aufgaben mit anderen um die Dinge zu erledigen.

 

Links:

http://blog.podio.com/de/2012/01/30/podio-spricht-deutsch/

Podio für Ipad

http://blog.podio.com/de/2012/09/05/podio-fur-ipad/




DestinationCamp: Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus

Vom 17. bis 19. April 2015 findet in Hamburg bereits zum 5. Mal das DestinationCamp statt.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Verantwortliche und Spezialisten von Destinationen, Veranstalter, Intermediäre, Hotels, Gastronomie und sonstige touristische Dienstleister.

Ziel der Veranstaltung ist der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch über relevante Themen und Best Practice Beispiele im Tourismus – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie. Der intensive Austausch untereinander und Blick auf Best Practice Beispiele gibt wertvolle Anregungen, Ideen und Handlungsempfehlungen zu den einzelnen Themenbereichen.

Als neues Format für die Branche wurde das DestinationCamp im Jahr 2011 durch die netzvitamine GmbH entwickelt und seitdem ständig optimiert und weiter ausgebaut. Auch für 2015 sind wieder einige Neuerungen geplant.

Quelle Netzvitamine




Endlich mal eine gute Nachricht! Ich denke Hotels und Restaurants etc. brauchen eine klare juristische Gesetzgebung. Ansonsten dürfte es bei zunehmender WLAN Nutzung viele Rechtsstreitigkeiten geben.

Zum Artikel:

In Cafés und Hotels gibt es bald WLAN für alle. Ein Gesetz soll die Störerhaftung lockern. Ausgerechnet Privatpersonen haften weiter für andere, die ihr Netz mitbenutzen.

Wer andere über sein WLAN surfen lässt, muss in Deutschland mit Strafe rechnen. Zum Beispiel für illegale Downloads. Denn im deutschen Recht kann für eine Rechtsverletzung auch ein Unbeteiligter haften.

Ein Artikel der “Zeit”

weiterlesen




Das neue Budget Design Hotel  in Hamburg, made by Karim Rashid,  dem New Yorker Stardesigner, wurde feierlich vor wenigen Tagen neu eröffnet! Am 28.06.2014 hat in Hamburg City am Högerdamm das zweite Prizeotel aufgemacht. Nach dem ersten Erfolgsmodell in Bremen  war dem CEO Marco Nussbaum schnell klar dass neue Häuser an den wachsenden Markt müssen. Angepasst an die Bedürfnisse des Marktes ist das neue Hotel eine absolute Bereicherung für Hamburg. Was macht den Erfolg aus?

  • 100% echte Kundenzufriedenheit auf vielen relevanten Bewertungsportalen. Hier am Beispiel Bremen da Hamburg erst vor kurzem aufgemacht hat
  • Viele Auszeichnungen renommierter Portale wie Tripadvisor, HRS, Booking etc.
  • 216 klimatisierte Zimmer in Hamburg,  High-Comfort Betten, Regenwald Dusche,  32“ Flatscreen-TV und ein kostenfreier High-Speed WLAN-Zugang gehören ebenfalls zur Ausstattung
  • musicLamp zum Radiohören, Anufen und Aufladen

Ein stylishes und cooles Hotelkonzept und für einem günstigen Preis mit immer zentraler Lage in der Nähe von Bahnhöfen. Das ist eines der Erfolgskriterien. Dazu natürlich ein professionelles und super nettes Hotelpersonal. Da ich selbst schon häufiger Gast sein durfte, kann ich dies nur bestätigen. Worin unterscheidet sich das Prizeotel von anderen Häusern? Das muss man selbst erleben…))) Es ist genau dass, was viele, viele Gäste in der Vergangenheit begeistert hat. Probiert es aus es lohnt sich definitiv. Auf Youtube gibt es noch mehr zu sehen. Schaut mal rein.

Grüße Ansgar Jahns




Die Land-/Kreise Ostholstein und Nordwestmecklenburg sowie die Städte Lübeck und Neumünster sind ab sofort Gesellschafter der Hamburg Marketing GmbH. Damit erweitern sie den Kreis der bisher 15 Partner in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern, die von der Holding als »Metropolregion Hamburg« in das Hamburg- Marketing einbezogen werden.

Bildqelle: Wikipedia

Lübeck Holstentor

Dies dürfte eine gute Nachricht für alle Destinationstouristiker sein. Eine klassische Win-Win Situation. Die ohnehin schon sehr große Metropolregion Hamburg erweitert sich nun noch weiter in Richtung Ostsee. Vor allem im operativen Bereich dürften die neu hinzu gekommenen Landkreise sowie die Städte Lübeck und Neumünster sehr davon profitieren. In Zeiten knapper Marketingbudgets machen Kooperationen  fast immer Sinn. Davon profitieren nicht nur die Destinations Management Agenturen (DMO) sondern die gesamte Wirtschaft, der Einzelhandel, die Gastronomie, Hotellerie und der gesamte Dienstleistungssektor.

Auf dem Destinationcamp war dies daher auch ein eigenes Workshop Thema.

Hamburg ist und bleibt ein Magnet im Norden und zählt aktuell 11 Mill. Übernachtungen im Jahr mit Tendenz steigend. Sind Sie an aktuellen Zahlen aus der Destination Hamburg interessiert? Diese finden Sie auf der Website der Hamburg Tourismus GmbH.

Einen weiterführenden Artikel zu dieser tollen Nachricht finden Sie bei “Travemünde Aktuell” und bei der Hamburg Marketing GmbH

Grüße Ansgar Jahns

 

 




Ein positives Urteil!

Auch dann wenn es meiner Meinung nach mindestens 10 Jahre zu spät kommt.  Kritiker sprechen von Internetzensur. Es sind in den letzten Jahrzehnten gigantische Daten über uns alle gespeichert worden. Es gibt tatsächlich heute schon Seminare  (das digitale Erbe) wo geklärt wird, wie man mit Profilen und digitalen Daten Verstorbener umgeht. Früher war das undenkbar.

Natürlich dürfte dennoch das Urteil große Konsequenzen vor allem für Google haben. Es ist ein immenser auch finanzieller Aufwand für Programmierung notwendig, um das Urteil umzusetzen. Wenn es überhaupt passiert?!  Ich frage mich zudem wer das alles kontrollieren will  bzw.  kann? Die Netzgemeinde, die EU, deutsche Politiker? Diese Frage dürfte offen bleiben.

Glaubt man der “BBC“, sind die Politiker und Pädophilen die ersten die einen Antrag bei Google stellen würden.

Da sich Google wie bekanntlich nicht in die Karten schauen lässt, was gespeichert wird und wie lange, dürfte das noch ein spannendes Thema bleiben.

Hier gehts zum Original Urteil  der EU

Hier ein weiterer Artikel der “FAZ” 

 

Grüße Ansgar Jahns

 

 

 




Hier gehts zum Fazit der Veranstaltung:

 




Hier gehts zur Website mit den diesjährigen Inhalten




Ziel der Veranstaltung ist der offene Erfahrungs- und Meinungsaustausch über relevante Themen im Tourismus – von Marketing über Produkt bis hin zu Organisationsstruktur, Finanzierung und Strategie.

2013 war schon ein richtig tolles Destinationcamp. 2014 kann das ganze nur noch toppen. Wer nicht mit dabei war, kann hier gerne im Archiv stöbern und sich inspierende Videos anschauen.

Für 2014 lautet der Themenschwerpunkt “Visionen”. Die Themenschwerpunkte: “Von Business Intelligence bis Vertriebstrichter” wurden erneut von den Teilnehmern selbst gewählt. Dadurch findet natürlich eine extrem hohe Idenfikation mit der Veranstaltung statt. Die wissenschaftliche Betreuung findet statt durch die FH Eberswalde.

Das Erfolgsprinzip der Veranstaltung:

Die Moderatoren und Mindmapper bleiben während der gesamten Veranstaltung im gleichen Workshopraum. Lediglich die Teilnehmer rotieren entsprechen den einzelnen Workshops. Das Ergebnis des ersten Workshops wird mit digitalen Mindmaps festgehalten und nach der Session sofort veröffentlicht. Dies sowohl online als auch als Poster in den Fluren der “ISM”. Die nachfolgenden Teilnehmergruppen arbeiten entsprechend an dem Ergebnis der ersten Gruppe weiter.  Hierdurch hat jede neue Gruppe eine große Chance, dass gleiche Thema aus einer möglicherweise komplett neuen Sichtweise entsprechend dem Ziel der Session weiterzuentwickeln.

Somit ist ein stets hoher Wissenstransfer über die gesamte Veranstaltung hinweg gewährleistet. Neue Gruppen schaffen neue Ansätze für Visionen und diskutieren auch neue kritische Ansätze. Weiterhin ist diese Veranstaltungsform ein Garant dafür, dass jedes einzelne Thema nicht auf dem gleichen Stand stehenbleibt. Da er Wissens-,und Erfahrungstand der Teilnehmer jedes Mal ein anderer ist, sind die Diskussionen aus der Erfahrung heraus sehr ergiebig.

Wer mehr zu den einzelnen Themen wissen möchte, der kann in den Blog des Destinationcamp gerne reinschauen. Der Hashtag lautet: #dchh14

Wir freuen uns auf euch!

Grüße Ansgar Jahns

Weiterführende Links: Destinationcamp

 

 

 




Das vierte Destinationcamp vom 25. bis 27. April 2014 in Hamburg verspricht noch umfassender und spannender zu werden als seine Vorgänger. Die Themen für die rund 180 Führungskräfte, Entscheider, Projektverantwortlichen und Tourismuspolitiker aus deutschsprachigen Destinationen, von Incoming- und Inboundveranstaltern, aus Wissenschaft und Hotellerie stehen fest. Sie wurden per Internetabstimmung gefunden und unterstreichen nach Angaben von Organisator Benjamin Buhl von der ausrichtenden Beratungsmanufaktur Netzvitamine “eindrucksvoll den Anspruch des Destinationcamps, Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus zu sein.”

“Zum diesjährigen Destinationcamp treffen sich noch mehr politische Entscheider aus den Regionen und hochrangige Verbandsvertreter aus Bundes- und Landesorganisationen als bisher”, resümmiert Benjamin Buhl beim Blick auf die längst geschlossene Teilnehmerliste.

Quelle Destinationcamp




Eine spannendes Projekt für kreative Köpfe. Wer etwas aus sich machen will, der ist hier absolut richtig.

Heute hatten wir an der Hotelfachschule Hamburg, einen sehr interessanten Vortrag der FVW Hamburg zum Thema PR Arbeit und Journalismus im Tourismus.  Seit einem Jahr gibt es auf Iniative der “FVW” diesen Ideenwettbewerb, der auf sehr hohes Interesse stösst. Nicht nur im Tourismus sondern auch in der Hotellerie.

Zum Projekt:

Für Touristikunternehmen wird es immer wichtiger, guten Führungskräftenachwuchs zu finden. Mit dem Wettbewerb „Top 30 unter 30“ stellen wir Ihnen in den nächsten Wochen die jungen Talente der Branche vor. Die Bewerbungsfrist endete am 30. Juni.

Die Auszeichnung: Wir berichten über die Top 30 Nachwuchstalente in der fvw und auf fvw.de. Die besten fünf Bewerber erhalten außerdem eine Einladung zum fvw Kongress in Köln samt Übernachtung und Hinfahrt – und einem Auftritt auf dem Podium inklusive. Außerdem lädt die fvw sie zu einem Treffen und Austausch mit Top-Managern der Touristik in kleinem Kreis ein.

Eigene Anmerkung:

In Bezug auf die allgemeine Diskussion “Print versus Online”.  Print ist seit Jahren totgesagt. Stimmt das? Nicht generell, da es die FVW als das führende Medium in der Touristikbranche bereits seit 40 Jahren gibt.  Was sich sicherlich ändert sind die Geschäftsmodelle dahinter.

Mehr Informationen dazu gibt es auf der Website der FVW

Quelle: FVW

 




aus aktuellem Anlass hier der Beitrag vom Spiegel Online:

Wegen der schweren Heartbleed-Sicherheitslücke empfehlen mehrere große Anbieter, jetzt Passwörter zu ändern. Unter anderem raten Yahoo und Facebook zum Passwort-Wechsel. Auch Google war von der Sicherheitslücke betroffen.

Quelle Spiegelonline

weiterlesen

Weitere Hinweise aus dem Bechtle Blog:

Die Internet-Sicherheitslücke ‪#‎Heartbleed‬ beschäftigt Privatanwender wie Unternehmen. IT-Security-Spezialist Charles Kionga vom Competence Center BISS (Bechtle Internet Security & Services) fasst die wichtigsten Aspekte zur Bedrohungslage und den nötigen Gegenmaßnahmen im Blog zusammen: http://bit.ly/1qFVX6u

 




Kindern erzählt man Geschichten zum einschlafen

- Erwachsenen damit Sie aufwachen-

 

Quelle: (Jorge Bucay) http://issuu.com/tirol/docs/saison_03_2011 

Das Webinar  (PDF SEO CAMPIXX, 16.03.2014) wurde durchgeführt von: Andreas Schülke (Head of Linkbuilding)

Neben Content-Marketing ist Storytelling momentan das große Thema für Unternehmen. Denn zu einer erfolgreichen Online-Marketing-Strategie gehört das erzählen und verbreiten von spannenden Stories dazu. Aber wo kommen diese Geschichten her? Ideen, Ansätze und Inspiration liefert das Webinar mit Andreas Schülke. Quelle: Bloofusion.de

Mein persönliches Feedback dazu:

Es waren  sehr spannende 90 Min. mit wertvollen Inhalten und Beispielen.

Gesamtfazit: Es geht nur mit einem wirklich durchdachten und stringenten Konzept. Storytelling ist weitaus mehr als nur eine “Geschichte” erzählen…

Nun zu den Keyfacts und Hintergründen:

Storys verursachen andere Gedächtnisspuren und prägen sich daher bei uns Menschen besser ein. Zudem laufen die Informationen dann erheblich flüssiger im Kopf.

Werte liefern Inspiration.

Die großen Marken wie Apple etc. haben daher natürlich ganz klare Vorteile.  Das ganze fällt unter dem Stichwort Neuromarketing. bzw. “WARUM KAUFEN KUNDEN”…. Ein weiteres sehr spannendes Thema. Ich persönlich finde das Neuromarketing  “DAS” alles entscheidende Thema im nächsten Jahrzehnt im gesamten Marketing werden wird. Wer dazu mehr lesen möchte, findet bei Julia Jung vom Prizeotel  weitere spannende Ansätze.

Storys sind nicht nur Storys sondern transportieren innere Werte und brauchen daher vorher eine Definition der unternehmerischen Moral und eine klare “Mission Statement”. Und zwar nicht auf dem Papier und auf der Unternehmenswebsite, das hat jeder, sondern vor allem “digital” gelebt. Ansonsten holt einem die Realität im Web 2.0 schneller ein als einem lieb ist. Wer unehrlich ist wird schnell und radikal von der gesamten Community abgestraft. 

Weiterhin benötigt man klare Zieldefinitionen, wenn nicht sogar “KPI’s” und strukturierte Workflows (Prozesse, Visionen, Unternehmenszweck, Ressourcen) im Unternehmen. Damit dürfte man erstmals beschäftigt sein…)) Bei professionellem Ansatz zumindest. Wobei die Messung im Vergleich zum klassischen Webcontrolling hier schwer fallen dürfte, aufgrund der fehlenden Parameter. 

Eine klar definierte Zielgruppenansprache sowie eine darauf abgestimmte Contentstrategie,  ist die weitere Basis für die nächsten Schritte. Hinter den Zielgruppen verbergen sich natürlich auch entsprechende Werte. Hier am Beispiel der sehr erfolgreichen Vertriebsstrategie der “Hamburg Tourismus GmbH” . Hier gibt es den gesamten Marketingplan bis 2015 als “PDF”.

Das einfache Cluster wie früher: “Privatkunde” / “Geschäftskunde” hat meiner Meinung nach völlig ausgedient und entspricht bei weitem nicht mehr den Anforderungen des heutigen Marktes. Jede Zielgruppe muss über spezifische Werte differenziert angesprochen werden und kann nicht über einen Kamm geschert werden.

Selbst die Zielgruppe der Geschäftsreisenden sind nicht als identisch anzusehen. Daraus lassen sich wiederum viele neue “Sub” Zielgruppen ableiten. Deren Bedürfnisse sind ebenfalls extrem unterschiedlich. Darauf muss natürlich reagiert und vor allem segmentiert werden. 

Neue Erkenntnisse? Ich denke nicht…

Aus dem Leisure Umfeld:

Radfahrer sind auch nicht gleich Radfahrer. Kann ich einen Mountainbiker, ein 12 jähriges Kind und Oma Lisa miteinander vergleichen? Ein klares “NEIN”.
Bei Familien gibt es ebenso viele unterschiedliche  Merkmale (Patchworkfamilien, Verdienstunterschiede, soziale Merkmale, soziodemografische Aspekte, Interessen der Kinder etc.). Gerade bei Familien mit jüngeren Kinder kann ich es selbst nur bestätigen:

Die Kinder entscheiden wohin es geht im Urlaub und nicht die Erwachsenen!

Die Protagonisten können entweder fiktive Personen oder auch Maskottchen wie das “Michelin” Männchen sein.  Nicht nur alles positive erzählen, sondern auch durchaus mal über Rückschläge im Unternehmen berichten. Erfolge im Storytelling sind vor allem “authentische” Geschichten. 

Als best practice Beispiele wurden genannt:

Gutes Storytelling benötigt auch tiefgreifende Emotionen die transportiert werden wollen. Wirklich authentische Geschichten aus dem eigenen Unternehmen, oder auch aus der Produktwelt der Kunden. Am Ende muss das ganze von einem wirklich guten und vor allem kreativen “Geschichtenerzähler” dramaturgisch aufgebaut werden.

Fazit des Anbieters Bloofusion: Die meisten Versuche das umsetzen scheitern aus folgenden Gründen:

  1. weil nicht glaubwürdig
  2. es nach versteckter Werbung riecht

Meine persönliche Ergänzung dazu:

Die Zielgruppen werden nicht erreicht, weil vorher keine saubere Segmentierung stattgefunden hat, oder weil es für das gesamte Thema kein Konzept gibt.

Mein persönlichen Favoriten sind:

 http://blog.salzkammergut.at/ mit den “Glücksgeschichten”

Die Insel Juist. http://www.juist.de/mein-toewerland/juist-im-web-20.html 

Tirol: http://blogtirol.at/

Buchtipp dazu: http://www.amazon.de/Denkschule-Kreativer-effektiver-arbeiten-erreichen/dp/3478729904

Blogtipp: http://www.dieter-herbst.de/ 

 

Eure Meinung zu diesem Thema? Habt ihr noch mehr gute Beispiele dazu?

Ich habe nun ganz große Hochachtung vor diesem anspruchsvollen Thema. Weiss nicht wie es euch damit geht? 

Finde das Thema extrem mega spannend.  Feedback gerne hier. 

Ich wünsche euch allen ein nice Weekend!

Grüße Ansgar




Andreas Schülke (Head of Linkbuilding)

Neben Content-Marketing ist Storytelling momentan das große Thema für Unternehmen. Denn zu einer erfolgreichen Online-Marketing-Strategie gehört das erzählen und verbreiten von spannenden Stories eben dazu. Aber wo kommen diese Geschichten her? Ideen, Ansätze und Inspiration liefert das Webinar mit Andreas Schülke.

Quelle: Bloofusion.de

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Amadeus übernimmt I-FAO

Europas größter GDS-Betreiber Amadeus will den IT-Anbieter I-FAO übernehmen und hat ein entsprechendes Angebot platziert.

von Rita Münck

Holger Taubmann, Senior Vice President Distribution bei Amadeus, will mit Geschäftsreise-IT wachsen.

Das Ziel ist klar: Der GDS-Betreiber Amadeus will im Bereich Geschäftsreise-IT wachsen, weil er dort große Potenziale wittert. Aus diesem Grund hat Amadeus jetzt ein Übernahmeangebot für die I-FAO-Gruppe aus Frankfurt vorgelegt. I-FAO verfügt über die Buchungsmaschine Cytric, die sich wiederum einfach an Kundenanforderung anpassen lässt und daher für Amadeus im Geschäftsreise-Bereich attraktiv sein dürfte.

Amadeus hat den Kauf von 68,5 Prozent an dem Unternehmen vereinbart und bietet 15 Euro pro Aktie. Davon profitieren unter anderem Louis Arnitz, CEO von I-FAO, sowie weitere Großaktionäre. Das Unternehmen, das an der Frankfurter Börse gelistet ist, wird derzeit mit insgesamt 67,2 Mill. Euro bewertet.

Voraussetzung für den Deal ist, dass sowohl die Aktionäre als auch die Finanzaufsichts- und Kartellbehörden zustimmen. „Die Transaktion bietet uns signifikante Wachstumsmöglichkeiten im Geschäftsreise-IT-Bereich“, so Holger Taubmann, Senior Vice President Distribution von Amadeus. Er sieht bei den Unternehmen noch großes Potenzial für Amadeus: „Unternehmen zählen zu den größten Nachfragern von Reisedienstleistungen, sie sind für etwa 45 Prozent aller weltweit durchgeführten Reisen verantwortlich“, nennt Taubmann Zahlen.

Quelle FVW Rita Münck

http://www.fvw.de/millionen-deal-amadeus-uebernimmt-i-fao/393/130351/11181

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Mit einem Workshop zum Brennpunkt-Thema Revenue Management setzen wir das “World Café” – Format fort,  das im vergangenen Jahr großen Anklang gefunden hat:

2 runde Tische, 2 Kernthemen, 2 Experten als Gastgeber und Moderatoren.

Nehmen Sie Platz und erfahren Sie die neuesten Trends zum Thema, stellen Sie Fragen, diskutieren Sie mit den anderen Teilnehmern.  45 Minuten lang, dann geht es mit dem Gong weiter an den nächsten Tisch, zum nächsten Thema.

Zwei hoch effektive Stunden für Sie mit jeder Menge Wissen und Austausch rund um das Thema Revenue Management!

Die Themen und Gastgeber:

1. Funktionsweise der Systeme – Wie Revenue Management Systeme rechnen

  • Welche Kriterien werden generell  ausgewertet?
  • Wie werden Marktfaktoren und Bewertungen zusätzlich zum History Forecasting integriert?
  • Auf Wunsch: Praxis-Beispiel: wir betrachten und analysieren 1-2 Hotels im Markt

Brita Moosmann l Geschäftsleitung Deutschland l HotelPartner Yield Management

2. Mensch oder Maschine – wer ist der bessere Revenue Manager?

  • Jedes System ist nur so gut wie seine Anwender.
  • Revenue Management Inhouse oder Outsourcen – Fachwissen aufbauen oder einkaufen?

Andreas Erlemann l Geschäftsführer l Zenith Hospitality Solutions

Zu Gast sind wir diesmal im RAMADA Hotel Hamburg-Bergedorf, vielen Dank an Kathrin Wirth-Ueberschär für die Einladung!

Wann:              Dienstag, 08. April 2014

16:30 – 18:30 Uhr
(Im Anschluss Get Together & Networking)

Wo:                      RAMADA Hotel Hamburg – Bergedorf
Holzhude 2
21029 Hamburg

Kosten:

Für HSMA Mitglieder ist die Teilnahme kostenfrei.
Nicht Mitglieder zahlen einen Beitrag von 40,00 €.
Für Studenten berechnen wir 15,00 €.

Wir freuen uns auf Ihre verbindliche Zusage bis zum 4. April 2014 per Mail an antje.pflug@actiwell-hotels.com.

 

Quelle HSMA 




Unternehmen entwickelt virtuelle Bezahllösungen für neue Bereiche und treibt mobile Anwendungen voran / Ausbau der Vorreiterrolle / Zusammenarbeit mit HRS und Amadeus

Der Trend geht weg vom Plastik: Virtuelle Bezahllösungen, die ohne Bargeld auskommen und auf dem digitalen Weg stattfinden, sind klar auf dem Vormarsch. Solche Lösungen bieten im Geschäftsreisemanagement gleich mehrere Vorteile: Sie sind sicher, lassen sich einfach und mit geringem Aufwand nutzen und bieten dem Zahlenden maximale Flexibilität. AirPlus treibt diese Entwicklung maßgeblich mit voran: „Die speziellen Anforderungen des digitalen Zahlungsverkehrs – zum Beispiel an die Datensicherheit – kennen wir wie unsere Westentasche und wissen professionell mit ihnen umzugehen“, sagt Patrick W. Diemer, Vorsitzender der Geschäftsführung von AirPlus. Kein Wunder: Schließlich bietet AirPlus seinen Kunden mit dem AirPlus Company Account bereits seit vielen Jahren eine Bezahllösung für Geschäftsreisen an, die es ebenfalls nicht erfordert, beim Zahlvorgang eine Kreditkarte vorzulegen. „Diesen Erfahrungsschatz nutzen wir jetzt, um beim Thema Virtual Payment richtig durchzustarten. Unseren Unternehmenskunden bieten wir mit der mobilen Lösung zum virtuellen Bezahlen seit kurzem noch mehr Flexibilität, gleichzeitig arbeiten wir gemeinsam mit Partnern daran, Virtual-Payment-Lösungen für weitere Player der Geschäftsreisebranche zu entwickeln.“

Weiterlesen

Quelle Airplus

 




The rate at which visitors to travel websites decide not to complete their bookings is extraordinarily high at almost 75% – and worse than the wider retail industry at 71%. SaleCycle, a remarketing specialist, estimates the travel booking abandonment to be as high as 81% for the year 2014. Recently, the company released tips on adopting email remarketing technique to gain lost booking revenue. In a new infographic by SaleCycle, it explains the (forecasted) booking abandonment rates for each segment in travel, conversion rates via email remarketing, and revenue generated per email sent. The company analyzed about 100 global travel brands (including Millennium Hotels, P&O Ferries and Hertz) to compile the information. Booking abandonment is estimated to be the highest among online travel agents at 89.1%, and least among accommodation services at 67.6%. – See more at: http://www.tnooz.com/article/online-travel-booking-abandonment-forecast-infographic/#sthash.vd18tKeh.dpuf

Source: TNOOZ




Wie toll das die Hotelfachschule Hamburg, Partner ist von Protel Air Cloud.  Somit sind wir in der Lage, alle technischen Erneuerungen direkt im Unterricht zu präsentieren.

Die neue Version 2.0 von protel for iPad ist ab sofort im Apple App Store erhältlich. Für die App hat die protel hotelsoftware GmbH Ideen und Anregungen aus der Hotellerie aufgenommen und protel for iPad damit weiter optimiert. Hoteliers profitieren nun von innovativen Funktionen wie digitalem Meldeschein und Quick-Check-in.

protel for iPad
Quick-Check-in mit protel for iPad

 

Wer die App einmal in den Händen hält, möchte sie so schnell nicht wieder abgeben. Mit der klaren, übersichtlichen Oberfläche und den neuen Features wird das Arbeiten auf dem iPad zur Freude. Der Hotelier nimmt seine protel Hotelsoftware einfach mit und kann alle Aufgaben genau dort erledigen, wo er gerade ist. Per WLAN oder über eine mobile Internetverbindung wie UMTS hat die native App protel for iPad jederzeit und standortunabhängig direkten Zugriff auf zentrale Front-Office-Funktionen und das protel Reporting. Selbst wenn der Hotelier sich nicht im Hotel befindet, hat er damit alle Verfügbarkeiten und Gastinformationen im Blick.

Weiterlesen:

Quelle: Protel 




Wir freuen uns sehr langjähriger Partner von etracker aus Hamburg zu sein. Wir nutzen etracker um den touristischen Nachwuchs früh mit dem komplexen Thema Webanalyse in Verbindung zu bringen. Dashboard, KPI, Cookies, IP Adressen, Datenschutz, Conversiontracking. All das sind Begriffe die für angehende Führungskräfte in der Hotellerie kein Fremdwort mehr sein sollen.

Quelle: etracker

Wir sind auf dem Weg zur ITB und dort ist auch das Thema Big Data natürlich wieder ein sehr grosses Thema. Umso wichtiger ist der Verständnis für die Gesetze TMG und BDSG. etracker hat hier sehr gute kompakte Tipps zusammengestellt, wie man das sensible Thema am besten angehen kann.

Wie geht etracker damit um?

Auszug aus dem Bereich Datenschutz:

Das etracker Datenschutz-Signet – Ein Zeichen des Vertrauens

Vertrauen ist ein kostbares Gut – das gilt sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmen. Deshalb bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit unser etracker Datenschutz-Signet auf ihrer Website einzubinden und damit transparent zu machen, dass auf dieser Website datenschutzkonforme Web-Analyse zum Einsatz kommt.

Das bestätigte auch die unabhängige Xamit Bewertungsgesellschaft mbH am 04.10.2011 – wir bieten unseren Kunden legale Web-Analyse-Dienste an und erfüllen in unseren Einstellungsmöglichkeiten und Vertragstexten ebenfalls die gesetzlichen Anforderungen für Auftragsdatenverarbeitungen (gem. § 11 BDSG).

Mit der Einbindung des etracker Datenschutz-Signets auf Ihrer Website stärken Sie nicht nur das Vertrauen Ihrer Besucher, sondern verschaffen sich damit auch einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber Ihrer Konkurrenz.

etracker Datenschutzsignet

 

 




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